Dr. Dietmar Müller ♥ CloudComputing-Insider

Dr. Dietmar Müller

Journalist

​Dr. Dietmar Müller ist ein renommierter Journalist, Medienpsychologe und Content-Manager mit über 25 Jahren Erfahrung in der Medienbranche. Sein beruflicher Schwerpunkt liegt auf der Unternehmens-IT in all ihren Facetten, wobei er sich intensiv mit den neuesten Entwicklungen und Trends in diesem Bereich auseinandersetzt.

In seiner langjährigen Karriere hat Dr. Müller ein tiefgreifendes Verständnis für die Schnittstelle zwischen Technologie und Kommunikation entwickelt. Seine Expertise ermöglicht es ihm, technische Sachverhalte nicht nur präzise zu analysieren, sondern auch so aufzubereiten, dass sie für ein breites Publikum zugänglich sind. Durch seine Tätigkeit als Medienpsychologe verfügt er zudem über ein fundiertes Wissen darüber, wie Medieninhalte auf Rezipienten wirken und welche psychologischen Faktoren bei der Vermittlung von Informationen eine Rolle spielen.​

Als Content-Manager hat Dr. Müller zahlreiche Projekte geleitet, bei denen es darum ging, hochwertige Inhalte zu erstellen, die sowohl informativ als auch ansprechend sind. Seine Fähigkeit, komplexe Themen in verständlicher Form zu präsentieren, hat ihm in der Branche einen exzellenten Ruf eingebracht.

Artikel des Autors

Mitte März hielt der kanadische Experte für Enterprise Information Management (EIM) Opentext seine Enterprise World Europe in Wien ab.  (gemeinfrei, hansiline / Pixabay)
Enterprise Information Management

Opentext mag es seriös

In der vergangenen Woche hielt der kanadische Experte für Enterprise Information Management (EIM) Opentext seine „Enterprise World Europe“ in Wien ab. Über 1.200 Kunden, Partner und Manager aus 56 Ländern kamen, um zu erfahren, wie man das Öl der 4. Industriellen Revolution – die Daten – am schnellsten und sichersten findet. Dies ist angesichts der Vielzahl an Dokumenten strukturierter und unstrukturierter Art, die sich oft in entlegenen Winkeln des Unternehmens finden, eine große Herausforderung.

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Software Asset Management (SAM) unterliegt einem Wandel.  (gemeinfrei, kalhh / Pixabay)
Software-Lizenzierung

Die Vorteile von SAM als Managed Service

Software Asset Management (SAM) unterliegt einem Wandel. Zwar steht die Compliance weiterhin im Vordergrund: der Abgleich von Software-Nutzung mit den erworbenen Lizenzen. Daneben gewinnt aber SAM für das IT-Management an Bedeutung. Mithilfe von SAM lassen sich Prozesse verschlanken und automatisieren. Unterstützung dabei bekommen Unternehmen von externen Spezialisten, die Nutzungsrechteprüfung, Software-Erkennung und vieles mehr übernehmen.

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Ehe man sich versieht bewegt sich die IT-Abteilung in Hybrid- oder Multi-Cloud-Umgebungen. (gemeinfrei, geralt/Pixabay)
Eine Wissenschaft für sich

Orchestrierung: Managed Cloud Provider dringend gesucht

Die Cloud kommt und nimmt der IT-Abteilung die ganze Arbeit ab, Rechenleistung wird dabei wie aus der Steckdose bezogen. So lautete jahrelang das Versprechen der Anbieter an die Anwender. Mittlerweile sind viele Unternehmen in gleich mehrere Clouds verstrickt – und müssen diese inklusive den Workloads und Anwendungen darin aufeinander abstimmen, neudeutsch: orchestrieren. Das ist alleine kaum zu stemmen.

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Der frisch berufene Managing Director Central Europe Andreas Zipser zählt „Innovation und Cloud Computing im Mittelstand“ zu seinen besonderen Anliegen.  (Sage)
Interview mit dem neuen Managing Director Central Europe von Sage, Andreas Zipser

Multi Cloud: Kommt 2020 der große Durchbruch?

Sage war lange als Experte für ERP im Mittelstand bekannt. Das Unternehmen will heute eher als „Technologieführer für Cloud-basierte Unternehmenslösungen“ wahrgenommen werden. Da passt ins Bild, dass der frisch berufene Managing Director Central Europe Andreas Zipser „Innovation und Cloud Computing im Mittelstand“ zu seinen besonderen Anliegen zählt. Wir haben ihn zur neusten Studie von IDC zur Cloud-Nutzung in Deutschland befragt und wollten seine Erfahrungen mit den deutschen Mittelständlern hören.

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Branchenstimmen zum Status quo Deutsche Cloud. (gemeinfrei (tvjoern / pixabay))
Treuhändermodell angeblich nicht mehr nachgefragt

Ist die Deutsche Cloud am Ende?

Vor kurzem ließ Microsoft mit der kolportierten Aussage aufhorchen, dass die Nachfrage nach der Microsoft Cloud Deutschland (MCD) und damit nach einer Public Cloud, die mit deutschen Datenschutzrechtsverständnis konform geht und bei der T-Systems als Treuhänder fungiert, nur wenig nachgefragt würde. Wir haben uns in der Branche umgehört, ob sich das Treuhändermodell für die Deutsche Cloud erledigt hat.

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Abkehr von der Private Cloud? Auf dem Prüfstand: die Public Cloud als gängiges Betriebsmodell. (© ktsdesign - stock.adobe.com)
Welche Cloud darf´s denn sein?

Velten: „Enterprises setzen massiv auf Public Clouds“

Seit Jahren lesen wir, dass die Public Cloud sicher ist – und seit Jahren glauben dies Enterprise-Kunden nicht. Zu groß ist die Angst vor Datenverlust. Neue Angebote und Allianzen werden dies aber sehr schnell ändern, erklärte Dr. Carlo Velten, CEO des IT-Research- und Beratungsunternehmens Crisp Research, bereits vor knapp einem Jahr. An dieser Prognose hat sich nichts geändert - im Gegenteil.

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Cloud Computing versus Fog Computing: Einsatzszenarien, Chancen und Hürden. (©beebright - stock.adobe.com)
Cloud in Zeiten von Industrie 4.0

Fog Computing beflügelt Co-Location- und Housing-Anbieter

Die Industrie 4.0 setzt sich in Riesenschritten durch – und droht auch mittlerweile bekannte Phänomene wie das Cloud Computing auf seinem Weg zu zertreten. Denn unter dem Schlagwort Industrie 4.0 wird nicht nur die vollständige und intelligente Vernetzung aller Objekte in einer Produktionsumgebung vorangetrieben, sondern auch eine so große Datenmenge erzeugt, dass herkömmliche Clouds sie nicht mehr fassen können.

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Grundlegende Faktoren für Sicherheit in der Cloud: Standort, Aufbau des Rechenzentrums, Umgang mit den Daten. (gemeinfrei (Tumiso / pixabay))
Worauf müssen Anwender achten?

Das macht eine Cloud wirklich sicher

Würden Sie sich in eine Cloud begeben, deren Betreiber sich nicht in die Karten schauen lässt? Natürlich nicht – dies war eine rein rhetorische Frage -, denn kein ernstzunehmender IT-Verantwortlicher würde die Daten seines Unternehmens in die Hände von jemanden legen, dessen Techniken und Methoden im Dunkeln liegen. Woran aber erkennen potentielle Nutzer, ob eine Cloud wirklich sicher ist?

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Ergebnisse aus der Trendstudie „Transforming your infrastructure for digital“ von PAC. (PAC - a CXP Group Company)
Umfrage unter CIOs

Private Public Clouds auf dem Vormarsch

Ohne die Cloud geht es nicht mehr. So weit, so bekannt. Eine Umfrage unter CIOs durch die Analysten von PAC zeichnet aber ein genaueres Bild von der Cloud-Front. Die Untersuchung belegt, dass für die digitale Transformation von Firmen-Infrastrukturen immer mehr auf Private Clouds gesetzt wird – allerdings in einem Public Cloud-Style.

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Rechenleistung, Storage, Connectivity & Network - Services der Open Telekom Cloud im Überblick. (© Syda Productions - stock.adobe.com)
IaaS-Lösung auf Basis von OpenStack

Die Vorteile der Open Telekom Cloud

Wer im Geschäftskundenbereich der Telekom nach Cloud-Angeboten sucht, wird in vielfältiger Form fündig. Unter dem Reiter „Cloud & IT“ offeriert der Konzern über 20 Services, von Anwendungen für die Teamarbeit über Sicherheitsaspekte bis hin zur Open Telekom Cloud. Bei Letzterem handelt es sich um das Cloud-Angebot der Telekom für Geschäftskunden. Was genau verbirgt sich hinter dem 2016 erstmals vorgestellten Service?

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Gerundlagen zu OpenStack. (ktsdesign - stock.adobe.com)
Offene Basis für Cloud Computing

So funktioniert OpenStack

Wer Cloud sagt, muss auch OpenStack sagen. Zumindest in acht von zehn Fällen, ergab einer Studie von im Auftrag von Suse – und bald vermutlich in zehn von zehn Fällen. Denn IT-Verantwortlichen in Großunternehmen setzen seit dem ersten Release von OpenStack im Oktober 2010 ihre Projekte mit Private Clouds in zunehmenden Maße auf Basis von OpenStack um. Und der Mittelstand tut es ihnen immer mehr gleich, zeigt uns der Cloud Monitor 2017 von Bitkom Research. Bleibt nur die Frage: Was genau ist eigentlich dieses OpenStack?

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Total Cloud, Teil 2: Der Markt für Cloud Computing in Deutschland mit seinen wichtigsten Mitspielern. (Hyejin Kang - stock.adobe.com)
Total Cloud – das Marktgeschehen (Teil 2)

Cloud Computing in Deutschland – eine Marktübersicht

Cloud Computing hatte lange Zeit mit großen Vorbehalten zu kämpfen – die Technologie galt als unsicher in so ziemlich jeder Beziehung. Deutsche CIOs aus mittelständischen Unternehmen wollten das Thema anfangs noch nicht einmal mit der Zange anfassen. 2019 will kaum mehr einem CIO einleuchten, warum Daten – die mittlerweile als das neue Öl ausgemacht wurden – besser im hauseigenen Serverschrank als in der Cloud aufgehoben sein sollen.

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HPE GreenLake wurde sowohl für cloud-native als auch andere Workloads entwickelt, wobei die Vorteile der Public Cloud vor Ort bereitgestellt werden.  (HPE)
„HPE Discover Virtual Experience“-Event

Zahlt sich das Pay-per-Use-Model von HPE Greenlake aus?

Mit GreenLake will HPE einen Point-and-Click-Self-Service an das Edge und in Rechenzentren bringen, wo Public-Cloud-Anbieter nicht erreichbar sind oder sein sollen. Auch lässt ein Pay-as-you-go Modell den Kunden nur das bezahlen, was er auch wirklich einsetzt – was Einsparungen und einen tollen ROI bescheren soll. In einem virtuellen „HPE Discover Virtual Experience“-Event zum Thema diskutierten Manager und Anwender HPE Greenlake.

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Das europäische Dateninfrastrukturprojekt Gaia-X hat hehre Ziele, doch das dauert auch. Drei deutsche Anbieter, die im Projekt engagiert sind, sind schon einen Schritt weiter. (© jijomathai - stock.adobe.com)
Serie: Alternative Cloud-Anbieter (Teil 10)

Drei halten die Gaia-X-Fahne hoch

In Deutschland gab es vergangenes Jahr einen Hype um das europäische Datenprojekt Gaia-X. Kritikern zufolge kommt es nur schwer in die Gänge. Drei Cloud-Provider halten aber an den Zielen von Gaia-X fest. Wir sprachen mit den Hauptverantwortlichen von Plusserver, T-Systems und Leaseweb, wie sie der Initiative neuen Schwung verleihen wollen und was Kunden heute schon erwarten dürfen.

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Wieder einmal ist der Datentransfer zwischen der EU und den USA Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung. (gemeinfrei, geralt / Pixabay)
EuGH muss klären: Sind die USA ein Rechtsstaat?

Standardvertragsklauseln vor dem Aus – gibt es Alternativen?

Wieder einmal ist der Datentransfer zwischen der EU und dem Rest der Welt, insbesondere den USA, Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung – wie so oft in den vergangenen Jahren. Diesmal liegt es am obersten rechtsprechenden Organ der EU, dem Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Sitz in Luxemburg, ob das „Privacy Shield“-Verfahren und die viel genutzten Standardvertragsklauseln weiterhin gültig sind – oder durch ein neues Verfahren ersetzt werden müssen.

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Amazon Web Services im Überblick. (gemeinfrei (geralt / pixabay))
Public Cloud Services aus der Amazon Cloud

Amazon Web Services im Überblick

Es ist die mit Abstand populärste Public Cloud weltweit: Die Amazon Web Services (AWS) verfügen laut Angaben des Marktforschungsunternehmens Synergy Research über einen Marktanteil von mehr als 30 Prozent. Microsoft Azure bringt es auf etwas mehr als zehn Prozent, danach folgen die Infrastrukturangebote von IBM und Google. Alle vier zusammen halten mehr als den halben Kuchen des globalen Cloud-Markts.

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AWS stellt neue Souveränitätsarchitektur auf dem Summit 2025 vor

Ist der Datenraum von AWS wirklich souverän?

Auf dem AWS Summit 2025 in Hamburg legte Kevin Miller, bei AWS weltweit verantwortlich für die Rechenzentren, Details zu den neuen Souveränitätskontrollen und der Governance-Struktur für die „AWS European Sovereign Cloud“ dar. Im Gespräch mit CloudComputing-Insider erklärte er aber auch, dass AWS Daten von Kunden unter Umständen herausgeben würde. Was bleibt dann vom Anspruch „souverän“?

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