Dr. Dietmar Müller ♥ CloudComputing-Insider

Dr. Dietmar Müller

Journalist

​Dr. Dietmar Müller ist ein renommierter Journalist, Medienpsychologe und Content-Manager mit über 25 Jahren Erfahrung in der Medienbranche. Sein beruflicher Schwerpunkt liegt auf der Unternehmens-IT in all ihren Facetten, wobei er sich intensiv mit den neuesten Entwicklungen und Trends in diesem Bereich auseinandersetzt.

In seiner langjährigen Karriere hat Dr. Müller ein tiefgreifendes Verständnis für die Schnittstelle zwischen Technologie und Kommunikation entwickelt. Seine Expertise ermöglicht es ihm, technische Sachverhalte nicht nur präzise zu analysieren, sondern auch so aufzubereiten, dass sie für ein breites Publikum zugänglich sind. Durch seine Tätigkeit als Medienpsychologe verfügt er zudem über ein fundiertes Wissen darüber, wie Medieninhalte auf Rezipienten wirken und welche psychologischen Faktoren bei der Vermittlung von Informationen eine Rolle spielen.​

Als Content-Manager hat Dr. Müller zahlreiche Projekte geleitet, bei denen es darum ging, hochwertige Inhalte zu erstellen, die sowohl informativ als auch ansprechend sind. Seine Fähigkeit, komplexe Themen in verständlicher Form zu präsentieren, hat ihm in der Branche einen exzellenten Ruf eingebracht.

Artikel des Autors

Die Nutzung von Cloud Computing nimmt kontinuierlich zu, schon wird sie landauf, landab als „Selbstverständlichkeit“ bezeichnet. (gemeinfrei (PublicDomainPictures / pixabay)
Quo vadis Cloud Computing

Cloud-Prognosen, damals und heute

Manchmal tut es gut, sich im Eifer des Gefechtes zu sammeln und einen Schritt zurückzutreten, um die Gesamtsituation zu erfassen – und mit ein bisschen Glück stellt man fest, dass sie gar nicht so schlecht ist. So jedenfalls stellt sich die aktuelle Lage des Cloud Computings dar. Man könnte sogar sagen, dass sich die Prognosen von vor zehn Jahren tatsächlich bewahrheitet haben. Und die für 2018?

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In der Praxis hat es sich bewährt, zuerst eine Private Cloud zu installieren, dann (Teile daraus) per OpenStack in die Public Cloud auszulagern. (Jürgen Fälchle - stock.adobe.com)
Public Clouds

Ein Überlaufbecken für Private Clouds

Laut dem Cloud Monitor 2017 von Bitkom Research im Auftrag von KPMG hat die Cloud-Nutzung durch Unternehmen in Deutschland stark zugenommen – das ist nun aber nicht die bahnbrechendste Erkenntnis. Spannender ist es zu sehen, dass die vielen privaten Clouds zunehmend an die Public Cloud anflanschen, diese wird mehr und mehr zum Überlaufbecken für Firmendaten.

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Auf dem Cloud Marketplace von Basaas finden sich sieben Apps rund um die Themen Büro und Produktivität. (gemeinfrei (StockSnap / pixabay))
Werkzeuge für den Innendienst

So wird das Büro produktiv

Mitarbeiter im Innendienst benötigen geeignete Werkzeuge, um produktiv für das Unternehmen tätig sein zu können. Im Büro punkten Tools, die einfach und schnell bedienbar sind. Solche stehen im Cloud-Marktplatz von Basaas und CloudComputing-Insider bereit, sie können risiko- und kostenlos getestet werden.

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Open Telekom Cloud: Das Public-Cloud-Angebot der Telekom auf Basis des offenen Cloud-Standards OpenStack.  (bluebay2014 - stock.adobe.com)
Open Telekom Cloud

Telekom reagiert auf den Trend zur Hybrid Cloud

Insider wissen es längst, Studien bestätigen es immer wieder: Firmen setzen zunehmend auf Hybride Cloud-Architekturen, um ihren Geschäftsanforderungen gerecht werden zu können. Public Cloud-Angebote fungieren dabei zunehmend als „Überlaufbecken“ für Unternehmensdaten. Das Public-Cloud-Angebot der Telekom auf Basis des offenen Cloud-Standards OpenStack – die Open Telekom Cloud - trägt diesem aktuell größten Trend in der Unternehmens-IT Rechnung.

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Cloud-basierte Apps rund um das Thema „Verkauf & Aufträge“ im Cloud Marketplace von Basaas. (gemeinfrei (geralt / pixabay))
Auftragsabwicklung für KMU

Mit diesen Apps werden aus Angeboten ganz schnell Aufträge

Unternehmen müssen verkaufen, sonst gehen sie unter, soviel ist klar. Mit der richtigen Strategie heben sich Mittelständler von der Masse der Mitbewerber ab und sprechen Kunden zielgerichtet an. Dann werden aus Angeboten ganz schnell Aufträge. Für die Umsetzung einer erfolgreichen Strategie stehen im Cloud-Marktplatz von Basaas zahlreiche Apps bereit, die risiko- und kostenlos getestet werden können.

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OpenStack am Beispiel der Open Telekom Cloud. (© Syda Productions - stock.adobe.com)
Warum OpenStack?

Das perfekte Management für die Multi Cloud

Seit der CeBIT im vergangenen Jahr offeriert die Deutsche Telekom ein eigenes Public-Cloud-Angebot für Geschäftskunden. Die Infrastructure-as-a-Service-Lösung „Open Telekom Cloud“ wird in den Rechenzentren von T-Systems in der Nähe von Magdeburg gehostet und unterliegt damit deutschem Recht. Das ist ein gewichtiges Argument für die Nutzung dieses Angebots. Das andere lautet OpenStack.

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Amazon Web Services im Überblick. (gemeinfrei (geralt / pixabay))
Public Cloud Services aus der Amazon Cloud

Amazon Web Services im Überblick

Es ist die mit Abstand populärste Public Cloud weltweit: Die Amazon Web Services (AWS) verfügen laut Angaben des Marktforschungsunternehmens Synergy Research über einen Marktanteil von mehr als 30 Prozent. Microsoft Azure bringt es auf etwas mehr als zehn Prozent, danach folgen die Infrastrukturangebote von IBM und Google. Alle vier zusammen halten mehr als den halben Kuchen des globalen Cloud-Markts.

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Konsolidierung im Cloud-Markt: IBM stärkt seine Marktführerschaft und integreirt Softlayer in Bluemix. (gemeinfrei (geralt / pixabay))
Cloud-Welt konsolidiert sich

Warum IBM SoftLayer mit Bluemix fusioniert

Ein gewichtiger Name verschwindet aus der Cloud-Welt: SoftLayer wurde 2005 gegründet und gehörte bis 2013 mehrheitlich dem kalifornischen Investor GI Partners. Im Juni 2013 ließ die Meldung aufhorchen, dass IBM den Cloud-Anbieter mit seinen damals 21.000 Kunden und 13 Rechenzentren in den USA, Asien und Europa für rund zwei Milliarden Dollar übernehmen wird.

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Analysten und IBMer selbst bezeichnen den Konzern gerne als "Tanker", oftmals mit dem Hinweis versehen, dass es eben dauere, bis sich ein solcher Koloss dreht. Was Big Blue nun anschiebt, ist das "Cognitive Computing". (Bild: © Nightman1965 - Fotolia)
Die Anwendung ist kognitiv, die Plattform cloudy

Wohin steuert IBM?

IBM blickt auf eine über 100jährige Geschichte zurück. Nun hat sich der US-Konzern ein weiteres Mal neu erfunden und setzt auf „Cognitive Computing“. Dafür wurden neue Strategien entwickelt und Töchter hinzugekauft. Was aber wird aus den früheren Standbeinen, etwa der Hardware-Sparte? Und nicht zuletzt auch, womit genau will „Big Blue“ künftig Geld verdienen?

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DevOps steht für Development & Operations und beschreibt ein Entwicklungskonzept, das ganz ohne Werte, Prinzipien und Manifest auskommt. Ein wichtiges Merkmal bei DevOps ist die Kommunikation aller beteiligten Personengruppen. ( © aa_amie - Fotolia.com)
Agile Software-Entwicklung

Erst DevOps macht die IT wirklich agil

Erinnern Sie sich noch an das Schlagwort der „agilen“ Softwareentwicklung? Vor rund zehn, 15 Jahren war das ein ganz großer Hype – der wegen verschiedener Gründe aber ein wenig aus der Mode gekommen ist. Seine Stelle hat heute DevOps eingenommen. Wie unterscheiden sich die beiden Konzepte und wie definiert sich DevOps eigentlich genau?

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Nicht jede Applikation eignet sich für die Migration in die Cloud. ( © vallepu - Fotolia.com)
Migration von Altsystemen vs. neue Cloud-Lösungen von der Stange

Über Sinn und Unsinn von Altanwendungen in der Cloud

Migrieren oder neu entwickeln? Das sind im Prinzip die zwei Möglichkeiten, bewährte IT-Funktionalitäten in die Cloud zu bringen. Viele Unternehmen verfügen über altbewährte Anwendungen, die nun modernisiert und als Cloud-Services bereitgestellt werden sollen. Stellt sich die Frage: Sollte man diese alte Anwendungen Cloud-fähig machen - oder besser gleich neue Applikationen für die Cloud entwickeln? Wir haben nachgefragt.

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Rollenverständnis im Wandel: Durch zunehmende Virtualisierung, Automatisierung, Standardisierung und der Cloud ändert sich auch das Aufgabengebiet des CIOs. ( © andrewgenn - Fotolia.com)
Virtualisierung, Automatisierung, Standardisierung und die Cloud - eine Bestandsaufnahme

Der CIO auf dem Weg zum Service Broker

Vor zwei, drei Jahren machte das Schlagwort des Service-Brokers die Runde. Zu solch einem Wesen soll nämlich der CIO 2.0 mutieren. Statt um die Wartung einer möglicherweise schon Jahrzehntelang bestehenden IT-Infrastruktur kümmert sich dieser um die Wünsche der Fachabteilungen – dank Services aus der Cloud (und von der Stange) ja eigentlich kein Problem.

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Total Cloud, Teil 2: Der Markt für Cloud Computing in Deutschland mit seinen wichtigsten Mitspielern. (Hyejin Kang - stock.adobe.com)
Total Cloud – das Marktgeschehen (Teil 2)

Cloud Computing in Deutschland – eine Marktübersicht

Cloud Computing hatte lange Zeit mit großen Vorbehalten zu kämpfen – die Technologie galt als unsicher in so ziemlich jeder Beziehung. Deutsche CIOs aus mittelständischen Unternehmen wollten das Thema anfangs noch nicht einmal mit der Zange anfassen. 2019 will kaum mehr einem CIO einleuchten, warum Daten – die mittlerweile als das neue Öl ausgemacht wurden – besser im hauseigenen Serverschrank als in der Cloud aufgehoben sein sollen.

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HPE GreenLake wurde sowohl für cloud-native als auch andere Workloads entwickelt, wobei die Vorteile der Public Cloud vor Ort bereitgestellt werden.  (HPE)
„HPE Discover Virtual Experience“-Event

Zahlt sich das Pay-per-Use-Model von HPE Greenlake aus?

Mit GreenLake will HPE einen Point-and-Click-Self-Service an das Edge und in Rechenzentren bringen, wo Public-Cloud-Anbieter nicht erreichbar sind oder sein sollen. Auch lässt ein Pay-as-you-go Modell den Kunden nur das bezahlen, was er auch wirklich einsetzt – was Einsparungen und einen tollen ROI bescheren soll. In einem virtuellen „HPE Discover Virtual Experience“-Event zum Thema diskutierten Manager und Anwender HPE Greenlake.

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Das europäische Dateninfrastrukturprojekt Gaia-X hat hehre Ziele, doch das dauert auch. Drei deutsche Anbieter, die im Projekt engagiert sind, sind schon einen Schritt weiter. (© jijomathai - stock.adobe.com)
Serie: Alternative Cloud-Anbieter (Teil 10)

Drei halten die Gaia-X-Fahne hoch

In Deutschland gab es vergangenes Jahr einen Hype um das europäische Datenprojekt Gaia-X. Kritikern zufolge kommt es nur schwer in die Gänge. Drei Cloud-Provider halten aber an den Zielen von Gaia-X fest. Wir sprachen mit den Hauptverantwortlichen von Plusserver, T-Systems und Leaseweb, wie sie der Initiative neuen Schwung verleihen wollen und was Kunden heute schon erwarten dürfen.

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Wieder einmal ist der Datentransfer zwischen der EU und den USA Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung. (gemeinfrei, geralt / Pixabay)
EuGH muss klären: Sind die USA ein Rechtsstaat?

Standardvertragsklauseln vor dem Aus – gibt es Alternativen?

Wieder einmal ist der Datentransfer zwischen der EU und dem Rest der Welt, insbesondere den USA, Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung – wie so oft in den vergangenen Jahren. Diesmal liegt es am obersten rechtsprechenden Organ der EU, dem Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Sitz in Luxemburg, ob das „Privacy Shield“-Verfahren und die viel genutzten Standardvertragsklauseln weiterhin gültig sind – oder durch ein neues Verfahren ersetzt werden müssen.

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Amazon Web Services im Überblick. (gemeinfrei (geralt / pixabay))
Public Cloud Services aus der Amazon Cloud

Amazon Web Services im Überblick

Es ist die mit Abstand populärste Public Cloud weltweit: Die Amazon Web Services (AWS) verfügen laut Angaben des Marktforschungsunternehmens Synergy Research über einen Marktanteil von mehr als 30 Prozent. Microsoft Azure bringt es auf etwas mehr als zehn Prozent, danach folgen die Infrastrukturangebote von IBM und Google. Alle vier zusammen halten mehr als den halben Kuchen des globalen Cloud-Markts.

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AWS stellt neue Souveränitätsarchitektur auf dem Summit 2025 vor

Ist der Datenraum von AWS wirklich souverän?

Auf dem AWS Summit 2025 in Hamburg legte Kevin Miller, bei AWS weltweit verantwortlich für die Rechenzentren, Details zu den neuen Souveränitätskontrollen und der Governance-Struktur für die „AWS European Sovereign Cloud“ dar. Im Gespräch mit CloudComputing-Insider erklärte er aber auch, dass AWS Daten von Kunden unter Umständen herausgeben würde. Was bleibt dann vom Anspruch „souverän“?

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