Michael Matzer ♥ CloudComputing-Insider

Michael Matzer


Michael Matzer ist ein erfahrener IT-Fachjournalist, Buchautor und Übersetzer mit über 30 Jahren Expertise in der IT-Branche. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Cloud Computing, Big Data, Unternehmenssoftware, E-Commerce und High-Performance Computing (HPC). Als Inhaber des Redaktionsbüros Matzer erstellt er fundierte Fachartikel, Rezensionen und Übersetzungen für renommierte Medien und Fachpublikationen.

Mit einem akademischen Hintergrund in Germanistik und Anglistik an der Universität Stuttgart startete Michael Matzer seine journalistische Laufbahn in den 1990er Jahren. Er war unter anderem Redakteur bei Fachverlagen wie dem Franzis-Verlag und Vogel-Verlag, bevor er sich als freier Autor etablierte. Seine Publikationen umfassen Bücher, darunter Werke ein Werk über die Linux-Nutzung für den Mittelstand.

Seine tiefgehenden Analysen und verständlichen Erklärungen machen komplexe IT-Themen für Fachleute und Entscheider gleichermaßen zugänglich. Dank seiner langjährigen Erfahrung in der IT-Redaktion und Unternehmenskommunikation verfügt er über ein ausgeprägtes Expertenwissen, das er gezielt in hochwertigen Fachbeiträgen und Branchenanalysen einsetzt.

Mit seiner umfassenden Fachkompetenz und analytischen Herangehensweise zählt Michael Matzer zu den anerkannten Experten in der IT-Fachberichterstattung.

Artikel des Autors

Welche Cloud-Trends zeichnen sich aktuell im deutschen Markt ab? Marktforscher und Branchen-Experten beziehen Stellung. (© peshkova - stock.adobe.com)
Cloud-Trends 2018 für den deutschen Markt

Public Cloud boomt, Preise sinken

In Deutschland boomt die Public Cloud, die Preise sinken, die Angebotsplatte wird breiter. Das zwingt Anbieter und Nutzer von On-premises-Software und Private Cloud Angeboten, auf das Hybrid-Cloud-Modell umzusatteln, in dem Public Cloud Services integriert sind (Compute, Storage usw.). ERP-Anbieter und Managed Service Provider können sich diesem Trend nicht verschließen.

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Hyperscaler OVH und eine Reihe namhafter IT-Hersteller haben die Open Cloud Foundation ins Leben gerufen. (Open Cloud Foundation)
Etablierung offener und sicherer Cloud-Standards

Gründung und Ziele der Open Cloud Foundation

Am 17. Oktober hat der Hyperscaler OVH auf dem OVH Summit 2017 in Paris die Gründung der Open Cloud Foundation (OCF) bekanntgegeben. An dem Zusammenschluss der Branchenmitglieder sind weltweit über 20 Firmen beteiligt. Ihr Ziel besteht nicht so sehr im Marketing, sondern in der Etablierung von offenen, kostenlosen und sicheren Standards, die es Kunden erlauben, sich aus Cloud-"Silos" zu befreien bzw. diese zu vermeiden.

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Salesforce Dreamforce 2017 in San Francisco: Am Tor zum Dream Valley sind die drei Maskottchen Einstein, Astro und Codey als Seilschaft vereint.  (Michael Matzer)
Dreamforce 2017

Salesforce setzt auf Analytics, Collaboration und App-Personalisierung

Schwerpunkte der Neuerungen, die Salesforce auf seiner Anwenderkonferenz Dreamforce 2017 in San Francisco vorstellte, sind Möglichkeiten zur Personalisierung von Apps, die mit den verschiedenen Cloud-Komponenten erstellt werden können, sowie die Erweiterung der Analyse- und KI-Funktionen, die als Einstein Analytics jedem Cloud-Modul zur Verfügung stehen. Neu ist auch die Integration der Collaboration-Plattform Quip.

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Ovum hat neun Anbieter von Middleware-as-a-Service-Suiten untersucht. (© vallepu - stock.adobe.com)
Ovum-Report: Middleware as a Service

Der Aufstieg der Middleware-Suiten in der Cloud

Die Integration von Anwendungen (B2B, IoT usw.) und Geräten durch eine Middleware verlagert sich zusehends in die Cloud. Eine neue Marktstudie von OVUM Consulting stellt eine Entscheidungsbasis für die Auswahl der passenden Middleware as a Service (MWaaS) bereit. Die alteingesessenen Anbieter sehen sich einer überraschenden Vielzahl von Herausforderern gegenüber, darunter auch einige aus Deutschland.

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Ein Dashboard in New Relic Insights mit beispielhaften Visualisierungen, die für den Ereignistyp MobileRequestError erzeugt werden können.  (®New Relic)
Application Performance Management mit New Relic

Leistungsüberwachung von Cloud-Apps

Application Performance Management (APM) ist eine Software für das Management von IT-Services, mit der sich Cloud-, On-Premises- und Hybridanwendungen sowie die IT-Infrastruktur intelligent überwachen, analysieren und steuern lassen. Admins können damit das Benutzererlebnis überwachen, die Stabilität der Anwendungsinfrastruktur steigern und Ausfällen vorbeugen. New Relic hat eine neue Version seiner APM-Lösung veröffentlicht.

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ERP aus der Cloud - ein aktuelles Stimmungsbild. (© putilov_denis - Fotolia.com)
ERP aus der Cloud - ein Stimmungsbild

ERP-Pakete aus der Cloud müssen performant, sicher und anpassbar sein

Die Nutzung von betriebswirtschaftlicher Standard-Software (ERP) ist kein Vorrecht von Großunternehmen mehr. Eine Umfrage des Bitkom stellte kürzlich fest: KMUs haben mächtig aufgeholt – und bereits jede dritte Public-Cloud-Anwendung kommt aus dem Bereich ERP. Darüber, welche Anforderungen Cloud-ERP erfüllen sollte, stimmen die Experten der Anbieter weitgehend überein.

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Die bislang größte Veranstaltung von AWS in Deutschland: der AWS Summit 2017 lockte über 3.600 Besucher und rund 70 Aussteller nach Berlin. (Amazon Web Services)
AWS Summit in Berlin

Amazon macht in Deutschland weitere Services verfügbar

Amazon Web Services macht die Dienste Aurora und Lightsail sowie das Amazon Elastic File System in Deutschland verfügbar. Chief Architect Glenn Gore kündigte auf dem AWS Summit in Berlin an, dass Amazon Web Services zur Jahresmitte eine dritte Availability Zone in seiner Region Frankfurt/Main einrichten werde. Der Amazon-Machine-Learning-Experte Ralf Herbrich stellte die Roadmap für Cognitive Computing vor, und drei deutsche Kunden berichteten in Keynotes, wofür sie Amazons Cloud nutzen.

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Losgelöst von überbordendem Verwaltungs- und Pflegeaufwand für verteilte Prozessdaten sollen Unternehmen mit ServiceNow richtig durchstarten können. (© YariK - Fotolia)
ServiceNow und das Konzept standardisierter Services

ITSM-Plattform für Unternehmen mit Lichtgeschwindigkeit

Der Kundendienst ist eine der wichtigsten Abteilungen eines Unternehmens, und doch sind zahlreiche Kunden damit unzufrieden. ServiceNow will dies mit seiner cloud-basierten Software-Suite ändern. Sie integriert Customer Service Management mit der gesamten ServiceNow-Plattform und bietet eine einfache Integration mit ITSM, HR und Security. Der für das Customer Service Management zuständige Geschäftsbereichsleiter Abhijit Mitra gab darüber Auskunft, was gute Kundendienstlösungen ausmacht.

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Ob in der Freizeit oder in Unternehmen – es fallen immer mehr elektronische Daten an, verbunden mit der Frage: Wohin damit? Cloud-Speicherdienste springen hier in die Bresche. (SugarSync)
Cloud Storage und ein Cloud-Drive-Vergleich

Cloud-Speicher im Überblick

Cloud-Laufwerke finden immer mehr Verbreitung. Der kostenlose Speicherplatz eignet sich für Endbenutzern nicht nur für schnelle Sicherheitskopien insbesondere von Fotos, sondern auch für den unkomplizierten Austausch von Dateien zwischen mobilen Nutzern, sei es privat oder geschäftlich. Für Unternehmen hingegen birgt dieses BYOD-Feature gewisse Tücken hinsichtlich des Datenschutzes.

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SAP-CEO Bill McDermott  bei seiner Eröffnungs-Keynote der Sapphire 2016 (Bild: SAP)
Kundenkonferenz Sapphire 2016 - Fokus Analytics

SAP erweitert BI-Portfolio um mobile Analyse-Apps

SAP hat „Cloud for Analytics“ in „BusinessObjects Cloud“ umbenannt und um spezielle Funktionen erweitert. BusinessObjects Enterprise steht hingegen on-premise bereit und umfasst künftig das SAP Vora Framework, das Hadoop und Spark unterstützt, sowie mobile Clients: SAP Roambi Analytics. Für Entwickler erfreulich ist die Öffnung zur Open Source Community durch Support für CloudFoundry.

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Neu im Amazon-Sortiment: der AWS Database Migration Service, mit dem sich alle möglichen on-premise-Datenbanken ins Internet migrieren lassen. (Bild: AWS)
AWS Data Migration Service

Datenbanken wandern in die Amazon-Cloud

Amazon Web Services hat vor kurzem einen Migrationsdienst für produktiv genutzte Datenbanken verfügbar gemacht – auch in der Frankfurt/Main Region. Zuvor konnten AWS-Kunden den Data Migration Service in einer Betaphase testen. Mit der Möglichkeit, on-premise-Datenbanken in die Cloud zu überführen, sehen Analysten den Krieg gegen Datenbankanbieter als eröffnet an.

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Amazon Web Services bietet zahlreiche Features, um einzelne Services kostenlos oder zumindest vergleichsweise kostengünstig zu nutzen. (Amazon/Matzer)
Kostengünstige Nutzung von Amazon Web Services

AWS zu Spot(t)-Preisen fast gratis nutzen

Auf dem AWS Summit 2018, der Anfang Juni in Berlin stattfand, erzählte Glenn Gore, der Chief Architect von Amazon Web Services, dass über 60 AWS-Services kostenlos zur Verfügung stünden und es zahlreiche Möglichkeiten gebe, die Abo-Gebühr für Services wie EC2 auf ein Zehntel des „Normalpreises“ zu senken. Diese verlockende Aussicht ist, wie eine Analyse zeigt, kein potentielles PR-Geflunker, sondern auf Euro und Cent nachprüfbar.

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CTO Werner Vogels hielt auf dem AWS Summit Online 2020 EMEA eine inspirierende Keynote. (© AWS / Matzer)
AWS Summit online 2020 EMEA

Das „new normal“ und die fünf Wellen der inneren Einstellung

Während des AWS Summit Online 2020 EMEA hat Werner Vogels, CTO von Amazon.com, anhand der aktuellen Corona-Krise verdeutlicht, welchen Stellenwert die Cloud für Unternehmen besitzt. So stellte er fest, „dass sich im Jahr 2020 und darüber hinaus die meisten Organisationen diesem Modell zuwenden werden, in dem jeder Mitarbeiter von überall und zu jeder Zeit auf jede Anwendung oder jeden Dienst zugreifen kann.“

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DSAG Technologietage 2024

SAP gewährt Einblick in seine Roadmap

Raus aus dem Rechenzentrum, rein in die Cloud – das würde SAP gerne bei seinen Anwendern sehen. Stichtag ist 2027. Aber KI-Angebote wie den Chatbot „Joule“ macht SAP nur seinen Cloud-Kunden, die S/4HANA nutzen. Solche begrenzten Angebote und Perspektiven stießen auf den Technologietagen der DSAG auf erneute Kritik.

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Damit die Cloud-Kosten später nicht aus dem Ruder laufen, ist es im Vorfeld absolut notwendig, Preisbeispiele durchzurechnen. (gemeinfrei)
Vier Preisbeispiele zum Daten-Download aus der Amazon-Cloud

Storage-Kosten für Datenübertragung mit AWS-Tools optimieren

Cloud-Dienste als Datenspeicher zu nutzen, hat mehrere Vorteile. Jedoch droht auch ein möglicher Nachteil: Der Daten-Download (Egress) ist nicht immer kostenfrei, sondern kann mitunter sogar richtig teuer werden. Wir zeigen anhand von vier AWS-Beispielen, welche Cloud-Storage-Kosten in der Praxis auf Unternehmen zukommen können – und wie man sie in den Griff bekommt.

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Die ERP-Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel meint der deutsche ERP-Anbieter godesys. (godesys)
ERP-Trends 2019

ERP-Markt im Umbruch: Agilität und Intelligenz sind gefragt

Der ERP-Markt befindet sich im Umbruch. Immer mehr ERP-Workloads werden in der Hybrid-Multi-Cloud als Services bereitgestellt. Die großen Service-Plattformen sind herausgefordert, agiler zu werden, um neue Technologien wie KI, Blockchain, IoT und Robotik zu unterstützen. Das ERP-Segment wächst laut Gartner bis 2022 um 7,1 Prozent, das CRM-Segment mit 13,5 Prozent fast doppelt so stark.

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Für die Elektromobilität sind digitale Assistenzsysteme, beispielsweise für die Berechnung der Reichweite, unabdingbar (im Foto ein Modell der Baureihe Ford Mach E Mustang SUV). (Ford)
Automotive Clouds Teil 2

Modernste Cloud-Services bei Ford und BMW

Cloud-basierte Services erleichtern das Autofahren in vielerlei Hinsicht: Sie machen das Fahren selbst sicherer und bieten zusätzlichen Komfort bei der Navigation, der Parkplatzsuche oder dem Abspielen von Musik. Auch BMW oder Ford setzen zahlreiche Services ein, die Kunden in ihren jeweiligen Fahrzeugen direkt nutzen können.

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Ob in der Freizeit oder in Unternehmen – es fallen immer mehr elektronische Daten an, verbunden mit der Frage: Wohin damit? Cloud-Speicherdienste springen hier in die Bresche. (SugarSync)
Cloud Storage und ein Cloud-Drive-Vergleich

Cloud-Speicher im Überblick

Cloud-Laufwerke finden immer mehr Verbreitung. Der kostenlose Speicherplatz eignet sich für Endbenutzern nicht nur für schnelle Sicherheitskopien insbesondere von Fotos, sondern auch für den unkomplizierten Austausch von Dateien zwischen mobilen Nutzern, sei es privat oder geschäftlich. Für Unternehmen hingegen birgt dieses BYOD-Feature gewisse Tücken hinsichtlich des Datenschutzes.

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Die Ausstattung der PKW mit Head-up Displays (HUD) – hier bei Mercedes-Benz – gehört schon zu den Klassikern elektronischer Zusatzeinrichtungen. (Daimler AG)
Automotive Clouds Teil 1 – Mercedes-Benz

Modernes Autofahren mit Cloud-Services

Einen Parkplatz suchen, eine E-Ladesäule finden, einen Stau umfahren, E-Banking machen – all das ist bereits im Auto realisierbar. Die Fahrzeughersteller nutzen die Vorteile der Cloud selbst auf vielfältige Weise, um ihre Betriebskosten zu dämpfen und ihre Partner besser anzubinden. Über die Cloud stellen sie ihren Kunden zahlreiche Services zur Verfügung, die diese in ihren jeweiligen Fahrzeugen direkt nutzen können.

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Datensicherung von Microsoft, Salesforce, Google & Co.

Alle SaaS-Apps mit nur einer Backup-Lösung sichern

Mit ihrer neuen Lösung „SaaSBackup“ will die kanadische Software-Schmiede Asigra eine Sicherungsmöglichkeit aus Backup und Disaster Recovery bieten, die eine unbegrenzte Anzahl an SaaS-Applikationen unterstützt. Weitere Konnektoren können Kunden und Partner wie etwa MSPs und VARs mit dem Software Development Kit (SDK) selbst erstellen und auf einem Online-Marketplace anbieten.

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EC2-Spot-Instances von AWS als kostengünstige Alternative zu klassischen On-Demand-Instanzen. (gemeinfrei (stevepb / pixabay))
Rechenbeispiel für Spot-Kapazitäten

Kühl kalkuliert: EC2-Spot-Instanzen und -Flotten auf Amazon Web Services

Spot Instances von Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) liefern dem AWS-Cloud-Nutzer die kostengünstigste Variante, um Rechenkapazität zu nutzen. Sogenannte „Spot-Flotten“ sorgen automatisch dafür, dass die gebuchte Rechenkapazität zum vereinbarten Preis am gewünschten Standort bereitsteht. Entscheidend für die Höhe des Einsparpotentials bei sehr hoher Verfügbarkeit ist die optimale Konfiguration der Spot-Flotte.

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