HPE OneSphere HPE bringt Multi-Cloud-Management-Lösung für lokale und Public Clouds

Autor / Redakteur: Michael Matzer / Florian Karlstetter

Hewlett Packard Enterprise hat mit HPE OneSphere eine Managementlösung angekündigt, die es ermöglichen soll, sowohl Public- und Private Cloud sowie Software-definierte Infrastruktur (z.B. SDDC) zu verwalten.

Anbieter zum Thema

Das GreenLake-Portfolio umfasst Software, Hardware und Services, insbesondere für Big-Data-Workloads.
Das GreenLake-Portfolio umfasst Software, Hardware und Services, insbesondere für Big-Data-Workloads.
(Bild: HPE)

HPE OneSphere kombiniert PaaS, SaaS und IaaS. Die HPE-Kunden erhalten über ein HPE-Portal Zugang zu einer Reihe von IT-Ressourcen, der externe Cloud-Plattformen (Public Cloud, Managed Cloud) als auch ihre eigene, lokal betriebene IT-Umgebung (Private Cloud, SaaS, on-premises) abdecken soll.

OneSphere wendet sich an Administratoren, Entwickler und leitende Angestellte. Sie sollen damit Multi-Clouds schneller aufbauen und Anwendungen einführen können. Admins sollen eine übergreifende Darstellung der Hybrid-Umgebung hinsichtlich der Ressourcenauslastung und der Kosten erhalten, die VMs, Container- und Bare-Metal-Anwendungen verursachen.

Über das SaaS-Portal von HPE OneSphere können Anwender von überall auf ihre Anwendungen und Daten zugreifen. Darüber können sie Private Clouds aufbauen und sie mit Public-Cloud-Ressourcen verbinden, um einen virtuellen Ressourcen-Pool zu erstellen.

Roll-outs von Anwendungen sollen mithilfe von mandantenfähigen "Projects" schneller realisierbar sein. Entwickler haben zudem Zugriff auf Template-Kataloge, Cloud-Werkzeuge, Dienste und Anwendungen. Sie sollen bei ihren DevOps-Prozessen von verkürzten Durchlaufzeiten, erhöhter Produktivität und gesenkten Kosten profitieren. HPEs Service-Organisation Pointnext unterstützt die Kunden. OneSphere soll ab Januar 2018 im Bezahlmodell pay-per-use verfügbar sein. Weitere Informationen hier.

Mit HPE GreenLake offeriert der Hersteller eine auf analytische Strukturen wie etwa Data Lakes abzielende Hybrid-IT-Lösung, die Pointnext für den Kunden konfiguriert wird, um sowohl individuelle Infrastruktur abzudecken als auch spezifische Workloads, wie etwa Big Data Analytics, realisierbar zu machen. Das Neue daran: Das flexible Verbauchsmodell sieht eine Pay-as-you-go-Zahlweise vor, die eine Überprovisionierung und langfristige Bindung wie beim CAPEX-Modell vermeiden hilft. Betrieben wird die Analytics-Lösung (siehe Bilder) von HPE, doch der Kunde soll weiterhin Kontrolle haben, von Sicherheit und Skalierbarkeit profitieren.

Jetzt Newsletter abonnieren

Täglich die wichtigsten Infos zu Cloud Computing

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung

(ID:45034784)