Dr. Dietmar Müller ♥ CloudComputing-Insider

Dr. Dietmar Müller

Journalist

​Dr. Dietmar Müller ist ein renommierter Journalist, Medienpsychologe und Content-Manager mit über 25 Jahren Erfahrung in der Medienbranche. Sein beruflicher Schwerpunkt liegt auf der Unternehmens-IT in all ihren Facetten, wobei er sich intensiv mit den neuesten Entwicklungen und Trends in diesem Bereich auseinandersetzt.

In seiner langjährigen Karriere hat Dr. Müller ein tiefgreifendes Verständnis für die Schnittstelle zwischen Technologie und Kommunikation entwickelt. Seine Expertise ermöglicht es ihm, technische Sachverhalte nicht nur präzise zu analysieren, sondern auch so aufzubereiten, dass sie für ein breites Publikum zugänglich sind. Durch seine Tätigkeit als Medienpsychologe verfügt er zudem über ein fundiertes Wissen darüber, wie Medieninhalte auf Rezipienten wirken und welche psychologischen Faktoren bei der Vermittlung von Informationen eine Rolle spielen.​

Als Content-Manager hat Dr. Müller zahlreiche Projekte geleitet, bei denen es darum ging, hochwertige Inhalte zu erstellen, die sowohl informativ als auch ansprechend sind. Seine Fähigkeit, komplexe Themen in verständlicher Form zu präsentieren, hat ihm in der Branche einen exzellenten Ruf eingebracht.

Artikel des Autors

Ab Oktober macht Microsoft ernst und beginnt mit der Blockierung von Anfragen über Exchange Web Services (EWS), der zentralen API, über die unzählige Drittanbieter-Anwendungen, CRM-Systeme und interne Workflows mit Exchange Online kommunizieren. (Bild: © vector_v - stock.adobe.com)
Dringender Handlungsbedarf

Microsoft schaltet die Exchange Web Services ab – was jetzt?

Die phasenweise Abschaltung der Exchange Web Services (EWS) in Exchange Online bringt IT-Teams weltweit in eine prekäre Lage. Microsoft ersetzt die bewährten EWS vollständig durch die modernere Microsoft Graph API. Wir sprachen darüber mit Markus Müller, Global Field CTO API Management beim API- und Integrations-Experten Boomi, über die technischen Fallstricke und die notwendigen Handlungsschritte.

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Das US-Start-up Render revolutioniert das Deployment von KI-Applikationen und schwingt sich  auf, das Betriebssystem der KI-Ära zu werden. (Bild: © scaliger - stock.adobe.com)
Serverful Simplicity

Warum Render das Betriebs­system der KI-Ära werden kann

In der Cloud-Infrastruktur gibt es Namen, die in Stein gemeißelt sind – und Herausforderer, die das Althergebrachte radikal infrage stellen. Während Branchen­riesen mit Komplexität kämpfen, schickt sich das erst fünf Jahre alte Render an, das Erbe von Heroku nicht nur anzutreten, sondern die PaaS-Welt für die An­forder­ungen von Large Language Models und verteilten Systemen neu zu definieren.

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Die neue AI-native Cloud verschiebt das Grundprinzip der Cloud von einer Ressourcen-orientierten Architektur mit virtuellen Maschinen hin zu einer Funktionalitäts-orientierten Welt mit KI-Modell-APIs. (Bild: © fotomek - stock.adobe.com)
Jenseits von Containern und VMs

Der Aufstieg der KI-nativen Cloud

Die IT-Infrastruktur steht vor einer neuerlichen Revolution: Vektordatenbanken und dynamische Allokation verändern die Cloud von Grund auf. Welche neuen Layer und Services Cloud-Architekten müssen Architekten jetzt beherrschen? Antworten darauf gibt nicht zuletzt Dr. Walter Sun, weltweiter KI-Chef der SAP, im Gespräch mit CloudComputing-Insider.

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Pure Storage (oder schlicht „Pure“) stand für reinen Flash-Speicher. Everpure richtet den Fokus nun auf ganzheitliches Datenmanagement. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Abschied von Storage

Pure Storage erfindet sich als Everpure neu

Ein Name als Programm: Mit der Umbenennung in Everpure vollzieht das Unternehmen eine Neuausrichtung, weg vom puren Storage, hin zum ganzheitlichen Datenmanagement in der Enterprise-Cloud. Passend dazu hat man 1touch übernommen. Mitgründer und Chief Visionary Officer John Colgrove beleuchtet im Gespräch exklusiv die Hintergründe.

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Der Human-in-the-loop-Ansatz bindet Menschen gezielt in automatisierte KI/ML-Prozesse ein, um Daten zu annotieren, Entscheidungen zu überwachen und zu korrigieren. (Bild: © TyliJura - stock.adobe.com / KI-generiert)
Atlassian schlägt die Brücke

Wenn Agenten zu Teammitgliedern werden

Atlassian beackert das Thema Teamarbeit seit mehr als zwei Jahrzehnten, mit der Veröffentlichung von „Agents in Jira“ als Beta und der allgemeinen Verfügbarkeit des Rovo MCP-Servers wird die Definition von „Team“ nun aber radikal erweitert: Ab sofort kooperieren nicht mehr nur Menschen miteinander, sondern auch künstlich intelligente Agenten, und zwar als vollwertige Projektpartner.

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Der transatlantische Datenverkehr bleibt unsicher, solange der Cloud Act in den USA gilt. AWS versucht jetzt auf europäischem Boden mit Gürtel und Hosenträger zu agieren. (Bild: AWS)
AWS stellt neue Souveränitätsarchitektur auf dem Summit 2025 vor

Ist der Datenraum von AWS wirklich souverän?

Auf dem AWS Summit 2025 in Hamburg legte Kevin Miller, bei AWS weltweit verantwortlich für die Rechenzentren, Details zu den neuen Souveränitätskontrollen und der Governance-Struktur für die „AWS European Sovereign Cloud“ dar. Im Gespräch mit CloudComputing-Insider erklärte er aber auch, dass AWS Daten von Kunden unter Umständen herausgeben würde. Was bleibt dann vom Anspruch „souverän“?

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Cloud Services in fertigungskritischen Prozessen sind das große Thema eines Roundtables, den Benjamin Hoffmann am 11. September auf der CCX 2024 in Hamburg moderiert.  (Bild: wladimir1804 - stock.adobe.com)
CCX Cloud Computing Conference 2024

Fokus auf Hybrid Cloud: Wenn IT auf OT trifft

Am 11. September diskutieren Experten auf der CCX 2024 in Hamburg in einem Roundtable die Implikationen von Cloud Services in fertigungskritischen Prozessen. Wie lässt sich ein ganzheitliches Konzept umsetzen, dass die Vorteile von Cloud Services in der OT nutzbar macht und gleichzeitig Anforderungen an Resilienz und Sicherheit abbildet? Moderiert wird der Event von Benjamin Hoffmann, KION Group IT.

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Total Cloud, Teil 2: Der Markt für Cloud Computing in Deutschland mit seinen wichtigsten Mitspielern. (Hyejin Kang - stock.adobe.com)
Total Cloud – das Marktgeschehen (Teil 2)

Cloud Computing in Deutschland – eine Marktübersicht

Cloud Computing hatte lange Zeit mit großen Vorbehalten zu kämpfen – die Technologie galt als unsicher in so ziemlich jeder Beziehung. Deutsche CIOs aus mittelständischen Unternehmen wollten das Thema anfangs noch nicht einmal mit der Zange anfassen. 2019 will kaum mehr einem CIO einleuchten, warum Daten – die mittlerweile als das neue Öl ausgemacht wurden – besser im hauseigenen Serverschrank als in der Cloud aufgehoben sein sollen.

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HPE GreenLake wurde sowohl für cloud-native als auch andere Workloads entwickelt, wobei die Vorteile der Public Cloud vor Ort bereitgestellt werden.  (HPE)
„HPE Discover Virtual Experience“-Event

Zahlt sich das Pay-per-Use-Model von HPE Greenlake aus?

Mit GreenLake will HPE einen Point-and-Click-Self-Service an das Edge und in Rechenzentren bringen, wo Public-Cloud-Anbieter nicht erreichbar sind oder sein sollen. Auch lässt ein Pay-as-you-go Modell den Kunden nur das bezahlen, was er auch wirklich einsetzt – was Einsparungen und einen tollen ROI bescheren soll. In einem virtuellen „HPE Discover Virtual Experience“-Event zum Thema diskutierten Manager und Anwender HPE Greenlake.

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Das europäische Dateninfrastrukturprojekt Gaia-X hat hehre Ziele, doch das dauert auch. Drei deutsche Anbieter, die im Projekt engagiert sind, sind schon einen Schritt weiter. (© jijomathai - stock.adobe.com)
Serie: Alternative Cloud-Anbieter (Teil 10)

Drei halten die Gaia-X-Fahne hoch

In Deutschland gab es vergangenes Jahr einen Hype um das europäische Datenprojekt Gaia-X. Kritikern zufolge kommt es nur schwer in die Gänge. Drei Cloud-Provider halten aber an den Zielen von Gaia-X fest. Wir sprachen mit den Hauptverantwortlichen von Plusserver, T-Systems und Leaseweb, wie sie der Initiative neuen Schwung verleihen wollen und was Kunden heute schon erwarten dürfen.

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Wieder einmal ist der Datentransfer zwischen der EU und den USA Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung. (gemeinfrei, geralt / Pixabay)
EuGH muss klären: Sind die USA ein Rechtsstaat?

Standardvertragsklauseln vor dem Aus – gibt es Alternativen?

Wieder einmal ist der Datentransfer zwischen der EU und dem Rest der Welt, insbesondere den USA, Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung – wie so oft in den vergangenen Jahren. Diesmal liegt es am obersten rechtsprechenden Organ der EU, dem Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Sitz in Luxemburg, ob das „Privacy Shield“-Verfahren und die viel genutzten Standardvertragsklauseln weiterhin gültig sind – oder durch ein neues Verfahren ersetzt werden müssen.

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Amazon Web Services im Überblick. (gemeinfrei (geralt / pixabay))
Public Cloud Services aus der Amazon Cloud

Amazon Web Services im Überblick

Es ist die mit Abstand populärste Public Cloud weltweit: Die Amazon Web Services (AWS) verfügen laut Angaben des Marktforschungsunternehmens Synergy Research über einen Marktanteil von mehr als 30 Prozent. Microsoft Azure bringt es auf etwas mehr als zehn Prozent, danach folgen die Infrastrukturangebote von IBM und Google. Alle vier zusammen halten mehr als den halben Kuchen des globalen Cloud-Markts.

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AWS stellt neue Souveränitätsarchitektur auf dem Summit 2025 vor

Ist der Datenraum von AWS wirklich souverän?

Auf dem AWS Summit 2025 in Hamburg legte Kevin Miller, bei AWS weltweit verantwortlich für die Rechenzentren, Details zu den neuen Souveränitätskontrollen und der Governance-Struktur für die „AWS European Sovereign Cloud“ dar. Im Gespräch mit CloudComputing-Insider erklärte er aber auch, dass AWS Daten von Kunden unter Umständen herausgeben würde. Was bleibt dann vom Anspruch „souverän“?

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