Zukunft der KI- und Software-Riesen
KI frisst Software: „kontextbezogen“ ist das neue „regelbasiert“

Von Dr. Stefan Riedl 12 min Lesedauer

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„AI is going to eat software“ – dieser These stimmt Zachary Gill, Global Equity Research Analyst bei Jennison zu, betont aber, dass das nicht das Verschwinden von Software heißt, sondern auf eine umfassende Marktumstrukturierung hinausläuft.

Die Branchenriesen positionieren sich strategisch in den Zukunftsmärkten Software und künstliche Intelligenz.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Die Branchenriesen positionieren sich strategisch in den Zukunftsmärkten Software und künstliche Intelligenz.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Bei den Anlagestrategen des Investmenthauses Jennison Associates geht das Börsennarrativ „KI frisst Software“ nicht spurlos vorbei. Dort stellt man sich naturgemäß die Frage, wie man monetär von den Entwicklungen profitieren kann. Entwicklungen, deren Tragweite Zachary Gill, Global Equity Research Analyst bei Jennison mit dem Satz „Wir befinden uns noch in der Anfangsphase eines KI-getriebenen Investitionszyklus, der die Weltwirtschaft verändern könnte“ umschreibt.

Die Rolle der Marktführer