Verbesserte Rechtezuweisungen und geschachtelte Verzeichnisse

Box und Oracle NetSuite enger integriert

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Box verspricht Administratoren ein neues „layer of visibility and control“.
Box verspricht Administratoren ein neues „layer of visibility and control“. (Bild: © kostin77 - stock.adobe.com)

Box und Oracle NetSuite integrieren ihre Lösungen noch enger. Damit erhalten gemeinsame Kunden ab sofort eine neue Schicht für Visibilität und Kontrolle.

Während Box sich um das Cloud Content Management kümmert, bietet Oracle NetSuite eine einheitliche Lösung für ERP, CRM und eCommerce. Nun wollen die beiden Anbieter ihre Produkte noch enger als bisher miteinander integrieren.

Insbesondere Administratoren wolle man dabei ein neues „layer of visibility and control“ zur Seite stellen, wie es in einer jetzt von Box verbreiteten Mitteilung heißt. Im Detail umfasse das:

  • Verbesserte Ordner und Rechtezuweisungen sowie eine geschachtelte Verzeichnisstruktur. Damit ließen sich Rechte noch flexibler und intuitiver verwalten.
  • Die Möglichkeit, jeden existierenden Box-Ordner mit einem NetSuite-Datensatz zu verbinden.
  • Neue Namenskonventionen für Ordner: Somit könnten Box-Verzeichnisse direkt gemappt und basierend auf NetSuite-Records benannt werden.

Die Integration mit Box wurde übrigens gemäß „Built for NetSuite“ verifiziert. Das Programm soll sicherstellen, dass Partnerlösungen den Standards und Best Practices von Oracle NetSuite entsprechen.

Als bestehende Kernfunktionen der Integration nennt Box zudem die Möglichkeit, zu Office 365 respektive G Suite kompatible Dokumente direkt in NetSuite zu öffnen oder gemeinsam mit Kollegen zu bearbeiten. Für per NetSuite verwaltete Inhalte ließen sich des Weiteren Security- und Governance-Regeln einrichten. Dank Maschine Learning könnten mit NetSuite gespeicherte Inhalte schließlich Workflows anstoßen.

Die nun erweiterten Integrationen sind ab sofort für gemeinsame Kunden der beiden Anbieter verfügbar.

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