Kartengestütztes Bezahlen mit Ingenico Payment Services

Zahlungslösung für Cloud-Marktplatz der DBCE

| Autor: Florian Karlstetter

E-Commerce steht erst am Anfang und individuelle integrierte Payment-Systeme sind immer gefragter - so auch bei Cloud-Marktplätzen. Die Deutsche Börse Cloud Exchange setzt hier auf Ingenico Payment Services.
E-Commerce steht erst am Anfang und individuelle integrierte Payment-Systeme sind immer gefragter - so auch bei Cloud-Marktplätzen. Die Deutsche Börse Cloud Exchange setzt hier auf Ingenico Payment Services. (© fotohansel - Fotolia.com)

Ingenico Payment Services hat eine maßgeschneiderte Zahlungslösung für den Marktplatz der Deutschen Börse Cloud Exchange (DBCE) entwickelt. Mit dem Zugang zu der Bezahlplattform erhält die DBCE nicht nur ein sicheres Multi-Channel Payment Gateway, Ingenico Payment Services liefert dem Börsenbetreiber auch eine Lösung zur Betrugsprävention.

Die Ingenico-Gruppe, weltweiter Anbieter für integrierte Zahlungslösungen, kooperiert mit der Deutschen Börse Cloud Exchange, dem Marktplatz für Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Ressourcen und bietet eine individuelle Bezahllösung für den Cloud-Marktplatz an. Kunden können aus einer Reihe gängiger Bezahlmethoden wählen, über eine von Ingenico Payment Services zur Verfügung gestellte Schnittstelle hat die DBCE Zugang zu mehr als 150 internationalen, lokalen und alternativen Zahlungsmethoden.

Bei der DBCE war Ingenico Payment Services von der Konzeptionsphase bis hin zur Implementierung an dabei. Dies sei wichtig gewesen, da bereits während der Konzeption des Marktplatzes grundlegende Fragen geklärt werden mussten. So ging es beispielsweise darum zu klären, ob der Marktplatz-Anbieter die Gelder treuhänderisch selbst verwaltet oder einen anderen Lösungsweg findet. In Europa fordern die jeweiligen Finanzaufsichtsbehörden, dass Gelder erst nach Erlaubnis durch die Aufsichtsbehörden treuhänderisch verwaltet werden dürfen. Die Qualifizierung als Zahlungsinstitut sei jedoch sehr aufwändig, erklärt Christoph Jung, Head of Sales Dach bei Ingenico Payment Services.

So hat die DBCE gemeinsam mit Ingenico Payment Services ein Konstrukt entwickelt, bei dem weder Ingenico Payment Services die eigene Lizenz als Zahlungsinstitut nutzen, noch die DBCE eine beantragen muss. Das Konzept ist so aufgestellt, dass jeder Händler auf der Plattform die Gelder direkt ausgezahlt bekommt. Das bedeutet, dass eder einzelne Händler auf der Plattform einen eigenen technischen Zugang hat. In diesem Account sind die Vertragsdaten der individuellen Akzeptanzpartner des Händlers hinterlegt. Die Plattform selbst verwaltet gesichert die Zahldaten der Kunden und stellt diese als Token den einzelnen Händlern zur Verfügung, sodass diese die Abrechnungen eigenständig vornehmen können.

Neben den technischen Zugängen nutzen die Händler teilweise auch Ingenico Payment Services als Acquirer: wenn Händler Kreditkartenzahlungen abwickeln möchten, benötigen sie neben einem technischen Provider auch einen Acquirer. Seit Anfang des Jahres agiert Ingenico Payment Services selbst als Akzeptanzpartner für Kreditkarten in Europa. Dadurch kann der Dienstleister den Kunden alles aus einer Hand liefern.

„Wir freuen uns sehr, die Deutsche Börse Cloud Exchange als Kunden gewonnen zu haben und sie bei ihrem innovativen Marktplatzkonzept zu unterstützen“, sagt Christoph Jung, Head of Sales DACH bei Ingenico Payment Services. „Unser Service ermöglicht es den Kunden der Deutsche Börse AG und den auf dem Marktplatz agierenden Händlern, Bezahlvorgänge unkompliziert und ohne großen Aufwand abzuwickeln.“

„Mit dem Ansatz alles aus einer Hand – als Payment Service Provider und mit seiner Vielfalt bei der Zahlmittelakzeptanz – hat uns Ingenico Payment Services überzeugt“, kommentiert Maximilian Ahrens, Chief Product Officer bei der Deutschen Börse Cloud Exchange. „Die große Zahl der möglichen Bezahlmethoden und Akzeptanzpartner von Ingenico Payment Services unterstützen unser internationales Konzept optimal.“

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