Potenziale im deutschen SaaS-Markt noch nicht ausgeschöpft

Deutscher Mittelstand ist noch nicht auf Wolke 7

| Autor: Elke Witmer-Goßner

Cloud-Software im deutschen Mittelstand: Man ist sich sympathisch, aber die große Liebe ist es noch nicht.
Cloud-Software im deutschen Mittelstand: Man ist sich sympathisch, aber die große Liebe ist es noch nicht. (Bild: gemeinfrei (dimitrisvetsikas1969 / Pixabay) / CC0)

Im Vergleich zum europäischen Ausland investieren deutsche Mittelständler noch verhältnismäßig wenig in Cloud-Technologien. Dadurch entgehen ihnen entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Zu diesem Schluss kommt die von Capterra veröffentlichte Studie „Wo bleiben Potenziale im deutschen SaaS-Markt unausgeschöpft?“. Die Studie untersucht, ob klein- und mittelständische Unternehmen an der richtigen Stelle in Cloud-Technologien investieren und welche Cloud-Software den größten Mehrwert für Unternehmen bietet.

Digitale Transformation in Unternehmen

Betrachtet man die Ergebnisse verschiedener aktueller Studien zum Digitalisierungswillen und -grad, so sind deutsche Unternehmen ganz gut im Rennen. Der CIO-Umfrage 2017 von Gartner zu Folge, die IT-Trends im deutschen Markt im Vergleich zum internationalen Markt untersucht, werden deutsche IT-Verantwortliche in diesem Jahr den höchsten Betrag an neuen Förderungen für BI & Analytics, ERP und Cloud-Lösungen ausgeben. Damit liegt Deutschland im Vergleich zu den weltweit befragten CIOs mit den geplanten Ausgaben hier über dem Durchschnittswert. Deutsche Unternehmen wollen Ihre Ausgaben für die Digitalisierung im Jahr 2018 um 14 Prozent steigern. Die von IFS beauftragte Digital-Change-Studie erkennt Investitionsschwerpunkte in der Digitalisierung in Deutschland bei Big Data & Analytics (52 Prozent), Enterprise Resource Planning (46 Prozent) und Software-as-a-Service (33 Prozent), gefolgt von Künstlicher Intelligenz sowie Robotik & Automation mit jeweils 29 Prozent.

Allerdings sind es insbesondere die Großunternehmen, die in der Digitalisierung die Nase vorn und bereits Cloud-Systeme in ihre Prozesse und ihren Arbeitsalltag implementiert haben. Sie planen in beiden Bereichen weitere Ausgaben für die folgenden Jahre. Diese Trends kommen zwar auch bei kleinen und mittleren Unternehmen an, sie hängen aber bei der Implementierung von Cloud-Software noch deutlich hinterher.

Doch was sind die Gründe, die KMU davon abhalten, den Schritt auf Wolke 7 zu wagen? Sind es Vorbehalte gegenüber Cloud-Systemen oder die Angst vor Fehlinvestitionen? Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und die Forcont Business Technology GmbH haben im September 2017 eine Umfrage zum Thema Nutzung von Cloud-Services im Mittelstand gemacht und die Einwände, Herausforderungen und Gründe für diese Zurückhaltung aufgedeckt. Vergleicht man die aktuellen Ergebnisse mit den Umfrageergebnissen der gleichen Studie aus dem Jahr 2015 ist ein extremer Anstieg der Sicherheitsbedenken zu erkennen: von 60 auf 91 Prozent der Nichtnutzer. Auch auf die Frage, was die Hauptgründe für die Zurückhaltung bei SaaS-Lösungen sind, nennt ein Großteil der Teilnehmer (knapp 88 Prozent) Bedenken zur Datensicherheit.

So sind es vor allem Datensicherheitsbedenken, die eine große Barriere für Nichtnutzer darstellen. Allerdings gibt es auch noch spezielle Probleme bei der Softwaresuche und -auswahl, denen kleine und mittlere Unternehmen ausgesetzt sind, und die dazu führen können, dass sie bei der Cloud-Implementierung scheitern. Sie haben oft Schwierigkeiten, Ansprüche an eine Software zu definieren und benötigte Funktionen festzulegen. Sie verzeichnen mangelnde Kompetenz sowie fehlendes Fachpersonal. Viele Manager haben auch kein ausreichendes Know-how für das Change Management. Zudem werden Software- und Anschaffungskosten sehr häufig überschätzt.

Aus diesen Gründen ist die erste Softwareinvestition von Unternehmen oft mit einer Fehlinvestition verbunden. Dies belegt auch die Fujitsu-Studie „The Digital Transformation PACT“. Ein Drittel alle Unternehmen hat in den letzten zwei Jahren bereits ein Digitalisierungsprojekt abgebrochen. Die durchschnittlichen Kosten für gescheiterte Projekte liegen bei über 500.000 Euro. In Deutschland liegt die (zugegebene) Scheiterrate bei 20 Prozent, was Kosten in einer Höhe von 1,1 Millionen Euro verursachte.

Cloud-Technologien als treibende Kraft der digitalen Transformation

Festzuhalten gilt: Die digitale Transformation ist nicht nur ein vorübergehender Trend, sondern eine Notwendigkeit, um das eigene Unternehmen auf einer wettbewerbsfähigen Position im Markt zu halten. Dabei gilt es, die beschriebenen Barrieren zu überwinden, so dass Unternehmen den ersten Schritt in Richtung Transformation erfolgreich meistern, ohne eine Fehlinvestition zu riskieren. Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und Forcont sowie Gartner betonen, dass Cloud-Technologien die digitale Transformation in Unternehmen antreiben und durch die Auslagerung von Software in die Cloud zahlreiche Vorteile für Unternehmen entstehen. So sind Cloud-Lösungen je nach Bedarf des Unternehmens skalierbar. Aufgaben, die Kompetenz, Fachpersonal und Zeitaufwand fordern, können ausgelagert werden, wie Installation, Konfiguration, Datensicherung, Software-Updates etc. Es muss keine Hardware angeschafft werden. Unternehmensdaten sind von überall aus verfügbar und mobiles Arbeiten wird unterstützt. Zudem haben KMU durch den Einsatz von Cloud-Software einen relativen Kostenvorteil.

Dieser relative Kostenvorteil für kleine und mittlere Unternehmen kommt dadurch zustande, dass die Kosten für Cloud-Software auf einer monatlichen Basis entstehen. Für Großunternehmen fällt eine einmalige (hohe) Investition in die Softwareanschaffung auf lange Sicht gesehen oft billiger aus. Großunternehmen verfügen in der Regel auch über die benötigten Ressourcen und das Fachpersonal, um die Software zu installieren, zu konfigurieren und zu individualisieren. Eine einmalige hohe Investition in Software ist aber vor allem für kleine Unternehmen eine große Belastung, die zudem immer mit dem Risiko einer Fehlinvestition behaftet bleibt. Deshalb sind Cloud-Lösungen dynamischer und flexibler und können an das Wachstum und die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden. In Folge können sich Unternehmen stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und einen Wettbewerbsfaktor aufbauen. Das Geld, das an der Software-Investition „gespart“ wird, kann in das eigene Unternehmen investiert werden.

Für den Einstieg geeignete Software

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und Forcont haben für ihre Studie auch danach gefragt, in welchen Bereichen Cloud-Systeme bisher am häufigsten genutzt werden. Demnach sind es die Anwendungen Cloud-Speicher, Kommunikation und Business Collaboration sowie Dokumenten-Management-Systeme (DMS), gefolgt von Personalmanagement, Content Management Systemen (CMS) sowie Projektmanagement. Dabei stellt sich die Frage, ob die Nutzungshäufigkeit dieser Softwarekategorien auch deren Wichtigkeit für Unternehmen widerspiegelt. Es fällt besonders stark auf, dass sich die genutzten Softwarearten stark von den Top-Investitionsbereichen nach Gartner und IFS unterscheiden.

An dieser Stelle ist es wichtig, diese zwei Sichtweisen getrennt voneinander zu untersuchen: Hierzu hat Capterra Prof. Dr. Andreas Schmietendorf von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und Verfasser der Forcont-Studie befragt. Auf die Fragen, welche Softwarebereiche sich am besten für den Einstieg in die Digitalisierung eignen und der Einsatz welcher Kategorien den größten Mehrwert für Unternehmen bietet, antwortet Prof. Schmietendorf: „Die ersten Schritte in die Digitalisierung sind einfache Lösungsansätze. Der erste Ansatz ist, Cloud als Datenspeicher und zum Datenaustausch zu nutzen. Erste Schritte in Richtung Digitalisierung kennzeichnen sich nicht durch eine prozessorientierte Vorgehensweise, sondern durch eine pragmatische. Erst einmal wählen Unternehmen einfach Dinge aus, wie Terminkoordination oder Kollaborationsplattformen, um zum Beispiel Videokonferenzen über die Cloud durchzuführen. Hier entstehen wichtige Aha-Effekte, ganz nach dem Motto: Aha, das ist ja einfach zu nutzen und kaum noch von einer On-Premise-Lösung zu unterscheiden.“

Die momentan von KMU verwendeten Cloud-Technologien sind also ein einfacher Einstieg in die Digitalisierung. Datensicherheitsbedenken sind bei Software für Business Collaboration oder Dokumentenmanagement geringer als bei Kategorien wie CRM oder ERP, bei denen es um den Umgang mit empfindlichen Unternehmensdaten geht. Außerdem sind die Auswahl und die Implementierung dieser Systeme im Unternehmen weniger kompliziert. An dieser Stelle ist erstaunlich, dass Personalmanagement-Software von ganzen 27,7 Prozent der Unternehmen eingesetzt wird. Prof. Schmietendorf zufolge liegt dies daran, „dass sich im Personalmanagement derzeit sehr viel ändert. Hier muss anders vorgegangen werden als bisher. Die meisten Unternehmen haben Probleme, Personal zu finden und müssen daher stark ins Web gehen.”

Unternehmenssoftware mit dem größten Mehrwert

Prof. Dr. Schmietendorf zufolge müssen angesichts ihrer hohen Bedeutung „zumindest die Geschäftsprozesse CRM, ERP und Supply-Chain-Management mit Software unterstützt werden. Wenn ich mich als Unternehmen etablieren möchte, muss ich die genannten Bereiche unterstützen. Daran führt kein Weg vorbei.“ Weitere Kategorien, die einen erheblichen Mehrwert für Unternehmen bieten, sind das Projektmanagement samt Aufgabenmanagement und Zeiterfassung sowie das Personalmanagement.

Diese wichtigen deutschen Cloud-Softwareanbieter stellen ein Cloud-Produkt bereit, das für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet ist, und haben ihren Hauptstandort sowie ihre Rechenzentren in Deutschland.
Diese wichtigen deutschen Cloud-Softwareanbieter stellen ein Cloud-Produkt bereit, das für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet ist, und haben ihren Hauptstandort sowie ihre Rechenzentren in Deutschland. (Bild: Capterra)

Insbesondere die Kundenorientierung ist ein erheblicher Wettbewerbsfaktor für jedes Unternehmen. Durch den Einsatz einer CRM-Software kann das Kundenmanagement zeitsparender ablaufen und deutlich in der Qualität verbessert werden. Ein CRM-System fördert die Kundenzufriedenheit und Kundentreue, wodurch der Umsatz und die Rentabilität optimiert werden. Eine Cloud-Lösung ist vor allem bei Kundenbesuchen von großem Vorteil. Alle Kundendaten und -vorgänge können vor Ort eingesehen und aktualisiert werden. Ein besonders wichtiger Faktor bei HR-Software aus der Cloud ist die Möglichkeit, ein Self-Service-Portal anzubieten. Bewerber können sich über das Internet einloggen und ihre Daten und Bewerbungsunterlagen selbst einstellen. Weiterhin haben Mitarbeiter auch von unterwegs aus Zugriff auf das Intranet des Unternehmens. HR-Software wird zunehmend wichtig, da Bereiche wie das Talentmanagement und digitale Personalakten an Bedeutung gewinnen. Manager und Teamleiter haben von überall aus Zugriff auf Mitarbeiterdaten, um diese zu aktualisieren oder um Feedback zu verfassen. In Unternehmen mit mehreren Niederlassungen vereinfacht Cloud-Software die Zusammenarbeit untereinander erheblich.

Durch eine Projektmanagement-Software aus der Cloud sind alle Vorgänge und Änderungen zu einem Projekt für alle beteiligten Mitarbeiter in Echtzeit sichtbar und die Projekt-Transparenz in einem Unternehmen steigt. Dokumente können den Projekten zugefügt werden und sind von überall aus einseh- und abrufbar. Auch die Zeiterfassung wird durch eine Cloud-Lösung deutlich einfacher und ist auch mit dem Smartphone möglich. Supply-Chain-Management- und ERP-Systeme optimieren Geschäftsprozesse, Informationsflüsse und organisatorische Strukturen im Unternehmen. Supply-Chain-Management-Software (SCM-Software) umfasst die Verwaltung alle Prozesse entlang der Lieferkette (Beschaffung, Produktion und Vertrieb) vom Lieferanten bis zum Kunden. ERP-Software setzt sich zusätzlich aus Modulen wie z.B. Projektmanagement, CRM, Personalmanagement, Finanzbuchhaltung und Marketing zusammen. Idealerweise deckt ein ERP-System sämtliche Unternehmensbereiche ab. Daher gelten die Vorteile für CRM-, HR- und Projektmanagement-Software aus der Cloud in gleicher Weise für ERP.

Wie wir bereits gesehen haben, sind die Sicherheitsbedenken in Deutschland sehr hoch und lokale Anbieter werden bevorzugt. Aus diesem Grund hat Capterra eine Liste nützlicher deutscher Cloud-Softwareprodukte in den genannten Kategorien zusammengestellt, die die entsprechenden Kriterien erfüllen: Alle genannten Softwareanbieter stellen ein Cloud-Produkt bereit, das für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet ist, und haben ihren Hauptstandort sowie ihre Rechenzentren in Deutschland (siehe Abb.). Content Management Systeme speichern keine sensiblen Unternehmensdaten und bilden somit bei den Softwarepräferenzen der Deutschen eine der Ausnahmen. In dieser Kategorie werden auch internationale Produkte wie WordPress oder TYPO3 genutzt. Deutsche Content Management Systeme sind meist Open Source Produkte, z.B. Redaxo, pagekit oder kirby CMS. Ein bewährtes deutsches Cloud-CMS ist Gogol Publishing.

Fazit

Deutsche Unternehmen planen in diesem Jahr höhere Investitionen im Bereich der Digitalisierung als der internationale Durchschnitt. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sind die Vorbehalte gegenüber Cloud-Software in Deutschland allerdings noch sehr hoch. In Unternehmensbereichen, die keinen Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten erfordern, werden deutsche Softwareanbieter bevorzugt. Wenn es um unternehmenskritische Anwendungen geht, werden sogar fast nur Cloud-Systeme aus dem deutschen Raum in Betracht gezogen.

Doch obwohl eine breite Auswahl an hervorragenden deutschen Cloud-Produkten zur Verfügung steht, tun sich Unternehmen dennoch schwer damit, ihre Unternehmensprozesse in die Cloud auszulagern. KMU lassen sich dadurch einen wichtigen Wettbewerbsfaktor entgehen, der durch den Einsatz von Cloud-Lösungen besonders in den Kategorien HR, CRM, Projektmanagement und ERP erreicht werden könnte, wie Prof. Schmietendorf bedauert: „Kleine und innovative Unternehmen sind mehr aufgeschlossen und tun sich leichter, Cloud-Software einzusetzen. Die Hürde ist bei ihnen geringer. Gewachsene KMUs aus Deutschland, die seit zehn Jahren oder sogar länger im Markt sind, die ticken deutlich konservativer.“ Bei jenen wäre ein langer Überzeugungsprozess notwendig, bis sie sich entschieden, Daten in die Cloud umzulagern und Geschäftsprozesse über cloud-basierte Lösungen abzuwickeln. „Hier werden erst einmal die sogenannten niedrighängenden Früchte abgepflückt und genau das sind die erwähnten Cloud-Speicher, Kollaborationsprogramme, Videokonferenz-Plattformen, etc.“, so Schmietendorf.

Auch wenn manche zögern, den Umstieg in Angriff zu nehmen, lohnt es sich durchaus, als Kleinunternehmen auf die Cloud zu setzen: Mit der richtigen Software sparen sie Zeit und Geld und rüsten sich für die digitale Zukunft. Unternehmen die bereits jetzt auf Cloud-Computing setzten, bauen sich frühzeitig einen Wettbewerbsvorteil auf. Vor allem das mobile Arbeiten ist ein Mitarbeitertrend und ein Hauptgrund für den Wunsch nach Cloud-Software im Unternehmen. Das flexible Büro samt Home-Office, das Arbeiten von unterwegs sowie BYOD (Bring Your Own Device) gewinnen zunehmend an Bedeutung. Mit einer cloud-basierten Lösung steigt die Flexibilität in allen Unternehmensbereichen und ein Unternehmen wird als Arbeitsplatz attraktiver.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45189339 / Allgemein)