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Jedes seriöse, deutsche Rechenzentrum bietet unterschiedliche Lösungen an, die dem Mittelstand sogar bei Bedarf den Wechsel ohne Datenverluste möglich machen. Diese Rechenzentren binden ihre Kunden nicht durch Knebelverträge, sondern durch Sicherheit und Verfügbarkeit. Auch die Verfügbarkeit kann je nach finanziellen Mitteln stark gesteigert werden. Um hier eine ausgewogene Lösung zwischen Kosten, Sicherheit und Verfügbarkeit zu finden, gibt es Beratungsangebote durch neutrale Stellen wie zum Beispiel TCI.
Für einfache Arbeitsplätze im Bereich Vertrieb- und Verwaltung reichen Open-Source-Alternativen völlig aus. Insider berichten, dass die NSA mit eigenen Programmierern versucht, auch solche Bereiche zu unterlaufen. Durch das Kontrollprinzip der Open Source ist dieses Risiko minimiert. Hinzu kommt, dass einige Lösungen sogar lizenzkostenfrei sind und es auch leistungsstarke Alternativen für CRM-, ERP-, BI- und viele andere Anwendungen gibt.
„PC“ ohne Eingriffsmöglichkeiten
Die wenigsten Entscheider kennen den Unterschied zwischen Fat, Thin und Zero Client. Den besten Schutz gegen Datendiebstähle, die von Mitarbeitern verursacht werden, bietet ein Zero Client wie beispielsweise von NiuCo, der auch die größten Kosten- und ökologischen Vorteile zum Beispiel bezüglich Stromverbrauch hat. Bei den Zero Clients liegen alle Anwendungen und Daten auf Servern, entweder im eigenen Unternehmen oder besser in der deutschen Cloud und können so nicht mit nach Hause genommen werden. Es gibt keine PDF-Kopien. Der Zero Client verbindet sich automatisch mit dem richtigen Server. Auch auf diesen Vorgang hat der Benutzer keinen Einfluss. Auf diese Weise bleibt dem kriminellen Mitarbeiter lediglich eine Möglichkeit: Er kann den Bildschirm abfotografieren.
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