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Nutzerspezifische Sichten auf Multi-Cloud-Umgebungen Dynatrace bietet Management Zones an

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Dynatrace erweitert die eigene Software-Intelligence-Plattform um Management Zones. Damit können Organisationen Nutzern Zugriffsrechte für einzelne Bereiche der Infrastruktur zuteilen oder verweigern. Das steigere Übersicht und Sicherheit.

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Mit Management Zones können Unternehmen individuelle Performance-Einsichten für unterschiedliche Nutzergruppen definieren.
Mit Management Zones können Unternehmen individuelle Performance-Einsichten für unterschiedliche Nutzergruppen definieren.
(Bild: Dynatrace)

Die Software-Intelligence-Plattform von Dynatrace sammelt Performance-bezogene Daten über dynamische Multi-Cloud-Umgebungen hinweg. Mit den jetzt verfügbaren Management Zones sollen Unternehmen sicherstellen, dass Mitarbeiter nur auf für sie relevante Informationen zugreifen können.

Dynatrace verspricht dabei Einblicke auf Basis von Nutzerrollen und Zugangsrechten. Eine Management Zone lässt sich als Menge von Anwendungen, Hosts, Prozessgruppen oder Diensten definieren. Nutzergruppen legen derweil fest, wer auf welche Management Zone zugreifen darf.

Das Modell soll einzelne Anwender einerseits vor einer unüberschaubaren Datenflut bewahren. Andererseits sorge das Feature auch für mehr Sicherheit, weil Organisationen allzu neugierige Blicke auf vertrauliche Teile ihrer Infrastruktur verhindern können.

Laut Dynatrace erkenne die Lösung automatisch Umgebungsinformationen aus der Orchestrierungsebene und biete einen dynamischen, berechtigungsbasierten Datenzugriff. Als unterstützte Plattformen nennt der Anbieter: AWS, Microsoft Azure, Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry, Google Cloud Platform, OpenShift, SAP Cloud Platform sowie VMware.

Steve Tack, Senior Vice President of Product Management bei Dynatrace, erklärt: „Unternehmenssoftware wird von tausenden Menschen entwickelt, verwaltet und betrieben. Daher ist es wichtig, dass Performance-Einsichten gefiltert und personalisiert werden, um eine überflüssige Datenflut zu vermeiden. Unternehmen dürfen dabei die Sicherheit nicht beeinträchtigen. Daher ist der Datenzugriff je nach interner und externer Arbeitsgruppe sowie Drittanbieter individuell einzuschränken. Um die richtige Transparenz zu erreichen, sind komplexe Berechtigungen und Überwachung ihrer Effektivität nötig. Dies lässt sich nur mit Künstlicher Intelligenz innerhalb der genutzten Performance-Monitoring-Lösung verwirklichen.“

Weitere Details sowie einen 15-tägigen Testzugang für die Lösung gibt es direkt beim Anbieter.

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