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„KEMP 360 Cloud“ mit flexiblem Lizenzmodell Applikationsbereitstellung in der Cloud

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

KEMP präsentiert ein ganz auf die Cloud zugeschnittenes Framework für die Applikationsbereitstellung. Hierzu gehört auch ein flexibles Lizenzmodell.

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Mit KEMP 360 offeriert der Anbieter ein Komplettpaket für die Applikationsbereitstellung in der Cloud.
Mit KEMP 360 offeriert der Anbieter ein Komplettpaket für die Applikationsbereitstellung in der Cloud.
(Bild: Kemp)

„KEMP 360 Cloud“ vereint nicht nur Cloud-Migration, Performance-Messung und proaktive Überwachung von Applikationen. Nutzer sollen mit dem Framework auch einiges sparen können – das zumindest verspricht der Hersteller und verweist auf ein flexibles Lizenzmodell. Dank dessen können Kunden eine unbegrenzte Zahl von ADC-Instanzen (ADC = Application Delivery Controlling) nutzen, zahlen jedoch nur für die real genutzte Bandbreite.

Das Metered Enterprise Licencing (MELA) lohnt sich laut KEMP für Unternehmen die mehr als 25 Anwendungen in die Public, Private oder Hybrid Cloud migrieren. In einer Beispielrechnung geht der Anbieter von 250 Workloads und einer Laufzeit von drei Jahren aus; Ergebnis: Die Gesamtbetriebskosten verringern sich von zwei Millionen Euro auf 770.000 Euro.

Als Komplettpaket für die Applikationsbereitstellung in der Cloud umfasst KEMP 360 Cloud laut Hersteller verschiedene Anwendungen und Dienste wie Professional und Managed Services. Im Detail gehören dazu:

  • Der virtuelle LoadMaster (VLM) – ein Application Delivery Controller (ADC) für die hybride und öffentliche Cloud. Einfach portierbare Dienste, eine konsistente Verzahnung von Funktionen und die Fähigkeit, Verbindungen hybrid herzustellen (mit enger Integration in Microsoft Azure) vereinfachten die Migration von Applikationsdiensten in die Public Cloud.
  • KEMP 360 Central biete ein zentralisiertes Management, Monitoring und Analyse in privaten und öffentlichen Cloud-Umgebungen und erleichtere es Administratoren, auf wichtige Leistungs-Kennzahlen einfach zuzugreifen. Für die Migration veröffentlichter Dienste über verschiedene Cloud-Umgebungen hinweg stehe eine intuitive Benutzeroberfläche oder eine API-Schnittstelle zur Verfügung. KEMP 360 Central liefere Administratoren damit ein Werkzeug, um die vorhandene Infrastruktur und Applikationsbereitstellung zu analysieren und so die Migration in die Cloud vorzubereiten.
  • KEMP 360 Vision ist ein gemanagter Cloud-Dienst, der helfe, Applikationen und Netzwerkinfrastruktur proaktiv zu überwachen, und so auf Probleme reaktionsschnell und effizient zu reagieren. Kunden übertragen das SLA-Management ihrer Applikationen an KEMP und könnten damit von der Expertise von über 40.000 Installationen profitieren.
  • Migration, Professional Services und Support auf Basis von „KEMP 360 Cloud“ sollen mit dem erforderlichen Know-how auch für große Projekte bei der Bereitstellung und Migration von Applikationen in die Cloud versorgen.

Details zu KEMPs flexiblem Lizenzmodell gibt es direkt beim Anbieter.

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