Cloud Server mit Microsoft zur Verfügung stellen und mit System Center verwalten

Windows Azure Virtual Machines produktiv einsetzen

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Florian Karlstetter

In Windows Azure lassen sich direkt über die Weboberfläche virtuelle Server aufsetzen. Zusätzlich bietet Microsoft auch vorgefertigte Images an.
In Windows Azure lassen sich direkt über die Weboberfläche virtuelle Server aufsetzen. Zusätzlich bietet Microsoft auch vorgefertigte Images an. (Bild: Microsoft)

Microsoft bietet als Zusatz auf der Windows Azure-Plattform auch den Dienst Virtual Machines an. Damit können Unternehmen schnell und einfach virtuelle Server im Internet zur Verfügung stellen und mit wenigen Klicks installieren. Die Server lassen sich auch miteinander verbinden und zu einer Serverfarm zusammenfassen.

Mit dem Infrastructure as a Service (IaaS)-Dienst Windows Azure Virtual Machines von Microsoft ist es möglich, Linux- und Windows-Server parallel in der Cloud zu betreiben und im Web zu verwalten. Auch eine Anbindung an System Center 2012 ist möglich.

Flankierend zum IaaS-Dienst Windows Azure Virtual Machines bietet Microsoft auch eine Plattform as a Service (PaaS)-Lösung in Form von Virtual Private Networks in Windows Azure an. Mit den beiden Diensten lassen sich lokale Server und Server in der Cloud zu einer Hybrid-Cloud verbinden.

Die Verwaltung kann über das Internet oder mit lokalen Verwaltungswerkzeugen erfolgen. Die aufgesetzten Server werden bei Microsoft gehostet und arbeiten mit den anderen Windows Azure-Diensten zusammen.

Verschiedene Images bereitstellen - Linux in der Microsoft-Cloud nutzen

Der Hauptvorteil von Windows Azure Virtual Machines ist aber nicht nur die schnelle Bereitstellung von virtuellen Servern, Microsoft bietet auch bereits vorgefertigte Images an. Auf diesem Weg können Administratoren mit wenigen Klicks bereits vorinstallierte virtuelle Server erstellen und in der Cloud-Umgebung zur Verfügung stellen.


Aktuell bietet Microsoft folgende Server als Image an:

  • BizTalkServer 2013
  • SQL Server 2012
  • Windows Server 2008 R2
  • Windows Server 2012
  • OpenLogic CentOS 6.3
  • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP2
  • Ubuntu Server 12.04.1 LTS
  • Ubuntu Server 12.10

Was schnell auffällt ist, dass Microsoft nicht nur Microsoft-Server anbietet und Spezialinstallationen wie Biztalk und SQL Server 2012, sondern auch verschiedene Linux-Distributionen. Die Server sind im Internet erreichbar und lassen sich mit einer RDP-Sitzung verwalten. Neben den vorgefertigten Images können Administratoren auch eigene Images erstellen und in der Galerie verfügbar machen.

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