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Grundlagen Cloud Computing Linux Foundation startet kostenlosen Kurs

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Mit einem kostenlosen Onlinekurs vermittelt die Linux Foundation Grundlagen von Cloud Computing und Open Source. In zwölf Kapiteln erfahren Teilnehmer mehr über Docker, OpenStack und DevOps.

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Die Einführung in aktuelle Cloud-Technologien ist gratis, das Zertifikat schlägt jedoch mit 99 US-Dollar zu Buche.
Die Einführung in aktuelle Cloud-Technologien ist gratis, das Zertifikat schlägt jedoch mit 99 US-Dollar zu Buche.
(Bild: edX/Linux Foundation)

Die Linux-Foundation kündigt einen kostenlosen Cloud-Kurs an. Der Massive Open Online Course (MOOC) LFS151 wird auf der Plattform edX angeboten und startet im Juni. Teilnehmer absolvieren die virtuelle Lehrveranstaltung in ihrem eigenen Lerntempo.

Das Angebot führt in Technologien von Cloud-Infrastrukturen ein und wird wesentliche Grundlagen vermitteln. Insbesondere soll der Kurs zeigen, wie Open-Source-Software zur Optimierung von Entwicklungs- und Betriebsvorgängen beitrage.

Docker, CoreOS, Kubernetes und OpenStack

Zu den behandelten Themen zählen aktuelle Cloud-Technologien wie Docker, CoreOS, Kubernetes und OpenStack; außerdem gehört zum Curriculum ein Überblick in softwaredefinierte Speicherung und Netzwerklösungen sowie eine Bewertung von DevOps und den besten Vorgehensweisen für eine dauerhafte Integrierung.

Die Kursleiter heißen Chip Childers und Neependra Khare. Chip Childers ist Vizepräsident für den Bereich Technologie bei der Cloud Foundry Foundation. Neependra Khare bietet Schulungs- und Beratungsdienstleistungen im Bereich der Container-Technologien – zum Beispiel Docker, Kubernetes und CoreOS – an. Er ist Autor des „Docker Cookbook“ und war mehr als zwei Jahre lang Leiter des Docker-Meetups in Bangalore, Indien.

Weitere Details und die Registrierung zum in Englisch abgehaltenen Kurs „Introduction to Cloud Infrastructure Technologies“ gibt es direkt bei edX. Wer seine erfolgreiche Teilnahme mit einem Zertifikat belegen will, wird allerdings zur Kasse gebeten – der Nachweis kostet 99 US-Dollar.

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