gesponsertInsider Research im Gespräch Warum digitale Souveränität nicht an Technologie scheitert, sondern am Betrieb

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Die Herausforderungen der digitalen Souveränität liegen nicht nur dort, wo man sie vermutet. Es fehlt nicht einfach souveräne Technologie, sondern man muss genau wissen, wo Daten gespeichert sind, wer Zugriff darauf hat und wofür sie verwendet werden dürfen. Doch wie bringt man das in Erfahrung und unter seine Kontrolle? Das Interview von Insider Research mit Stefan Keller von Open Systems liefert Antworten.

Warum digitale Souveränität nicht an Technologie scheitert, sondern am Betrieb, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Stefan Keller von Open Systems.(Bild:  Vogel IT-Medien / Open Systems / Schonschek)
Warum digitale Souveränität nicht an Technologie scheitert, sondern am Betrieb, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Stefan Keller von Open Systems.
(Bild: Vogel IT-Medien / Open Systems / Schonschek)

Datensouveränität ist längst nicht mehr nur ein Punkt auf der Compliance-Checkliste– sie ist zu einem strategischen Thema auf Vorstandsebene geworden. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es herausfordernd, sich im Spannungsfeld nationaler und internationaler Vorgaben zu behaupten.

Dabei bedeutet Datensouveränität, genau zu wissen, wo Daten gespeichert sind, wer Zugriff darauf hat (und von wo aus) und wofür sie verwendet werden dürfen. In einer immer komplexeren IT-Landschaft ist dieses Wissen entscheidend, um gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, Kontrolle zu behalten und die Integrität der Daten zu wahren.

Im Gespräch mit Oliver Schonschek, News-Analyst bei Insider Research, erklärt Stefan Keller, Chief Product Officer bei Open Systems, unter anderem:

  • Wenn über digitale Souveränität gesprochen wird, denken viele an die technologische Souveränität. Doch das ist nur eine Facette. Was gehört denn wirklich alles zur digitalen Souveränität?
  • Digitale Souveränität scheitert nicht an Technologie, sondern am Betrieb, so lautet Ihre Botschaft an uns. Warum ist die Technologie nicht die wirkliche Herausforderung?
  • Wissen das die Entscheider, wenn man auf Umfragen blickt wie Cybersecurity Survey 2025 von Open Systems?
  • Was gehört denn zum souveränen Betrieb?
  • Souveränität bedeutet also: wissen, wo sich die Daten befinden, wer darauf zugreifen kann, welche Gesetze gelten, und dann die architektonische Kontrolle über diese Grenzen. Können Sie das genauer erklären?
  • Und wie erreicht man das, also zuerst einmal das Wissen über Datenorte und die dortigen Gesetze, dann über Datenzugriffe?
  • Und wie gelingt die Kontrolle über die Grenzen?
  • Man muss also unterschiedliche Richtlinien für unterschiedliche Jurisdiktionen über eine zentrale Managementoberfläche durchsetzen können, um einen souveränen Betrieb zu haben. Wie sieht dies in der Praxis aus? Wie hilft Open Systems dabei?
  • Welche Vorteile bietet Open Systems für die digitale Souveränität?
  • Worauf sollten die Zuschauer / Zuhörer also achten, wenn sie einen SASE-Anbieter suchen?

Der Podcast steht bei Captivate, bei Apple Podcasts, bei Spotify, bei TuneIn und bei YouTube zur Verfügung, am besten gleich reinhören, bei Insider Research im Gespräch, dem Podcast mit den Insidern der Digitalen Transformation!

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