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VMware vSphere versus Microsofts Hyper-V, Teil 2 Verwaltung und Absicherung von virtuellen Umgebungen

| Autor / Redakteur: Johann Baumeister / Ulrike Ostler

Virtuelle Maschinen und Cloud-Dienste sind in Minuten erstellt und ebenso schnell wieder deaktiviert oder auf einen andern Host migriert. Diese alles bedarf aber der passenden Verwaltungstools. Diese stehen im Mittelpunkt unseres Beitrags.

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Die Karten liegen offen: Welche Features und Funktionen der Virtualisierungswerkzeuge von VMware und Microsoft sind für Sie entscheidend? Bild: Ines Peters/Pixelio
Die Karten liegen offen: Welche Features und Funktionen der Virtualisierungswerkzeuge von VMware und Microsoft sind für Sie entscheidend? Bild: Ines Peters/Pixelio
( Archiv: Vogel Business Media )

Im Teil 1 diese Vergleichs standen die Hypervisoren von VMware und Microsoft zum Diskurs. Diese Hypervisoren stellen die Grundlage für alle virtuellen Strukturen und die Cloud-Dienste dar. Nicht minder wichtig aber sind die passenden Verwaltungswerkzeuge, um die virtuellen Strukturen auch verwalten und überwachen zu können. In diesem Beitrag gehen wir auf die Verwaltungswerkzeuge für „vSphere“- und „Hyper-V-Strukturen“ ein.

Das vSphere-Verwaltungs-Tool vCenter

Das Verwaltungswerkzeug für vSphere-Strukturen ist „vCenter“, beziehungsweise „vCenter Server“. Das Tool vCenter basiert auf dem zentralen Management-Server und einer Browser-basierten Verwaltungskonsole, dem „vSphere-Client“.

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Der vCenter Server kommuniziert über eine API mit den überwachten „ESX/ESXi“-Hypervisoren. vSphere-Client und vCenter-Server können zusammen auf dem gleichen Server eingerichtet werden, müssen sie aber nicht.

Der vSphere-Client benötigt als Laufzeitumgebung einen Browser. Er ist damit auf jeglichem Rechnersystem, das einen Browser aufweist einzurichten. Auch der vSphere-Client kommuniziert mit seinem vSphere-Server über eine VMware-eigenes API.

vSphere Client auch Web-basiert

Seit einigen Wochen ist der vSphere-Client auch in einer Web-basierten Version verfügbar. Deren Umfang und Funktions-Set ist gegenüber dem bestehenden Client aber noch eingeschränkt.

Der VMware vCenter Server bietet eine skalierbare und erweiterbare Plattform, die die Grundlage bei der Verwaltung von VMware-Szenarien bildet. Das vCenter ermöglicht dem Administrator ein einheitliches Management der Hosts und dessen virtueller Maschinen über eine einzige Konsole.

Eingeschlossen ist ferner die Überwachung der Leistung und des Durchsatzes von Clustern, Hosts und virtuellen Maschinen. Darüber hinaus liefert der vCenter-Server einen Überblick in den Status und die Konfiguration von Clustern, Hosts, virtuellen Maschinen, dem Speicher, den Gastbetriebssystemen und vielen anderen Komponenten einer vSphere-Infrastruktur.

Neben den vCenter liefert VMware mittlereile ein ganzes Bündel an weiteren Verwaltungs-Tools. Dazu zählen beispielsweise „vCenter Operation“und „vCloud Director“. Diese Tools übernehmen komplexer Verwaltungstätigkeiten die jenseits der vCenter-Funktionalität liegen.

weiter mit: Die Hyper-V-Verwaltungswerkzeuge

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