Social Listening Engine überwacht Milliarden von Datenquellen

Salesforce aktualisiert Social Studio

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Salesforce integriert Social Studio mit Social.com und Salesforce Pardot. Zudem können Dritte Apps per Social Studio bereitstellen.
Salesforce integriert Social Studio mit Social.com und Salesforce Pardot. Zudem können Dritte Apps per Social Studio bereitstellen. (Bild: Salesforce)

Salesforce integriert Social Studio vollständig in die Marketing Cloud und kündigt neue Funktionen für Social Listening, Social Customer Service und Social Lead Engagement an.

Mit der jetzt vorgestellten Version von Social Studio offeriert Salesforce Single Sign-On, einheitliche Navigation und narrensichere Oberfläche. Damit solle nun jeder Mitarbeiter von Einblicken in soziale Netze profitieren. Entwickler wiederum könnten zusätzliche Funktionen direkt als App in Social Studio bereitstellen; als Partner nennt Salesforce unter anderem Getty Images, Shutterstock oder Trendspottr.

Einer komplett neue Social Listening Engine überwacht über eine Milliarde Datenquellen, verspricht Salesforce. Zu diesen zählen unter anderem Facebook, Twitter und YouTube; des Weiteren verweist der Anbieter auf Blogs oder News-Portale. Anwender können ihre Social Content Calendars direkt in Social Studio planen. In Social.com integriert trage Social Studio zudem dazu bei, Werbekampagnen zu optimieren und mehr Kunden zu erreichen.

Social Studio ermöglicht einen Social Customer Service. Supportteams könnten Kundenanliegen damit schneller erkennen und an den richtigen Ansprechpartner weiterleiten. Unterstützt werden dabei Facebook, Google+, Twitter und Sina Weibo.

Per Social Lead Engagement könnten Marketingverantwortliche schließlich neue Kunden aufspüren und Social Leads rascher als bisher generieren. Mit Social Studio und Salesforce Pardot ließen sich derweil Marketing Automation und Lead Scoring miteinander verbinden.

Die jetzt vorgestellten Features für Social Cloud Listening sind derzeit im Beta-Stadium und sollen ab Februar 2015 allgemein verfügbar sein. Zu diesem Zeitpunkt will Salesforce auch eine Beta der neuen Verkaufsfunktionen für die Sales Cloud fertigstellen.

Für Social Studio verlangt Salesforce einen monatlichen Obulus ab 1.000 US-Dollar (unbegrenze Anwenderzahl). Nutzer der Service Cloud können den Social Customer Service ohne zusätzliche Kosten nutzen; aus der App heraus lassen sich dann bis zu zwei Facebook- oder Twitter-Accounts verwalten.

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