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Migration, Management und Optimierung Rackspace verwaltet AWS-Dankenbankdienste

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Dank der Rackspace Managed Database Services für Amazon Web Services (AWS) sollen Anwender die Dienste Aurora, Redshift, Glue oder Athena rascher als bisher einführen.

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Rackspace stellt die Services modular zusammen.
Rackspace stellt die Services modular zusammen.
(Bild: © canjoena - stock.adobe.com)

Mit den Managed Database Services für Amazon Web Services verspricht Rackspace einen umfassenden Datenmanagement-Service. Damit mache man Amazons Datenbankenlösungen, Data Warehouses und Speicheroptionen auch jenen Anwendern zugänglich, denen es an entsprechenden Ressourcen fehle.

Insbesondere unterstütze man Kunden bei Architektur, Integration und Optimierung ihrer Umgebungen mit relationalen Datenbanken, Data Warehouses sowie serverlosen Diensten auf AWS. Das Angebot ist ab sofort verfügbar und deckt folgende Dienste ab: Amazon Aurora, Amazon Redshift, AWS Glue und Amazon Athena.

Rackspace will den wichtigsten Anforderungen seiner Kunden dabei mit einem modularen Ansatz nachkommen. Als wesentliche Bereiche nennt der Anbieter:

  • Full Lifecycle Management: Unterstützt die Migration, Implementierung, Verwaltung und Optimierung von Daten. Dadurch könnten Kunden mehr Zeit und Ressourcen in ihr Kerngeschäft investieren und gleichzeitig die Cloud-nativen Datentechnologien nutzen.
  • Verbesserte Datenanalyse: Unterstützt die führenden AWS-Daten- sowie Business Intelligence-Management-Services und ermöglicht gleichzeitig eine kontinuierliche Verwaltung der flexiblen, skalierbaren Cloud-Analytik, die bereits auf AWS läuft.
  • Modulare Preisgestaltung: Rackspace Services sind modular erhältlich und böten Kunden somit die Möglichkeit, zu jedem Zeitpunkt die benötigten Services zu verwenden und maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln.

Weitere Details zum Angebot gibt es direkt bei Rackspace.

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