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Multi-Cloud-Lösungen Rackspace und CERN vertiefen ihre Zusammenarbeit

| Autor / Redakteur: Tanja Palesch und Tina Billo / Florian Karlstetter

Das Managed-Cloud-Unternehmen Rackspace und das CERN Openlab wollen gemeinsam an standardisierten Vorlagen für die OpenStack Cloud-Orchestrierung arbeiten.

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Rackspace und CERN arbeiten an standardisierten Vorlagen für die OpenStack Cloud-Orchestrierung.
Rackspace und CERN arbeiten an standardisierten Vorlagen für die OpenStack Cloud-Orchestrierung.
(Bild: CERN)

Im Rahmen ihrer bereits seit 2013 bestehenden Partnerschaft entwickelten Rackspace und CERN Openlab bereits eine Identitätsauthentifizierung über mehrere OpenStack-Clouds hinweg.

Das Projekt wird nun fortgeführt und um die Arbeit an standardisierten Orchestrierungs-Templates erweitert. Kunden sollen so mit nur einem Vorgang eine Umgebung über mehrere Cloud-Plattformen hinweg erstellen können.

Gute Testvoraussetzungen

Die Rechenumgebung des CERN bietet Industrie-Partnern wie Rackspace gute Voraussetzungen, um Technologien auf IT-Herausforderungen im Geschäftsalltag zu testen.

Pro Jahr speichert das CERN-Rechenzentrum mehr als 30 Petabyte an Daten, die Physikern weltweit und nahezu in Echtzeit über eine verteilte Recheninfrastruktur zur Verfügung gestellt werden. Das CERN setzt dafür mehrere OpenStack-Clouds gleichzeitig ein, auf die die Wissenschaftler zugreifen.

Gegenseitiger Nutzen

Rackspace wird auch künftig einen Forschungsbeauftragten in Vollzeit am CERN finanzieren. Außerdem stellt das Unternehmen weitere Dienstleistungen zur Verfügung und wird mit seinen Produktteams Remote Assistance gewährleisten.

CERN wiederum nutzt derweil für Testzwecke die Public Cloud und die On-Metal-Services von Rackspace.

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