Einblick in die wichtigsten Dienste von Amazon AWS

Kostenloser Cloud-Einstieg mit Amazon Web Services

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Amazon Simple Storage Service (S3)

Über das Dashboard von AWS rufen Administratoren auch den Dienst S3 auf. Hier können Unternehmen Cloudspeicher erstellen und verwalten (Abbildung 6).

Wurde der Clouddienst erstellt, besteht der erste Schritt darin ein Bucket zu erstellen. Dabei handelt es sich sozusagen um den Root-Ordner im Cloudspeicher. Unterhalb des Buckets können Administratoren jetzt weitere Ordner erstellen und Daten in den Ordnern speichern. Um Daten noch besser zu strukturieren, lassen sich hier auch mehrere Buckets erstellen.

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Um Dateien hochzuladen, können Anwender oder Administratoren das Kontextmenü und den Befehl Upload verwenden. Sollen Dateien mit anderen Anwendern geteilt werden, stehen über das Kontextmenü verschiedene Optionen zur Verfügung zum Beispiel Make Public. Über das Kontextmenü lässt sich der Link des Dokumentes in Erfahrung bringen. Mit diesem können auch externe Anwender Dateien herunterladen.

Sollen die Rechte angepasst werden, kann der entsprechende Anwender über die Eigenschaften der Datei die Rechte jederzeit anpassen. Dazu steht im rechten Bereich der Konsole der Befehl Permissions zur Verfügung.

Wer den Cloudspeicher noch effizienter verwalten will, kann auf das Firefox-AddIn S3Fox setzen. Dieses bietet eine bessere und übersichtlichere Verwaltung für den Webspeicher als die Standard-Webverwaltungskonsole für Amazon AWS/S3. MacOS-Benutzer können für den Zugriff auf Amazon S3 noch das Tool Transmit nutzen.

Datenbanken in der Cloud mit Amazon RDS

Der dritte bekannte Dienst in Amazon AWS ist RDS. Hierbei handelt es sich um eine relationale Datenbank. Diese können Administratoren bequem im Dashboard von AWS starten, genauso wie die virtuellen Server auf Basis von EC2. Als Datenbank-Engines stehen MySQL, PosgreSQL, Oracle oder Microsoft SQL-Server zur Verfügung (Abbildung 7).

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Wurde die Engine ausgewählt, stehen noch verschiedene Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung, wie die Version der Datenbank, die Größe, Berechtigungen, Kennwörter und mehr (Abb. 8).

Wurde die Datenbank konfiguriert, erstellt und gestartet, lässt sich diese im AWS-Dashboard genauso verwalten, wie die virtuellen Server auf Basis von EC2. Natürlich lassen sich über diesen Weg weitere Datenbanken, auch mit unterschiedlichen Engines erstellen (Abb. 9).

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