High-Tech-Truck macht Halt in München Huawei-Roadshow: Cloud Computing jenseits der Massenware

Von Dr. Harald Karcher

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Auf einer Roadshow durch Hamburg, Leipzig, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, München hat Huawei Cloud-Lösungen für Handel, Schulen, Gesundheitswesen, Behörden, Unis und Banken im klimatisierten Truck präsentiert.

Der Huawei Truck brachte High-Tech zum Anfassen und kompetente Cloud-Beratung in sechs deutsche Städte. Hier auch in einen Münchener Biergarten, bei bestem Kaiserwetter.
Der Huawei Truck brachte High-Tech zum Anfassen und kompetente Cloud-Beratung in sechs deutsche Städte. Hier auch in einen Münchener Biergarten, bei bestem Kaiserwetter.
(Bild: Harald Karcher )

Wir haben das High-Tech-Spektakel am 15. Juni 2022 im urigen Augustiner Schützengarten zu München besucht, und folgende Huawei Experten nach dem Nutzen der Cloud befragt: Jörg Karpinski, Sales & Marketing Direktor Germany im Enterprise Business der Huawei Technologies Deutschland GmbH, und Robert Cornwell, Senior Cloud Solutions Architect, bei Huawei im Cloud Computing.

In welchen Branchen spielt die Cloud von Huawei eine größere Rolle?

Jörg Karpinski: Erst mal vorab: Wir verstehen uns nicht als Cloud-Provider, sondern wir bauen Cloud-Infrastrukturen, etwa für eine Deutsche Telekom, oder für eine Schwarz-Gruppe, zu der auch die Handelsketten Lidl und Kaufland gehören. Und für viele weitere große Firmen. Wir haben zwar auch eine eigene Huawei Cloud in Irland aufgebaut, die ist aber nur additiv. Gerade in Deutschland haben wir ein reines Partnermodell. Hier versuchen wir, die Cloud-Lösungen auf die Schultern unserer Partner zu legen. Wir haben hier auch Distributoren, die unsere Cloud-Produkte weiterverkaufen. Da wir nicht selbst als Cloud Provider auftreten, sind wir eher Cloud-Enabler und Cloud-Partner für andere Cloud-Anbieter. Diese Partner können auch kleine und mittlere Unternehmen mit Cloud-Lösungen versorgen.

In der Cloud ist man ja schnell drin. Aber kommt Ihr Kunde da auch wieder raus?

Karpinski: Unsere Kunden können die Treppe hoch gehen und auch wieder runter. Sie können mit unseren Lösungen komplett in die Cloud gehen, aber auch wieder ein komplett Cloud-freies Turnschuh-Netzwerk aufbauen. Sie können unsere Hardware auch wieder aus der Cloud abkoppeln, abmelden. Natürlich ist es im Interesse der Hersteller, die Kunden zu binden, sie aus der Cloud-Klammer nicht mehr herauszulassen. Aber die Kunden sehen es anders, die wollen auch einen Weg zurück, aus der Cloud heraus.

Wie lange muss der Kunde sich in einem Cloud-Vertrag verpflichten?

Jörg Karpinski, Huawei Enterprise: „Dezentrale Lösungen wird es zwar immer geben, aber ohne zentrale Harmonisierung über die Cloud wird es in der Zukunft kaum noch gehen“.
Jörg Karpinski, Huawei Enterprise: „Dezentrale Lösungen wird es zwar immer geben, aber ohne zentrale Harmonisierung über die Cloud wird es in der Zukunft kaum noch gehen“.
(Bild: Harald Karcher )

Karpinski: Wenn der Kunde seine eigene Cloud selbst mit unserer Technik aufbaut, ist das eine langfristige Investition. Wenn er die Cloud bei unseren Distributoren nur mietet, sind das meistens Monatsabrechnungen. Oder Halb-Jährlich. Je kürzer die Kündigungsfrist, desto höher der Risiko-Aufschlag. Unsere Partner müssen ja Cloud-Infrastrukturen aufbauen und haben dann ein Risiko, dass diese bei Kündigung eine Zeitlang nicht genutzt werden. Das geht in die Kalkulation mit ein, egal ob sie ein Auto mieten oder eine ITK-Cloud. Aber wir entlassen den Kunden auch immer wieder aus der Cloud. Das ist nicht selbstverständlich. Wenn Sie sich etwa für eine sehr bekannte betriebswirtschaftliche Software entscheiden, ist es enorm schwer, da jemals wieder herauszukommen. Wir bleiben so offen wie möglich, wir versuchen nicht, den Kunden in einem Technologie-Lock zu binden. Wir verstehen uns mehr als Technologie-Berater, die dem Kunden die nötige Flexibilität auch für künftige Entwicklungen geben. Es ist wie beim Lego: Man muss in der IT auch mal Bausteine wegnehmen und Neue dazu setzen können, um für wechselnde Bedarfe allzeit flexibel zu bleiben.

Sie haben zur Roadshow auch Use Cases aus dem Gesundheitswesen dabei. Wo greift hier die Cloud?

Karpinski: Ich gehe vielleicht von Krankenhaus A zu B, und danach in die Pflege. Und dann wieder zu meinem Arzt. Da müssten auch die Gesundheitsdaten, etwa Röntgenbilder quasi mitwandern, das tun sie aber meistens nicht, das kriegt man fast nur über die Cloud gelöst. Oder nehmen sie digitale Operationen mit Fernsteuerung. Da brauchen Sie äußerst zuverlässige ITK-Infrastruktur. Da können Sie nicht sagen: Das Messer schneidet gerade nicht, weil es an der ITK klemmt. Da stehen wir in Deutschland noch sehr weit hinten. Da fehlt es auch an Cloud-Strukturen.

In Sachen Cloud bietet Huawei die komplette Kette: Virtuelle Maschinen, Storage, Netzwerk-Elemente, Container-Dienste, Data-Services, etwa für Banken.
In Sachen Cloud bietet Huawei die komplette Kette: Virtuelle Maschinen, Storage, Netzwerk-Elemente, Container-Dienste, Data-Services, etwa für Banken.
(Bild: Harald Karcher )

Robert Cornwell: Es gibt ein 30 Milliarden Euro schweres EU-Projekt, das von Deutschland geführt wird. Ziel ist unter anderem, Ihre Gesundheitskarte, Ihre Ärzte, Ihre Krankenhäuser und Ihre Versicherung in die Cloud zu stellen. Das System ist hoch sicher. Wenn Sie etwa zu einem neuen Arzt gehen, können sie diesem Zugriff auf Ihre Krankenhistorie in der Cloud geben. Röntgenbilder in der Cloud können auch Ärzten und Krankenhäusern helfen, die Kosten herunterzubringen. Hier spielt die Deutsche Telekom T-Systems und deren hoher Security-Standard eine wichtige Rolle. Die Deutsche Telekom Cloud ist vom BSI für ihre hohe Sicherheit zertifiziert, ebenso ist sie zertifiziert für Gesundheitsanwendungen. Das können andere Hyperscaler so nicht bieten. Ein weiteres Ziel ist AI-Diagnostics, also Diagnosen mittels Künstlicher Intelligenz. Wir haben ein KI-Tool auf Cloud-Basis, das Lungen-Krebs in Röntgenbildern sucht und findet. Die Treffsicherheit liegt bei 90 Prozent, während ein normaler Röntgenarzt bei 60 Prozent liegt.

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Was macht zum Beispiel die Pathologie-Cloud an der Uni Graz?

Karpinski: Wir haben mit der Uni Graz ein Pilotprojekt zum Thema pathologische Daten. Die schneiden Gewebe in extrem dünne Scheiben und generieren dann unfassbar große Datenmengen. Das sind aber nur die Daten der Biobank 1, der Uni Graz. Wenn die sich mit anderen Biobanken anderer Unis koordinieren wollen, stellt man schnell fest, dass andere Unis andere IT-Techniken und andere Schnittstellen verwenden. Unsere Aufgabe ist es, über die Cloud zu harmonisieren. Und mit dem Einsatz von KI in unseren Storage-Systemen sogar Vorsortierungen von wissenschaftlichen Daten zu leisten. Wir bieten die Infrastruktur, die die Digitalisierung nach vorne bringt. Wir haben die Storage-Plattform für die Uni Graz geliefert, zusammen mit unserem Partner Akquinet AG aus Hamburg, und dort das Thema Daten-Harmonisierung vorangetrieben. Alle unsere Storage-Systeme haben schon einen KI-Chip verbaut. Diesen Chip haben wir für die Universitäten geöffnet. So können die Unis die Algorithmen für die Analyse der Krankheitsbilder in die KI-Chips einbringen. Hier können wir unsere Cloud-Systeme auch an individuelle Bedarfe anpassen. Da wir sehr nahe an der Hardware stehen, heben wir uns auch hier von den Hyperscalern ab. Wir machen also nicht nur Cloud-Massenware, wir können auch maßschneidern. Die Hyperscaler haben ein anderes Geschäftsmodell. Die wollen über Massenangebote den Preis maximal reduzieren.

Da wir nicht selbst als Cloud-Provider auftreten, sind wir eher Cloud-Enabler und Cloud-Partner für andere Cloud-Anbieter.

Jörg Karpinski, Huawei Enterprise

Wo sehen Sie den Nutzen der Cloud im Transportwesen?

Robert Cornwell: Die Rail-Cloud hat ein explosives Wachstum. Ich arbeite mit der Deutschen Bahn, mit der SBB, der Schweizerische Bundesbahnen AG, und mit der ÖBB, der größten Eisenbahngesellschaft Österreichs. Die nationalen Bahngesellschaften in der EU haben derzeit noch sehr unterschiedliche Fahrplan-Systeme für Züge und Reisende. Unterschiedliche Signalanlagen. Die enden oft noch an den eigenen Landesgrenzen. Es gibt ein Konsortium aus sechs europäischen Bahngesellschaften, die Bahn-Technologie in der Rail-Cloud teilen und standardisieren wollen. Diese Cloud muss sehr sicher sein, denn die Bahn ist eine kritische Infrastruktur. Daher ist es auch eine private Cloud, da man das nicht in einer Public Cloud realisieren kann bzw. sollte.

Wie sieht das dann genau aus?

Robert Cornwell: Ein großer Use Case in dieser Privaten Huawei Cloud ist Künstliche Intelligenz mit Edge Computing. KI kann etwa Zugräder und Bremsen während (!) der Fahrt inspizieren. Die Edge-Computer an den Kameras vergleichen die laufenden Bildaufnahmen mit einer Datenbank, die weiß, wie intakte Räder und Bremsen aussehen müssen. Wenn die Kameras Abweichungen wie etwa feine Risse im Metall finden, dann wird eine Inspektion veranlasst. SBB führt die Entwicklung an, die anderen Bahnen wollen die Ergebnisse dann übernehmen. Bislang musste man Zug-Räder und Bremsen im Stand analysieren. Durch KI-Analysen während der Fahrt kann man die Standzeiten reduzieren, was Kosten spart und die Rentabilität von Zügen steigert. Auch Entertainment und WiFi für die Gäste sollen standardisiert werden. Ich bin ein Berater für dieses Bahn-Konsortium. Als Ziel der Standardisierung sollen die Bahnen internationaler werden: Dass etwa die Deutsche Bahn von Schweden bis Spanien über Ländergrenzen hinweg fahren kann. Oder die Spanier von Madrid bis Stockholm.

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Und jetzt noch mal die Eingangs-Frage: Welche Branchen sind für das Cloud Geschäft am wichtigsten?

Robert Cornwell: In Europa sind das zurzeit ganz klar die Banken. In keinem anderen Bereich wächst die Cloud schneller. Die Corona-Pandemie hat den Prozess noch beschleunigt. Die Banken waren zuerst sehr zögerlich, aber jetzt gehen sie vehement in die Cloud. Auch die Deutsche Bank hat schon eine starke Transformation in die Cloud hinter sich. Die meisten US-Banken haben schon vor zehn Jahren den Weg in die Cloud eingeschlagen. Aber egal, welche Branche wir nehmen: Die Cloud hilft weltweit beim Digitalisieren und Automatisieren von Produktions- und Geschäftsprozessen. Die meisten Kunden interessieren sich nicht für die Cloud an sich. Sie wollen vielmehr ihre Produktions- und Geschäftsprozesse automatisieren. Die dazu nötige Software läuft immer öfter auf einer Open-Source-Cloud-Plattform. Nehmen wir die Produktion, alias Industrie 4.0: Dort ist das Supply Chain Management sehr wichtig. Der zeitgerechte Nachschub von Material. Auch die Qualitäts-Kontrolle mittels Künstlicher Intelligenz ist hier im Vormarsch.

Wann ist Cloud besser als eigene On-Premises-Rechner?

Robert Cornwell: Bleiben wir mal bei den Banken: Es ist heute kaum noch sinnvoll, eigene ITK-Hardware anzuschaffen. Mit der Cloud können Banken Transaktionen automatisieren, ohne Geld für Hardware zu binden. Eine Bank interessiert sich nicht in erster Linie für Rechner oder Storage. Sie interessiert sich für ihre Daten. Banken können heute massenhaft Daten in die Cloud pumpen, massenhaft Daten dort analysieren, und die Cloud macht genau das, was sie wollen. Eine Bank braucht heute kaum noch größere Rechner, weder in der Zentrale noch in den Filialen. Damit spart sie Geld für IT-Hardware, für Strom, für IT-Experten, die ohnehin schwer zu finden sind. Und mit der Cloud bekommen Banken die Lösungen viel schneller, als wenn sie selbst Data- und Storagecenter aufbauen müssen.

Wie wichtig ist das Thema Open Source in dieser Branche?

Jeder Roadshow-Besucher konnte frei entscheiden: Stundenlange Vorträge im urig-bayerischen Seminarsaal links. Oder Small-Talks auf der Food-&-Beverage-Terrasse rechts. Oder reale Cloud-Technik zum Anfassen im Truck-Pavillon.
Jeder Roadshow-Besucher konnte frei entscheiden: Stundenlange Vorträge im urig-bayerischen Seminarsaal links. Oder Small-Talks auf der Food-&-Beverage-Terrasse rechts. Oder reale Cloud-Technik zum Anfassen im Truck-Pavillon.
(Bild: Harald Karcher )

Robert Cornwell: Sehr wichtig. Die Cloud kann Bankprozesse über Standorte hinweg automatisieren. Dabei setzen Banken heute meist auf Open-Source-Komponenten. Etwa auf Apache Kafka, eine freie Software der Apache Software Foundation, die besonders zur Verarbeitung und Speicherung von Datenströmen dient, zum Laden und Exportieren von Datenströmen zu Drittsystemen. Kafka eignet sich, um etwa Daten von zahlreichen IoT-Geräten in die Cloud zu pumpen. Oder Apache Hadoop, eine freie, skalierbare, verteilt arbeitende Software. Sie eignet sich für intensive Big Data Rechenprozesse mit großen Datenmengen auf Computer-Clustern. Mit Open Source lassen sich standardisierte Use Cases bauen, etwa für Big Data oder für Künstliche Intelligenz. Mit so einer Cloud können Banken ihre Digitalisierungsziele erreichen.

Die komplette Banken-Cloud könnte dann Huawei-only sein?

Robert Cornwell: Bei Cloud bieten wir tatsächlich die komplette Kette: Virtuelle Maschinen, Storage, Netzwerk-Elemente, Container-Dienste, Data-Services, Alles. Was wir nicht machen sind Application-Level-Lösungen. Das machen unsere Partner. Etwa Temenos, ein Software-Anbieter für Digital Banking, Kernbankensysteme, Zahlungsverkehr und Risikomanagement für große Banken. Solche Firmen haben ihre Software in den letzten Jahren sehr stark von Mainframes auf Cloud-Plattformen umgestellt.

Gibt es auch Punkte, die gegen die Cloud sprechen?

Karpinski: Der Anbieter-Lock ist eine große Gefahr. Wenn ich ein Cloud Data Center aufbaue, dann investiere ich sehr viel. Das muss sich irgendwann auch rechnen. Also versucht der Investor, seine Kunden so stark wie möglich zu binden. Ansonsten könnte ich mir aber eine Welt ohne diese Cloud-Brücken kaum noch vorstellen. Dezentrale Lösungen wird es zwar immer geben, aber ohne zentrale Harmonisierung über die Cloud wird es in der Zukunft kaum noch gehen.

Wie groß ist die Angst der Kunden vor Sicherheitsproblemen in der Cloud?

Karpinski: Huawei ist eines der größten Privatunternehmen der Erde. Ich arbeite für die Huawei Deutschland GmbH, zahlen als chinesisches Unternehmen unsere gesamten Steuern in Deutschland, was man von vielen US-amerikanischen Anbietern nicht sagen kann. Wir sind ein deutsches Unternehmen, wir unterliegen deutschen Normen. Mich kann niemand in China zwingen, hier etwas zu tun, was ich nicht will. Und wir sind ein Privatunternehmen. Wenn es in Deutschland eine Katastrophe gibt, ist der deutsche Staat berechtigt, einzugreifen. Und eventuell auch Daten zu kontrollieren. Das macht jedes Land der Erde. Aber das passiert dann in Deutschland, nicht in China. Wir sind in allen 174 Ländern über Ländergesellschaften nach lokalem Recht aufgestellt. Zahlen dort unsere Steuern, zahlen dort unsere Mitarbeiter. Das sind alles lokale Verträge.

Und dennoch gibt es Vorbehalte gegen Huawei als chinesischen Hersteller.

Karpinski: Wir haben als erster Hersteller weltweit ein Web mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn aufgebaut, bei dem wir den Source-Code unserer Hardware offenlegen. Mittlerweile gibt es ein zweites Web in Brüssel. Arne Schönborn, Präsident des BSI, hat das Web Ende 2019 mit uns eröffnet. Und er hat damals gesagt, er würde sich wünschen, dass andere Hersteller unserem Beispiel folgen. Wir sind das höchst zertifizierte Unternehmen der Erde. Wir springen über 1.000 Hürden mehr als andere, weil alle immer sagen: Die Chinesen – weil man sie nicht so gut kennt, sind sie vielleicht dubios. Aber in der IT kommt ja eh fast alles aus China, auch wenn westliche Markennamen auf dem Gehäuse stehen. Dann müsste man Alle unter Generalverdacht stellen. Unsere Devise ist: Wir müssen in einer heterogenen Umwelt funktionieren.

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