IT-Anbieter müssen sich wandeln, Kunden mehr automatisieren

Disruptive Welle stärkt Public Cloud

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Angesichts einer disruptiven Welle heißt es für Unternehmen und Anbieter: Handeln oder untergehen.
Angesichts einer disruptiven Welle heißt es für Unternehmen und Anbieter: Handeln oder untergehen. (Bild: © lassedesignen - stock.adobe.com)

2019 wird sich die nächste Welle disruptiver Technologien in der Praxis durchsetzen – sagt der Verband der Internetwirtschaft e.V. (eco). Als Enabler gelten dabei Cloud Computing und die API Economy.

Was haben KI-Services, Internet of Things oder Deep Learning gemeinsam? Felix Höger – Vorstand Online Services/Cloud Computing beim eco – glaubt es zu wissen: Der Enabler all jener disruptiven Technologien heißt Cloud Computing und stellt die nötigen Infrastrukturen und Rechenkapazitäten bereit.

Als Treiber des Cloud-Wachstums macht Höger einerseits „die rasant fortschreitende digitale Transformation“ aus. Des Weiteren trügen auch einfache Entwicklungstools ihren Teil bei, darunter Low-Code- und No-Code-Entwicklungsplattformen. Das mit dem Schlagwort DevOps bezeichnete Zusammenwachsen von Entwicklung und IT-Betrieb werde weiter voranschreiten, die „API Economy“ ebenfalls an Fahrt gewinnen.

Höger zufolge avancierten Public-Cloud-Plattformen künftig „zur primären Quelle technologischer Innovationen und gewinnen zunehmend an Bedeutung“. Und das habe auch Auswirkungen für klassische IT-Anbieter. Die müssten ihr Geschäft fundamental verändern, weil die Cloud althergebrachte IT-Architekturen und -Verfahren zunehmend ablöse.

Auch an Unternehmen wird der Wandel nicht spurlos vorüberziehen. Wer sich IT-Automatisierung und Prozesssteigerung verschließe, werde in wenigen Jahren vom Markt verschwinden – prognostiziert Höger.

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