Virtuelle Rechenzentren in der Amazon-Cloud

VMware und T-Systems managen AWS

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Unternehmen sollen aus der Private Cloud gewohnte Tools und Prozesse beibehalten.
Unternehmen sollen aus der Private Cloud gewohnte Tools und Prozesse beibehalten. (Bild: Deutsche Telekom)

T-Systems will die Private Cloud von Unternehmen mit der Public Cloud von Amazon Web Services (AWS) zusammenbringen. Das entsprechende Angebot basiert auf einer VMware-Lösung, die ein komplettes Rechenzentrum auf Maschinen von AWS abbilden soll.

Gemeinsam mit VMware will die Telekom-Tochter T-Systems künftig virtuelle Rechenzentren in der Amazon-Cloud bauen. Einen entsprechenden Vertrag haben die CEOs beider Unternehmen am 25. Februar auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona unterzeichnet – Pat Gelsinger für VMware, Adel Al-Saleh für T-Systems.

Nutzer des Managed Service VMware Cloud auf AWS sollen ihre eigenen Rechenzentren rasch um weltweit verfügbare Ressourcen in der Public Cloud erweitern – und dabei ihre gewohnten Tools und Prozesse beibehalten. Die von VMware bereitgestellte Lösung bilde dabei ein komplettes Rechenzentrum auf Maschinen von AWS ab.

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T-Systems wirbt mit der eigenen Expertise als VMware Cloud Provider; so besitze man bereits das fünfte Jahr in Folge die höchste Zertifizierung. Nach VMware Cloud auf AWS sollen noch weitere Lösungen folgen.

Bereits im Vorjahr hatten T-Systems und AWS eine Partnerschaft vereinbart. Ein Ziel war dabei auch die nun verfügbare Integration der Cloud-Plattformen von VMware und AWS.

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