Cisco Europe legt die Grundlage für effizientere BI-Berichte mit timeXtender timeXtender ermöglicht schnelle Datenaufbereitung für BI-Projekte

Redakteur: Florian Karlstetter

Die Marketingabteilung bei Cisco hatte es sich zum Ziel gesetzt, verschiedene BI-Lösungen und Unternehmens-Dashboards in einer zentralisierten Umgebung zu vereinigen, um sowohl Informationen von Marktforschungsinstituten als auch Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsüberwachung mit internen Firmenzahlen zusammen zu führen. Mit timeXtender fand das Unternehmen die passende Lösung.

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Cisco ist ein führender Anbieter von Netzwerklösungen auf IP-Basis. Im Ergebnis kontinuierlicher technologischer Neuerungen stellte sich das Definieren entsprechender Produkt- und Marktstrategien als zunehmend schwierige Herausforderung dar. Die Marketingabteilung von Cisco begann deshalb mit der Suche nach einer zentralisierten Business Intelligence Umgebung, die nicht nur interne Firmeninformationen bietet, sondern auch externe Marktdaten von Marktforschungsinstituten.

Neben der BI-Lösung TARGIT BI Suite hat Cisco mit timeXtender die ideale Lösung gefunden, damit Angestellte der Marketingabteilung ihre eigenen BI-Cubes aufstellen können, ohne dafür die IT-Abteilung mit der Entwicklung von Software zu behelligen. Nach einer leicht verständlichen Einführung und einem kurzen Schulungsprogramm realisiert timeXtender bei Cisco heute Zeitersparungen von ungefähr 80 % beim Aufstellen von BI-Berichten.

Neue Produkte, mehrteiliger Ansatz

Gegenwärtig investiert Cisco in die Erweiterung der Produktpalette für seine wichtigsten Geschäftsfelder: Virtualisierung, Zusammenarbeit und grenzenlose Vernetzung. Darüber hinaus werden diese Lösungen über Kanäle vermarktet, die ständigen Entwicklungen unterliegen. Neue Go-to-Market-Modelle, wie Cloud Computing, SaaS und Managed Services bieten für Cisco neue Möglichkeiten, stellen aber auch eine Herausforderung dar: die Mischung aus Technologien und Vertriebskanälen zu optimieren.

Frederic De Meyer, Market Intelligence Manager bei Cisco Europe verdeutlicht: “Die strategische Herausforderung besteht darin, die richtigen Technologien durch die richtigen Kanäle auf den Markt zu bringen. Um das zu erreichen brauchen wir eine ganzheitliche Sicht auf unsere Möglichkeiten, die zwei verschiedene Informationsquellen miteinander kombiniert: einerseits Firmeninformationen, die wir aus unserem eigenen ERP–Systemen erhalten und andererseits Daten von externen Marktforschungsinstituten.”

Die Verbindung von Firmeninformationen mit externer Intelligenz

Innerhalb der Firma sind bei Cisco verschiedene Softwareanwendungen im Einsatz, die wichtige Firmeninformationen zur Verfügung stellen, einschließlich Oracle Financials und Salesforce.com. Trotzdem war es eine echte Herausforderung, diese internen Quellen mit externen Marktinformationen von Marktforschungsinstituten und den Ergebnissen der Kundenzufriedenheitsüberwachung (CSAT) zu ergänzen. Das sollte der Firma nicht nur dabei helfen die Markttrends besser zu verstehen, sondern auch Standpunkte von externen Analytikern zu validieren und zu korrigieren.

“Externe Marktforschungsinstitute wie IDC, Gartner, Canalys und MRA liefern präzise Informationen, müssen aber oft Annahmen treffen, die nicht notwendigerweise korrekt sind, insbesondere bei kleineren Ländern. Werden diese Daten mit unseren eigenen Informationen gegengeprüft, gelangen wir zu einer umfassenderen und genaueren Bewertung unserer Möglichkeiten und unserer Position auf dem Markt,” erklärt De Meyer.

weiter mit: die ersten Schritte zu einer einheitlichen BI-Lösung

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