Pneuhage Reifendienste

SEP sesam verdrängt Tivoli Storage Manager von IBM

13.08.2010 | Redakteur: Florian Karlstetter

Ralf Brauer, IT-Leiter bei Pneuhage zeigt sich von SEP sesam überzeugt und lobt vor allem den guten Support und die technische Umsetzung.
Ralf Brauer, IT-Leiter bei Pneuhage zeigt sich von SEP sesam überzeugt und lobt vor allem den guten Support und die technische Umsetzung.

Für die zentrale Datensicherung nutzte Pneuhage bislang den Tivoli Storage Manager (TSM) von IBM. Als im Herbst 2009 weitere Lizenzen für die Sicherung zusätzlicher Server benötigt wurden, spitzte der Reifenspezialist den Bleistift – und ersetzte TSM kurzerhand durch SEP sesam.

„Mit SEP sesam fahren wir nicht nur auf lange Sicht günstiger, sondern sparen direkt vom ersten Tag an – trotz der Aufwendungen für den Systemwechsel“ erläutert Ralf Brauer, Leiter IT & Telekommunikation von Pneuhage. Die Pneuhage Management GmbH & Co. KG betreibt in Karlsruhe unter anderem die EDV für die gesamte Unternehmensgruppe, die mit 90 eigenen Niederlassungen sowie mehr als 220 eigenständigen Vertriebspartnern umfassenden Service rund um Rad und Reifen bietet.

Rund 45 Server werden am Hauptsitz zentral gesichert, viele davon sind bereits mit VMware virtualisiert. Neben dem SAP-System und dem Microsoft Exchange-Mailserver sind auch die Daten zahlreicher Microsoft SQL und mySQL-Datenbanken von elementarer Bedeutung für die Unternehmensgruppe. Da auch die IT-Infrastruktur und die Zahl der zu sichernden Server bei Pneuhage kontinuierlich wachsen, wurde im Herbst 2009 die Lizenzerweiterung der der vorhandenen TSM-Backup-Software notwendig. Dies war für Pneuhage die Gelegenheit, das Angebot für die Erweiterung der IBM-Sicherung mit dem Umstieg auf andere Lösungen zu vergleichen.

Im Rahmen eines Funktions- und Kostenvergleichs wurden von Pneuhage vier potenzielle Alternativen zu TSM untersucht. Dabei stellte sich u.a. heraus, dass das erste Erweiterungsangebot von IBM in einer Größenordnung lag, für die man zum Beispiel auch den kompletten Umstieg auf SEP sesam erhalten konnte. Der Blick auf die Folgekosten machte schnell klar: Sowohl bei den jährlich anfallenden Wartungskosten als auch bei den Kosten für zusätzliche Server waren SEP sesam und die anderen zur Auswahl stehenden Alternativen günstiger als der Tivoli Storage Manager (TSM) von IBM.

Die endgültige Entscheidung für SEP sesam brachte dann eine ausführliche Präsentation durch den SEP-Partner DatenRausch aus Lingenfeld. Er zeigte, dass SEP sesam über die intuitive Benutzeroberfläche einfach zu administrieren ist und eine ganze Reihe zusätzlicher Funktionen bietet, welche die Datensicherung einfacher und flexibler machen. Zudem konnte Karl-Heinz Rausch überzeugend darlegen, wie er die komplette Datensicherung im laufenden Betrieb migrieren wollte, wobei die vorhandene Sicherungs-Hardware, ein IBM PowerPC-Server sowie die wertvolle IBM-Tape-Library mit 121 Slots, weitergenutzt werden.

weiter mit: Migration im laufenden Betrieb

 

Über Pneuhage

 

Ausgangssituation

 

SEP-Partner DatenRausch GmbH

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