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High-Speed-Anbindung für Private und Public Cloud QSC präsentiert Multi Cloud Hub

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Mit dem Multi Cloud Hub nutzt QSC sichere und konsistente Netzdienste zu Drittanbietern. Per Microsoft Azure ExpressRoute und AWS Direct Connect will der Anbieter Dienstgüten für wiederkehrende Datenmigrationen zusichern und möglichen DDoS-Attacken vorbeugen.

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QSC wirbt mit einer All-in-one-Lösung, die den sicheren und robusten Betrieb multidimensionaler Cloud-Landschaften ermöglicht.
QSC wirbt mit einer All-in-one-Lösung, die den sicheren und robusten Betrieb multidimensionaler Cloud-Landschaften ermöglicht.
(Bild: QSC)

Dank jetzt von QSC angebotener Hochgeschwindigkeits-Netzdienste sollen Kunden hybride Cloud-Landschaften aufbauen, wiederkehrende Datenmigrationen bewältigen sowie Backup- und Desaster-Recovery-Szenarien umsetzen. Dabei kommen dedizierte Verbindungen zu großen Anbietern von Public Clouds zum Einsatz – Daten müssen also weder über das öffentliche Internet noch die Firmennetze der Anwenderunternehmen übertragen werden.

Konkret verbindet QSC die eigene Pure Enterprise Cloud unter anderem per Microsoft Azure ExpressRoute sowie AWS Direct Connect. Der Multi Cloud Hub entlastet damit einerseits Firmennetze. Andererseits können Nutzer performant auf Daten sowie Anwendungen zugreifen und seien gegen DDoS-Attacken geschützt.

Mit dem Multi Cloud Hub verspricht QSC gesicherte Dienstgüten (QoS) sowie geringe Latenzen über sämtliche Clouddienste hinweg. Damit eigne sich das Angebot für den Aufbau echter hybrider Cloud-Landschaften mit einem Mix aus gehosteten, privaten und öffentlichen Cloud-Strukturen. Überdies empfehle sich der Ansatz für wiederkehrende Datenmigrationen in unterschiedliche Cloudumgebungen sowie Backup- und Desaster-Recovery-Szenarien.

Felix Höger, COO und CTO von QSC, kommentiert: „Unternehmen, die konsequent eine Cloud-first-Strategie verfolgen, bieten wir mit dem Multi Cloud Hub eine All-in-one-Lösung, die den sicheren und robusten Betrieb multidimensionaler Cloud-Landschaften ermöglicht“.

Darüber hinaus betreibt QSC einen 100-Gbit/s-Core-Backbone mit „zahlreichen Internet-Peering-Punkten“. Dieser sorge für eine schnelle Anbindung ans Internet sowie den QSC-eigenen Rechenzentren, die sich ausschließlich in Deutschland befinden.

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