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Cloud-Lösungen in mittelständischen Unternehmen etablieren Nach der Bestandsanalyse folgt die Wahl des Partners

Autor / Redakteur: Dennis Nikles * / Florian Karlstetter

Die Begeisterung für Cloud Computing ist bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen groß – so groß, dass sie den dritten Schritt vor dem ersten machen. Vor der Anbieterwahl steht nämlich die Entscheidung, welche Anwendungen in welchem Modell ausgelagert werden sollen. Doch der allererste Schritt besteht in der Bestandsanalyse.

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Dank Cloud Computing können kleine und mittelständische Unternehmen ihre Fixkostenblöcke deutlich reduzieren. Wichtig ist jedoch die Wahl des richtigen Partners.
Dank Cloud Computing können kleine und mittelständische Unternehmen ihre Fixkostenblöcke deutlich reduzieren. Wichtig ist jedoch die Wahl des richtigen Partners.
(© peshkova - Fotolia.com)

Ein Kunde ruft an. Er hätte gerne bis nächste Woche zehn Ballen Druckpapier in seiner speziellen Firmenfarbe und mit einer Masse von 85 Gramm pro Quadratmeter. Nun ist die Hektik groß: Lässt sich der Auftrag im vorgegebenen Zeitraum erfüllen? Woran große Papierhersteller aufgrund mangelnder Flexibilität oft scheitern, ist die große Chance des Mittelstands: die Erfüllung individueller Wünsche in kurzer Zeit.

Neben Flexibilität ist aber auch Kostendämpfung ein kritischer Erfolgsfaktor für kleine und mittelständische Unternehmen. Denn aufgrund der geringeren Stückzahlen im Vergleich zu Konzernen müssen sie intelligent die Effizienz der Prozesse erhöhen oder Strukturen auslagern. Dies gilt heute vor allem für die IT, da viele Produktionsprozesse heute unmittelbar durch das IT-System gesteuert werden.

Dank Cloud Computing reduzieren kleine und mittelständische Unternehmen ihre Fixkostenblöcke deutlich und erhalten gleichzeitig mehr Dynamik und Flexibilität im Leistungsportfolio, denn sie müssen nicht mehr länger Hardware und Kapazitäten vorhalten. Hinzu kommt, dass die Bereitstellung neuer Rechnerkapazitäten in der Cloud nicht viel länger dauert, als online ein Buch zu bestellen – während in der physikalischen Serverwelt die Erweiterung der Infrastruktur etwa drei bis acht Wochen dauert.

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So steigt gerade bei mittelständischen Unternehmen die Nachfrage für die Auslagerung von IT-Prozessen kontinuierlich. Dies gilt unabhängig von der Branche. Denn ob kleines privates Krankenhaus, Reisebüro, Logistikunternehmen, IKT-Dienstleister, Maschinenbauer, Elektroniker, Automobilzulieferer oder Lebensmittelhändler: Sie können dann schneller und flexibler auf geänderte Geschäftsbedingungen reagieren und bezahlen dabei nur die tatsächlich benötigten Kapazitäten.

Neben Kostensenkung und Sicherung von Wettbewerbsvorteilen ist die zunehmende Internationalisierung ein weiterer wichtiger Treiber für die Nutzung von Cloud Computing. Denn hier sind besonders schnelle Reaktionen gefordert, um Business- und Arbeitsprozesse an neue Entwicklungen und Anforderungen anzupassen. Das bedeutet nicht, dass die zugrunde liegende Plattform auch im Ausland angesiedelt sein muss. Sie sollte aber die hierzulande geltenden strengen Datenschutzgesetze einhalten, die das höchste Sicherheitsniveau im internationalen Vergleich bieten. Dabei sollten die Ansprüche aber realistisch bleiben, denn Service-Provider garantieren in der Regel ohnehin ein höheres IT-Sicherheitsniveau als es ein mittelständisches Unternehmen selbst gewährleisten kann.

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