Cloud Readiness Check prüft Prozesse, Kosten und Compliance

Kriterienkatalog für die Cloud-Einführung

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Der Kriterienkatalog betrachtet Architektur und Technologie sowie Kosten, Prozesse und Compliance.
Der Kriterienkatalog betrachtet Architektur und Technologie sowie Kosten, Prozesse und Compliance. (Bild: microfin)

Firmen vor frustrierenden Fehlern bewahren wollen die Unternehmensberater von microfin. Ihr 170 Punkte umfassender Katalog prüft, wie gut Organisationen auf den Einsatz der Cloud vorbereitet sind.

Cloud-Lösungen werden zwar oftmals als günstige, schnelle und flexible Alternative zu herkömmlichen IT-Services beworben; in der Praxis gestalte sich die Nutzung entsprechender Dienste dann jedoch insbesondere im Enterprise-Umfeld komplex – sagt zumindest die microfin Unternehmensberatung GmbH (microfin). Unternehmen müssten daher im Vorfeld weit mehr klären als die Fragen nach bevorzugten Dienste und Rechenzentren.

Hierbei soll der Cloud Readiness Check helfen. Dessen 170 Punkte fragen ab, wie Organisationen auf den Einsatz einer Cloud vorbereitet sind. Dabei betrachtet der Kriterienkatalog verschiedene Aspekte, wie Architektur und Technologie, Kosten, Prozesse und Compliance.

Das standardisierte Vorgehen decke Stärken sowie Schwächen sofort transparent auf und zeige neben Chancen auch Risiken. Die Analyseergebnisse soll der Cloud Readiness Check so anschaulich und entscheidungsfertig aufbereiten, dass diese direkt in eine Cloud-Roadmap überführt werden können. Eine solide Cloud-Strategie könne das Tool damit zwar nicht ersetzen, jedoch entscheidend bei deren Definition und Umsetzung helfen – so die Berater.

Laut microfin wurde der Kriterienkatalog von zahlreichen Projekterfahrungen bei Unternehmen verschiedenster Strukturen abgeleitet; dem entsprechend wird das Tool auch laufend aktualisiert. Weitere Details zum Angebot gibt es direkt beim Anbieter.

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