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Integrated Development Environments

SharpDevelop setzt auf das Dotnet-Framework 4.0 von Microsoft auf und unterstützt Softwareentwicklungen mit C#, Visual Basic, IronPython, IronRuby und vieles mehr. (Archiv: Vogel Business Media)

Bei den IDEs wenden wir uns zunächst einmal SharpDevelop zu. Dieses Werkzeug setzt auf das Dotnet-Framework 4.0 von Microsoft auf und unterstützt Softwareentwicklungen mit C#, Visual Basic, IronPython, IronRuby und vieles mehr. SharpDevelop eignet sich insbesondere als Open-Source-Ersatz für Microsoft Visual Studio. Die Workbench basiert auf Windows Presentation Foundation (WPF) statt auf Windows Forms, das gleiche gilt für den Text Editor, der AvalonEdit heißt.

Bei SharpDevelop können die Entwickler unter anderem angeben, auf welcher Dotnet-Version die neu erstellten Programme laufen sollen. Es lassen sich sogar andere Compiler, wie etwa der Mono-Compiler in die Umgebung integrieren. Außerdem ist die IDE dazu in der Lage, C#-Projekte in Visual Basic zu übersetzen und umgekehrt. Seit Version 2.0 kann sie zudem mit Visual Studio erstellte Projekte direkt bearbeiten.

Bei Code::Blocks handelt es sich um eine freie Entwicklungsumgebung für C++. Wizards helfen beim Erstellen vieler Projekttypen. (Archiv: Vogel Business Media)

Ebenfalls von Interesse ist Code::Blocks. Dabei handelt es sich um eine freie Entwicklungsumgebung für C++. Das Tool setzt auf einem Plugin-Framework auf und lässt sich deshalb einfach erweitern. Wizards helfen beim Erstellen vieler Projekttypen.

DrJava gilt als relativ anspruchslose Entwicklungsumgebung für Java-Software. Dank der einfachen Oberfläche gut für Einsteiger geeignet. (Archiv: Vogel Business Media)

DrJava gilt als relativ anspruchslose Entwicklungsumgebung für Java-Software. Das Tool wendet sich vor allem an Studenten. Es ermöglicht die interaktive Evaluierung von Java-Code.

BlueJ ist eine Java-Entwicklungsumgebung für Anfänger und verfügt über einen eingebauten Editor sowie Komponenten wie Compiler, Virtual Machine, Debugger und ähnlichem. (Archiv: Vogel Business Media)

Ebenfalls als Java-Entwicklungsumgebung für Anfänger gedacht: BlueJ. Diese Lösung verfügt über einen eingebauten Editor sowie Komponenten wie Compiler, Virtual Machine, Debugger und ähnliches. Bei der Entwicklung von BlueJ hatten die Projektverantwortlichen vor allem das Ziel im Hinterkopf, Anfängern objektorientiertes Programmieren beizubringen. BlueJ selbst wurde in Java implementiert. Mit dieser IDE lassen sich auch sehr einfach JAR-Dateien erzeugen.

Free Pascal ist eine Entwicklungsumgebung für Pascal und steht in 32- und 64-Bit Versionen zum Download bereit. (Archiv: Vogel Business Media)

In diesem Zusammenhang sollte auch Free Pascal kurz erwähnt werden. Hierbei handelt es sich – wie der Name schon sagt – um eine Entwicklungsumgebung für Pascal. Sie steht in 32- und 64-Bit Versionen zur Verfügung und bringt eine textbasierte IDE mit.

Geany ist eine kleine, anspruchslose Entwicklungsumgebung, die neben Syntax Highlighting und Code Folding auch Code Navigation, ein einfaches Projektmanagement und ein Plugin Interface mit sich bringt. (Archiv: Vogel Business Media)

Bei Geany handelt es sich um eine kleine, anspruchslose Entwicklungsumgebung, die neben Syntax Highlighting und Code Folding auch Code Navigation, ein einfaches Projektmanagement und ein Plugin Interface mitbringt. Das Tool ist einfach zu installieren und zu nutzen und steht unter der GPL.

WideStudio läuft auf verschiedenen Plattformen wie Linux, MacOS X, Solaris, Windows und anderen und unterstützt mehrere Programmiersprachen, wie C/C++, Java, Perl, Ruby oder auch Python. (Archiv: Vogel Business Media)

Auch WideStudio könnte noch einen Blick wert sein. Es läuft auf verschiedenen Plattformen wie Linux, MacOS X, Solaris, Windows und anderen und unterstützt mehrere Programmiersprachen, wie C/C++, Java, Perl, Ruby oder auch Python. Die damit entwickelten Applikationen setzen auf dem MWT (Multi-Platform Widget Toolkit) auf und der Hersteller behauptet, dass alle mit WideStudio entwickelten Anwendungen auf allen unterstützten Betriebssystemen Source-Code-kompatibel sind. Das heißt, Anwender müssen ihre Applikationen für andere Plattformen lediglich neu kompilieren.

weiter mit: Compiler und sonstige interessante Werkzeuge

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