Neues eBook „Cloud als Grundlage für das IoT“

Kein IoT ohne Cloud und Edge Computing

| Autor / Redakteur: Oliver Schonschek / Florian Karlstetter

Cloud als Grundlage für das Internet of Things: IoT wird zum Service-Geschäft, auch für Security-Anbieter.
Cloud als Grundlage für das Internet of Things: IoT wird zum Service-Geschäft, auch für Security-Anbieter. (© jamesteohart - stock.adobe.com / VIT [M])

Die meisten Umsätze im Internet of Things (IoT) werden mit IoT-Services erzielt, da sind sich die Marktforscher einig. Doch auch technisch gesehen, bilden Cloud und Edge Computing eine wesentliche Grundlage für das IoT. Das neue eBook untersucht das Verhältnis von IoT-Geräten, Edge und Cloud Computing und zeigt auf, was dies für die IoT-Sicherheit bedeutet.

Das Internet der Dinge hat nicht nur dem Namen nach mit Dingen, also Geräten und Sensoren, zu tun. Doch neben der Hardware spielen Software und Services eine zentrale Rolle. Der größte Teil des Umsatzes wird mit IoT-Services erbracht werden, da sind sich die aktuellen IoT-Studien sicher. Viele Prognosen gehen sogar so weit, dass es nicht mehr auf die konkrete Hardware ankommt, diese wird für den Kunden und Anwender im IoT immer weniger wichtig. Interessant sind die Services, die Hardware wird austauschbar.

Ob man nun diese langfristige Einschätzung teilt oder nicht, es ist klar, dass das IoT erst dann Sinn macht, wenn daraus Nutzen gezogen werden kann, also Services erbracht und bezogen werden können. Diese IoT-Services werden oftmals von Service-Providern über die Cloud angeboten. Cloud Computing ist somit ein Fundament des IoT-Geschäfts.

Die Wahl des Analyseortes

Für den Nutzer selbst mag es keine Rolle spielen, wo die IoT-Daten letztlich analysiert werden, er will den gebuchten IoT-Service. Doch in Wirklichkeit spielt dies eine große Rolle, denn es entscheidet unter anderem über die realisierbare Geschwindigkeit der Datenanalysen. Darauf hat unter anderem die verfügbare Bandbreite der Datenverbindung einen großen Einfluss.

Wie das neue eBook zeigt, sind Cloud Computing und Edge Computing sowohl technisch als auch aus Business-Sicht von zentraler Bedeutung für den IoT-Erfolg. So ist es je nach Anwendungsfall auch für Sicherheit und Datenschutz ein großer Unterschied, ob die Daten auf dem Endgerät selbst, auf einem Edge-Gerät („am Rande des Netzwerkes“) oder in der Cloud vorgehalten und verarbeitet werden.

Datensicherheit im IoT: Auch an Cloud und Edge denken

Für jedes IoT-Projekt gilt es, eine genaue Aufgabenteilung zwischen Endgeräten, Edge-Geräten und Cloud-Diensten vorzunehmen, unter Beachtung der geschäftlichen Anforderungen und der Compliance-Anforderungen. Dabei müssen zum einen die verfügbaren Funktionen der Endpoints, der Edge-Geräte und der Cloud-Dienste mit dem Bedarf der Nutzer abgeglichen werden. Die Frage lautet dann „Wo kann was erbracht werden?“.

Je nach Verteilung der Datenverarbeitung und Datenhaltung fordern dann Compliance-Vorgaben und Verträge bestimmte Sicherheitsmaßnahmen, die auf den Geräten, am Rand des Netzwerkes und in der Cloud umgesetzt werden müssen. IoT-Projekte sind deshalb immer auch Cloud-Projekte und zunehmend Edge-Projekte, aus Business-Sicht und Compliance-Sicht. Das neue eBook zeigt, worauf man bei der Aufgabenteilung und bei dem IoT-Sicherheitskonzept achten muss.

eBook „Cloud als Grundlage für das IoT“ zum Download

Das eBook „Cloud als Grundlage für das IoT“ steht registrierten Usern zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Aus dem Inhalt:

  • Das richtige Verständnis von IoT
  • IIoT: Mehr Sicherheit aus der Cloud und auf den Geräten
  • IoT, Cloud und Edge Computing
  • IT Security aus der Cloud
Cloud als Grundlage für das IoT

eBook

Cloud als Grundlage für das IoT

Erfahren Sie im eBook, warum IoT ohne die Grundlage Cloud nicht möglich ist und warum es neue Sicherheitskonzepte für die Industrie 4.0. braucht. weiter...

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