Neue Services für besseres Arbeiten in Remote- und Hybrid-Umgebungen Workplace Hub von Konica Minolta wird offener

Autor: Elke Witmer-Goßner

Die andauernde COVID-19-Pandemie wirkt als Katalysator für Remote- und Hybrid-Arbeitsumgebungen. Daher öffnet Konica Minolta sein Workplace-Hub-Ökosystem für den Betrieb unter Microsoft Windows.

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Durch die größere Systemoffenheit der Konica-Minolta-Produkte sollen Anwender wesentlich mehr Funktionalitäten bis hin zur Cloud nutzen können.
Durch die größere Systemoffenheit der Konica-Minolta-Produkte sollen Anwender wesentlich mehr Funktionalitäten bis hin zur Cloud nutzen können.
(Bild: gemeinfrei© Jukka Niittymaa / Pixabay )

Im aktuellen Report „IDC FutureScape: Worldwide IT Industry 2021 Predictions“ prognostiziert IDC, dass „bis Ende 2021 [...] 80 Prozent der Unternehmen einen Prozess in Gang setzen werden, um doppelt so schnell wie vor der Pandemie auf eine cloud-zentrierte Infrastruktur und Anwendungssysteme umzustellen“. Die Öffnung für das Windows-Betriebssystem erhöhe die Flexibilität der Anwender deutlich und stelle gleichzeitig die Kompatibilität mit einer Vielzahl von Lösungen von Microsoft und anderen Drittanbietern sicher, begründet Konica Minolta den Technologiewechsel.

Hierfür benennt Konica Minolta auch das Portfolio um: Workplace Hub Pro wird zu Workplace Hub Smart und Workplace Hub Edge wird zu Workplace Hub Core. Bereits jetzt würden 75 Prozent seiner Kunden das Windows-Betriebssystem in ihren Büros verwenden, erklärt Ulf Koch, Product Manager Workplace Hub bei Konica Minolta. Daher werde man von nun an in der Lage sein, „besser auf die gestiegenen Anforderungen an die Cloud-Funktionalität zu reagieren und gleichzeitig flexibel in Bezug auf die Anforderungen unserer Kunden zu bleiben. Kunden haben die Wahl, ob sie von diesen neuen Optionen Gebrauch machen oder ihre Daten vor Ort lokal speichern möchten.“

Durch die größere Systemoffenheit soll die IT der Kunden noch flexibler agieren und wesentlich mehr Funktionalität für neue Anwendungen anbieten können, wie zum Beispiel einen besseren Zugang zu (Microsoft)-Cloud-Anwendungen. Standardmäßig könne sich der Workplace Hub unter anderem mit dem Azure Active Directory verbinden und damit noch stärker als eine „cloud-fähige" Plattform fungieren. Durch die Öffnung für das Windows-Betriebssystem will man bei Konica Minolta sicherstellen, dass der Workplace Hub ein Schlüsselelement im Konzept eines „intelligent vernetzten Arbeitsplatzes“ bleibt.

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 Elke Witmer-Goßner

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Redakteurin, CloudComputing-Insider.de