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Datenbewegungen lassen sich gemäß DSGVO nachvollziehen TeamDrive integriert „Audit Trail“

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

TeamDrive integriert einen „Audit-Trail“ in die gleichnamige Software für die Synchronisation und den Austausch von Dateien. Unternehmen sollen so Datenbewegungen problemlos nachvollvollziehen und Anfragen von Einzelpersonen gemäß DSGVO beantworten.

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TeamDrive wirbt mit einer durchgängigen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in der Sync&Share-Software.
TeamDrive wirbt mit einer durchgängigen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in der Sync&Share-Software.
(Bild: TeamDrive)

Mit dem jetzt vorgestellten „Audit Trail“ sollen Unternehmen Datenbewegungen innerhalb von TeamDrive schnell, revisionssicher und unkompliziert nachvollziehen. Auf diesem Wege könnten Organisationen auch von der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) motivierte Anfragen einzelner Personen beantworten.

TeamDrive-Geschäftsführer Detlef Schmuck betont: „Unternehmen, die nicht auf Verlangen nachweisen können, welche Daten wann und von wem verändert wurden, gelangen durch die hohen Strafzahlungen die durch die DSGVO möglich werden, eventuell sogar an ihre finanziellen Grenzen“.

Die ausgewerteten Informationen werden laut Anbieter durch eine lückenlose Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Zero-Knowledge-Architektur geschützt. Das betreffende Datenmaterial wird als downloadbare CSV-Datei zur Verfügung gestellt.

TeamDrive bewirbt die eigene Lösung als „sicherste Sync&Share-Software der Welt made in Germany“. Das Angebot beinhalte eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und entspreche den Hochsicherheitsanforderungen für Berufsgeheimnisträger.

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