Collaboration Suite vorgestellt Start-up Uniki will Branchengrößen Konkurrenz machen

Von Martin Hensel

Das Münchner Start-up Uniki hat seine Collaboration Suite vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine DSGVO-konforme Unternehmensplattform, die zahlreiche Business-Funktionen in einer Lösung bündelt.

Die Uniki Collaboration Suite soll den Branchengrößen Konkurrenz machen.
Die Uniki Collaboration Suite soll den Branchengrößen Konkurrenz machen.
(Bild: Buffik / Pixabay )

Die Zielsetzung des Münchner Jungunternehmens ist klar: Die Collaboration Suite soll eine umfassende und datenschutzkonforme Alternative zu den US-Tech-Riesen bieten. Dazu bündelt sie Datenaustausch, Chat, Videokonferenzen und Projektmanagement zusammen mit E-Mail- und Groupware-Server auf einer einzigen Software-as-a-Service-Plattform (SaaS).

Alles unter einem Dach

Uniki sieht dabei E-Mail als zentralen Bestandteil der täglichen Arbeit. Deshalb wurde der E-Mail-Server intuitiv mit Kollaboration, Projektmanagement und Datenaustausch verzahnt. Die Collaboration Suite soll sich damit von anderen Cloud-Diensten abheben, die separat vom Exchange- oder Groupware-Server betrieben werden.

Die Uniki Collaboration Suite lässt sich als SaaS-Lösung in deutschen Rechenzentren nutzen oder auch On-Premises einsetzen. Unternehmen behalten somit immer die Kontrolle über ihre Daten. Die Plattform ist modular aufgebaut und kann dadurch mit den Unternehmen wachsen. Ein App-Store ermöglicht zudem die Integration von Erweiterungen wie beispielsweise Zeiterfassung, Passwort-Management oder CRM- und ERP-Systeme.

„Mit der Uniki Collaboration Suite wollen wir Unternehmen eine zentrale Lösung für ihren Arbeitsalltag bieten, die alle wichtigen Anwendungen verbindet und gleichzeitig 100 Prozent DSGVO-konform ist. Mit der „Private Cloud As A Service“ ermöglichen wir absolute Privatsphäre für unsere Kunden und zeigen, dass Datenhoheit nicht teurer sein muss“, erklärt Uniki-Gründer Matthias Bollwein.

Verfügbarkeit

Die Uniki Collaboration Suite ist als „Private Cloud As A Service“ verfügbar, wobei die Hardware im Abonnement-Preis inbegriffen ist. Alternativ steht die Lösung als SaaS-Angebot in zertifizierten deutschen Rechenzentren bereit. Der Preis liegt je nach Funktionsumfang zwischen 9,65 und 18,90 Euro pro Benutzer. Für die On-Premises-Variante sind mindestens fünf Benutzer erforderlich.

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