Intranet-Lösung als On-Premise-Software mit App-Anschluss an die mobile Welt

Social Intranet für KMUs

| Autor / Redakteur: Kai Schwarz / Florian Karlstetter

Bitrix Intranet schlägt in Version 12 die Brücke zu Social Networks und mobilen Apps für iPhone und Android-Geräte.
Bitrix Intranet schlägt in Version 12 die Brücke zu Social Networks und mobilen Apps für iPhone und Android-Geräte. (Bild: Bitrix)

Aufpoliert und mit pfiffigen Neuerungen ausgestattet geht Bitrix Intranet nun in der Version 12 an den Start. Im Fokus der Neuerungen stehen Apps, Social Network und CRM.

Bitrix stellt neue Versionen seines cloud-basierten Services Bitrix24 und der On-Premise-Software Bitrix Intranet vor. In der Version 12 von Bitrix Intranet wurden vor allem die „Social“-Komponenten erweitert, das CRM-System überarbeitet und Apps für iPhone und Android eingebunden. Gerade im Bereich der mobilen Apps gibt es in der Version 12 die meisten Änderungen zu sehen. Der Nutzer kann mit dem neuen Release nicht nur auf den Activity Stream und Push-Nachrichten von einem mobilen Endgerät aus zugreifen, sondern auch Aufgaben und Dateien über die App verwalten.

Dateien freigeben

Außerdem bietet Bitrix Intranet nun eine mit der „Dropbox“ vergleichbare Funktion, denn Anwender können nun bestimmte Dateien aus dem Intranet für externe Nutzer freigeben. Dabei bietet die Bitrix-Lösung die Möglichkeit, den Zugriff zeitlich zu begrenzen oder durch ein Passwort zu schützen. Bitrix sieht in dieser Lösung eine enorme Entlastung für den Datenverkehr via E-Mail. Eine weitere Neuerung, die den E-Mail-Traffic um 80 bis 90 Prozent reduzieren soll, sieht der Anbieter im Activity Stream, der mit weiteren Funktionen ausgestattet wurde.

Kommunikation ohne Browser

Mit den neuen Desktop-Applications für Windows und MacOS geht die Kommunikation auch dann noch weiter, wenn der Browser geschlossen ist. Die Apps werden lokal auf dem Rechner installiert und ermöglichen Chats.

Außerdem bietet Bitrix Intranet eine Anbindung an Twitter, Facebook & Co. Beispielsweise können Tweets nun direkt in den Activity Stream gepostet werden. Des Weiteren wurde das CRM-System um zwei wichtige Funktionen erweitert. So kann der Anwender nun E-Mails und Newsletter direkt aus dem CRM versenden und eingehende E-Mails werden automatisch den entsprechenden Leads, Kontakten oder Aufträgen zugeordnet. Mit der E-Commerce-Integration lassen sich außerdem alle Leads, die auf der Website entstehen, durch ein Download-Formular, automatisch im CRM abspeichern und einem Mitarbeiter zuordnen.

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