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Safe-Harbor-Alternative für EIM OpenText schafft europäische Datenzone

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

EIM-Anbieter OpenText reagiert mit einer sicheren Datenzone für Cloud Computing in Europa auf das „Safe Harbor“-Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Kundeninformationen verbleiben damit innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums.

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Die dedizierte europäische Datenzone soll ab 31. März 2016 voll funktionsfähig sein.
Die dedizierte europäische Datenzone soll ab 31. März 2016 voll funktionsfähig sein.
(Bild: OpenText)

Nachdem der Europäische Gerichtshof im Vorjahr das Safe-Harbor-Abkommen kassiert hat, kündigt OpenText jetzt eine vollständig abgegrenzte und unabhängige, europäische Datenzone für die eigenen Managed Cloud Services an. Kunden des Anbieters für Enterprise Information Management Software (EIM) sollen damit sicher sein: IT-Operation, Disaster Recovery und praktische Verwaltung von Cloud-Diensten finden ausschließlich innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (European Economic Area, EEA) statt.

Die dedizierte europäische Datenzone soll ab 31. März voll funktionsfähig sein. Die entsprechende Infrastruktur stellen die bereits existierenden OpenText-Rechenzentren in Amstelveen (Niederlande), Woking (Großbritannien) und Frankfurt (Deutschland).

Transaktionen über OpenText Trading Grid, das bereits heute einige der weltweit größten Lieferketten automatisiere, werden indes weiter auf globaler Ebene verwaltet.

Gary Weiss, Senior Vice President of Cloud Services bei OpenText, kommentiert: „Sicheres und globales Informationsmanagement mit regionalen Datenzentren ist ein Meilenstein in unserer Cloud-Strategie. Mit der OpenText Cloud European Data Zone sind wir in der Lage, diese Strategie zu verwirklichen und die veränderten Anforderungen unserer Kunden auch künftig zu unterstützen.“

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