Cloud-Transformation

Firmen wollen in die Cloud – aber bitte verlässlich

| Redakteur: Florian Karlstetter

Der Weg in die Cloud - mit einem verlässlichen Partner kein Problem.
Der Weg in die Cloud - mit einem verlässlichen Partner kein Problem. (Bild: © Calado/stock.adobe.com)

Augenblicklich gehen deutsche Unternehmen mit dem Cloud Computing noch zurückhaltend um: Laut einer IDC-Studie stecken rund 60 Prozent von ihnen bei der Transformation noch in der Frühphase. Sie nutzen die Cloud nur für Pilot- oder Einzelprojekte. Das soll sich in den nächsten 24 Monaten komplett ändern und der Cloud-Einsatz zum Standard werden.

Mit Hilfe verlässlicher Services und Partner können Unternehmen schon heute durchstarten und den nächsten Schritt machen. Die Digitalisierung ist der zentrale Business-Motor des 21. Jahrhunderts. Darin sind sich alle Experten einig. Technologien wie Big Data und das Internet of Things (IoT) nehmen hierbei eine entscheidende Rolle ein und werden über alle Branchen hinweg Geschäftsmodelle grundlegend verändern. Und die damit einhergehende Datenflut wird gewaltig sein: Die Experten von IDC rechnen für 2020 mit einem weltweiten Datenvolumen von 44 Zettabytes – ein Bücherstapel, der 50.000-mal zum Mond und wieder zurückreichen würde.

Stefan Bucher, operativer Leiter der IT-Division von T-Systems.
Stefan Bucher, operativer Leiter der IT-Division von T-Systems. (Bild: T-Systems)

„Um all diese Daten bewältigen zu können, ist die Cloud unverzichtbar“, betont Stefan Bucher, operativer Leiter der IT-Division von T-Systems. „Nur mit der Datenwolke können Firmen ihre Markt- und Kundeninformationen zentral speichern, in Echtzeit auswerten und an verschiedene Anwendungen weiterleiten. Sie ist somit der Wegbereiter der Digitalisierung.“ Dessen werden sich die Entscheider in Deutschlands Unternehmen immer mehr bewusst. Das lässt sich aus den Ergebnissen der Studie „Cloud Computing in Deutschland 2017“ ablesen: Innerhalb der nächsten zwei Jahre dreht sich das Bild der Cloud-Nutzung um 180 Grad. Die Zahl der Unternehmen, die sich in einer Frühphase der Transformation befinden, sinkt von aktuell 60 Prozent auf 37 Prozent. Stattdessen werden dann bereits 63 Prozent der Firmen eine reife Phase der Cloud-Nutzung erreicht haben. Mit dem Ziel, eine „Cloud-First-Strategie“ zu etablieren.

Offen für neue Angebote

Laut IDC wird Cloud Computing „mittelfristig das de facto IT-Architektur-Modell und technologische Framework für die digitale Transformation in allen Unternehmen sein“. Dazu müssen die Firmen ihre bestehende IT-Landschaft zuverlässig in die Cloud bringen. Und dabei sind immer mehr von ihnen bereit, neue Wege zu gehen und sich externe Unterstützung ins Haus zu holen: So sind nach der oben genannten Studie 65 Prozent der Entscheider offen für neue Anbieter, wenn es um künftige Cloud-Transformationsprojekte geht.

T-Systems, die Geschäftskundensparte der Telekom, zahlt auf den wachsenden Bedarf der Firmen nach verlässlicher Hilfe beim Weg in die Datenwolke mit einem speziellen Angebot ein: „Der Cloudifier ermöglicht eine standardisierte Cloud-Transformation der Firmen-IT von A bis Z“, sagt Bucher. „Und dank klar definierten Leistungspaketen – zu Festpreisen in T-Shirt-Größen von S bis XL – bietet unsere Lösung den Unternehmen auch volle Transparenz und Kostenkontrolle.“ Die einzelnen Pakete reichen von der Potenzialanalyse über die Beratung für die optimale Zielarchitektur und die eigentliche Cloud-Transformation bis hin zum Betrieb. Welcher Leistungsumfang für welchen Kunden am besten passt, ergibt sich aus der Menge und Komplexität der zu transformierenden Applikationen.

Der Cloudifier richtet sich an Unternehmen jeder Größe und folgt einem konsequent standardisierten Fabrikansatz: Im ersten Schritt wird unter anderem analysiert, inwiefern sich die Unternehmensprozesse durch die Cloud-Migration verbessern lassen, wie bestehende Applikationen Cloud-fähig werden und welche Cloud – Public, Private, Hybrid oder Multi – die richtige ist. Anschließend findet eine Detailanalyse der IT-Architektur statt: Welche Daten liegen wo? Welche kundenspezifischen Anpassungen werden wirklich noch gebraucht? Wie ändern sich die Geschäftsprozesse? Und welche neuen Geschäftsprozesse werden durch die Cloud ermöglicht? Anschließend wird eine verbindliche Transformations-Roadmap erstellt und die zu erwartenden Transformations- und Betriebskosten kalkuliert. In der abschließenden Phase wird schließlich die bestehende IT-Landschaft transformiert und in die Cloud migriert – auf Wunsch auch in die bereits existierende Cloud des Unternehmens.

Verfügbarkeit ist Vertrauensbasis

Dass trotz aller Chancen durch die Cloud-Technologie noch immer 31 Prozent der Firmen Bedenken hinsichtlich deren Verfügbarkeit äußern, verwundert nicht. Maschinen, die nicht laufen. Online-Shops, die nicht erreichbar sind. Kassensysteme, die streiken. ICT-Ausfälle sorgen nicht nur für Ärger bei den Endkunden, sie sind auch ein erhebliches finanzielles Risiko für die Unternehmen. Stefan Bucher: „Stabilität und Ausfallsicherheit sind daher das A und O einer erfolgreichen Digitalisierung.“ Mit modernen TwinCore-Rechenzentren wie dem Data Center Campus Biere bei Magdeburg etwa sorgt T-Systems dafür, dass seine Cloud-Services rund um die Uhr verfügbar sind und keine Daten verlorengehen.

Zu einer größtmöglichen Stabilität trägt im Hintergrund auch das Qualitätsprogramm „Zero Outage“ bei. Mit klaren Standards für Personal, Prozesse und Plattformen erhöht es die Ausfallsicherheit der Cloud-Services. Auch wenn es 100 Prozent Verfügbarkeit niemals gibt, tut der ICT-Provider alles dafür, sich diesem Optimum so weit wie möglich zu nähern. Sollte es dennoch zu einer Störung kommen, wird diese durch einen speziellen Manager-on-Duty-Service schnellstmöglich behoben. Und weil dieser Qualitätsansatz so erfolgreich ist, möchte ihn nun ein Verein aus einem Dutzend internationaler ICT-Konzerne zum Branchenstandard machen.

Fazit: Ab in die Cloud? An externem Support soll es nicht scheitern

An der Cloud führt kein Weg vorbei. Das machen die technologischen Veränderungen überdeutlich. Und ganz offensichtlich sind immer mehr Entscheider in den deutschen Unternehmen, bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen. Auf dem Weg in die Datenwolke erwarten sie jedoch von externen Partner neben technischer Kompetenz auch eine größtmögliche Zuverlässigkeit der Cloud-Services. Mit speziellen Lösungsangeboten und umfassenden Qualitätsprogrammen zahlen Full-Service-Anbieter wie T-Systems auf diese Kundenwünsche ein. Wer also seine Cloud-Aktivitäten ohne große Risiken weiter ausbauen möchte, muss nicht länger warten. Er findet bereits heute verlässliche Unterstützung im Markt.

Keine Scheu vor der Cloud

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Keine Scheu vor der Cloud

19.10.16 - „Cloud Computing ist eine Killer-Applikation der Digitalisierung“, sagte Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research, bei der Vorstellung des „Cloud-Monitor 2016“. Obwohl inzwischen eine Mehrheit der Unternehmen in die Cloud will, tun sich viele schwer. Hilfe bei der Umsetzung kommt von T-Systems: der Cloudifier. lesen

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