Cloud-Technologien entwickeln sich rasant. Neben klassischen Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Modellen entstehen neue Paradigmen, die eine noch effizientere, sichere und nachhaltigere Nutzung ermöglichen. Ist die Cloud der ultimative Datenspeicher der Zukunft?
Welche besonderen Anforderungen stellt das Datenmanagement in der Cloud in Zukunft und welche technischen Lösungen stehen dafür bereit?
(Bild: Heart in pictures - stock.adobe.com / KI-generiert)
Eine aktuelle globale Umfrage von Recon Analytics im Auftrag von Seagate Technology zeichnet ein aufregendes Bild der Zukunft von KI und Datenspeicherung in der Cloud. Führungskräfte bereiten sich demnach auf eine Datenexplosion vor, die mit dem wachsenden Einsatz von KI einhergeht. 61 Prozent der befragten Unternehmen (aus 15 Branchen und 10 Ländern), die als primäre Speicherlösung die Cloud nutzen, erwarten in den nächsten drei Jahren eine Verdopplung ihres Speicherbedarfs. Viele von ihnen erwarten, dass cloudbasierte Speicherlösungen künftig das Zentrum von Datenrepositorien bilden werden. Was bedeutet es für die Zukunft der Cloud?
Hyperdisaggregierte KI-Clouds
Moderne Datenclouds entwickeln sich weg von starren hin zu hyperdisaggregierten Architekturen, die KI-gestützt vor sich hin schalten und walten. Rechenleistung, Speicher und Netzwerkressourcen skalieren unabhängig voneinander. Diese Modularität verbessert die Auslastung der Kapazitäten und ermöglicht so eine Reduktion der Kosten und des Energieverbrauchs.
Was ist eine hyperdisaggregierte Architektur?
Hyperdisaggregierte Architekturen trennen Rechen-, Speicher-, Netzwerk- und andere Ressourcen vollständig voneinander. Diese werden in separaten Pools bereitgestellt und bei Bedarf per Software flexibel zu virtuellen Systemen zusammengesetzt. Möglich wird das durch schnelle Netzwerkverbindungen und Technologien wie CXL oder PCIe-over-Fabric. Das Ergebnis: höhere Effizienz, bessere Skalierbarkeit und weniger Hardwareverschwendung – ideal für Cloud-, HPC- und KI-Umgebungen.
In der Verwaltung und Optimierung von Cloud-Workloads spielt künstliche Intelligenz (KI) eine immer wichtigere Rolle. KI-gestützte Algorithmen analysieren Lastspitzen, identifizieren Engpässe und steuern die Ressourcenverteilung — in Echtzeit. Diese Eingriffe verbessern die Effizienz und reduzieren Latenzen. Die Datenclouds der Zukunft werden in der Lage sein müssen, Datenströme aus verschiedenen Quellen eigenständig zu organisieren und auszuwerten. Wie das in der Praxis klappt, hat Cribl.io vorgemacht.
Durchgesiebt mit Cribl.io
Cribl.io hat sich auf die Verwaltung und Kontrolle von Telemetriedaten spezialisiert. Die Lösungen des Start-ups – Cribl Stream, Cribl Edge, Cribl Search und Cribl Lake – helfen Organisationen, Daten effizient zu routen, zu transformieren und zu reduzieren. Cribl.io bewährt sich unter anderem bei Unternehmen wie SAP, Siemens und Vodafone, wo es die Datenflüsse orchestriert.
Allumfassend: eine Referenzarchitektur von Crible.io für das Cloud-zentrische Datenmanagement der Zukunft.
(Bild: Cribl.io)
Bevor Daten in die operative Analytics-Plattform von Vodafone gelangen, nutzt das Datenengineering-Team einen Cloud-Dienst namens Cribl Stream. Stream entfernt unnötige Duplikate und klont ausgewählte Datenquellen, sei es, um sie für die langfristige Sicherung in ein kostengünstiges Cloud-Archiv umzuleiten, oder für die Nutzung durch ein anderes Team der Organisation neu zu strukturieren.
Dank vorgefertigter Designmuster und Regelsätze gehört die Einspeisung von Daten in die Infrastruktur von Vodafone der Vergangenheit an. „Cribl verschaffte uns zusätzlichen Lizenzspielraum, um mehr Daten einzubinden, und half uns bei deren Optimierung“ enthüllt Mina Yacoub, Leiter für Autonomics und Analytics Engineering bei Vodafone. Diese Lösung böte Cloud-Nutzern „sofortige Sichtbarkeit, ohne dass Sie etwas Kompliziertes tun müssen“. Sie ließe sich einfach in Betrieb nehmen. Stream sei „die einzige Lösung, die es ermöglichen würde, Beobachtbarkeit [in einer Multicloud-Umgebung und an der Edge] schnell und einfach zu implementieren“, urteilt Yacoub. „Wir integrieren nun Daten aus S3, AWS Kinesis Data Firehose, CloudWatch, RDS, Kafka und SQS“; [Cribl] sei jetzt die „bevorzugte und wichtigste Methode der Datenintegration“ des Vodafone-Teams.
Anwenderorganisationen schätzen die einzigartigen Fähigkeiten dieser Lösung für ihre Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit. „Organisches Datenwachstum und die damit verbundenen Kosten schränkten ein, welche Daten wir konsumieren konnten und wie wir sie für Geschäfts-, Risiko- und Bedrohungsreaktionsentscheidungen anwendeten“ erinnert sich Jason Bennett, Security Architect bei der Stadtverwaltung von Mesa im U.S.-Bundesstaat Arizona. „Mit Cribl Stream erhalten wir die benötigten Einblicke, reduzieren die Lizenz- und Infrastrukturkosten unserer Analyseplattformen und leiten die eingesparten Kosten in andere benötigte Bereiche um“, erklärt er weiter.
Für SAP löste Cribl.io das Problem fehlender Observability der Datenpipeline. Durch den Einsatz von Automatisierung mit Cribl.io konnte SAP die Arbeitszeit seiner Teams von aufwändigen, repetitiven auf produktivere Aufgaben umlagern. Statt 80 Prozent der Zeit mit der Integration von Kundendaten zu verbringen, können sich die Fachkräfte jetzt stattdessen mit Innovationen befassen. „Die Flexibilität, je die Zielorte der Datenströme in Abhängigkeit vom Datentyp anzupassen, ist echt der Hammer“, freut sich Josh Brunvoll, beratender Ingenieur.
Die Datenclouds der Zukunft machen Informationsflüsse beobachtbar und können sie effizient steuern.
Vast Data, sprich: unermesslich!
Die Vast Data Platform vereint Speicher, Datenbanken und Rechenressourcen in einer einzigen, skalierbaren Softwareplattform für künstliche Intelligenz und Deep Learning in der Cloud. Vast DataStore, ein erschwinglicher All-Flash-Speicher für unstrukturierte Daten, reduziert die Komplexität des Datenmanagements mit dem Wegfall der Notwendigkeit des Datentierings. Ergänzend dazu gibt es den Dienst Vast DataBase. Er integriert Funktionen von Datenbanken, Data Warehouses und Data Lakes in einer einzigen Plattform, wodurch separate Systeme für OLTP, OLAP und Data Lakes überflüssig werden.
Stand: 08.12.2025
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Auf diese Daten greift dann die Vast DataEngine zurück. Diese leistungsstarke Ausführungsumgebung für Funktionscode ermöglicht die Transformation und Anreicherung unstrukturierter Daten in strukturierte, durchsuchbare Wissensbestände. Ein Dienst namens Vast DataSpace ermöglicht konsistenten globalen Zugriff auf diese Daten von der Edge bis hin zur Cloud – dank eines einheitlichen Namensraums — unabhängig vom Standort. Die Datenclouds der Zukunft werden allgegenwärtig sein.
Survival-Clouds: mit Astran zu Sicherheit und Resilienz
In einer Ära, in der das Rückgrat moderner Unternehmen – nämlich geschäftskritische Daten – Cyberangriffen ausgesetzt und durch IT-Ausfälle bedroht ist, setzt Astran neue Maßstäbe. Mit seiner Continuity Cloud hat Astran eine Lösung entwickelt, die auf Geschäftskontinuität in Krisenzeiten abzielt und will sie selbst während schwerwiegender Cyberattacken und Systemausfälle gewährleisten.
Astrans Ansatz basiert auf einer patentierten Datenfragmentierungstechnologie, die als „Secret Sharing“ bekannt ist. Diese Methode teilt sensible Daten in mehrere Fragmente auf, die unabhängig voneinander gespeichert werden. Dadurch wird sichergestellt, dass selbst bei einem Sicherheitsvorfall niemals ein vollständiger Datensatz kompromittiert werden kann. Das Bemerkenswerte an diesem Verfahren ist die Tatsache, dass es ohne die traditionelle Verwaltung von Verschlüsselungsschlüsseln auskommt. Dies reduziert die Komplexität und erhöht die Datensicherheit.
Die französische Datenschutzbehörde CNIL hat Astrans Lösung als eine wirksame technische Maßnahme anerkannt — nicht zuletzt auch im Zusammenhang mit der Nutzung nicht-europäischer Cloud-Dienste. Diese Empfehlung unterstreicht die Konformität des Dienstes mit den strengen Anforderungen der DSGVO. So bietet Astran Unternehmen die Möglichkeit, Cloud- und SaaS-Lösungen rechtskonform zu nutzen. Unternehmen wie Eiffage und Sanofi vertrauen auf Astrans Technologie, um ihre sensiblen Finanz- und Personaldaten zu schützen und dennoch jederzeit verfügbar zu halten. Vinci, ein weltweit führender Dienstleister in den Bereichen Konzessionen, Energie und Bau, will seine IT-Abteilung und schrittweise seine Geschäftsbereiche mit Astrans Continuity Cloud schützen.
Astran, anerkannter Pionier im Bereich der Cybersicherheit, wurde kürzlich mit dem renommierten ECSO CISO Choice Award der European Cyber Security Organisation ausgezeichnet.
(Bild: Astran)
Die schnelle Implementierung der Lösung – oft in weniger als zwei Wochen – ermöglicht es Organisationen, ihre digitale Resilienz zügig zu stärken. Mit einer Finanzierung von Investoren wie Galion.Exe und Sistafund plant das französische Start-up, seine Präsenz auch international auszubauen. Geplante Neueinstellungen und die Vertiefung strategischer Partnerschaften mit führenden Cloud-Anbietern wie AWS, Azure und Google zeugen vom Engagement des Unternehmens, die Zukunft der Datencloud aktiv mitzugestalten.
Astran verkörpert die Vision einer Datencloud der Zukunft, die nicht nur auf Effizienz und Skalierbarkeit setzt, sondern auch höchste Ansprüche an Sicherheit und Compliance erfüllen kann. Durch die Kombination von innovativen Technologien mit einem tiefen Verständnis für regulatorische Anforderungen bietet Astran Unternehmen eine robuste Plattform, um ihre Daten sicher und resilient in der Cloud zu verwalten.
Die Datenclouds der Zukunft verhelfen also Unternehmen zur Wahrung der Geschäftskontinuität – selbst bei Infrastrukturausfällen und Cyberattacken.
Hivenet: die verteilte Cloud
Traditionelle Rechenzentren, die den Unterbau einer Cloud bilden, hinterlassen einen enormen ökologischen Fußabdruck – doch es gibt eine Alternative: die verteilte Cloud. Unternehmen wie Hivenet wollen die Cloud-Infrastruktur dahingehend neu erfunden haben. Hivenet, eines der prominentesten Startups der Schweiz, setzt auf kleine, dezentrale Knotenpunkte anstelle von traditionellen Hyperscale-Rechenzentren: Es verbindet ungenutzte Speicher- und Rechenressourcen von Geräten weltweit zu einem verteilten Netzwerk.
Diese Netzwerkknoten können in ungenutzten Räumen — in Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder sogar in Privathaushalten — untergebracht werden. Schließlich handelt es sich dabei um Laptops und andere Elektronik, frei nach dem Motto „auch Kleinvieh macht Mist“. So wird die Last breit und weit verteilt.
Ein Blick auf das Dashboard von Hivenet verschafft Klarheit, wo sich die Daten befinden.
(Bild: Hivenet)
Dieses Modell bietet mehrere Vorteile. Zum einen sorgt die Dezentralisierung für eine effizientere Nutzung bestehender Ressourcen, wenn sie anderswo nicht benötigt werden. Der Energieverbrauch sinkt dank der besseren Auslastung. Während traditionelle Cloud-Anbieter riesige Infrastrukturkomplexe betreiben, die nicht nur Strom für den Betrieb, sondern auch für Kühlung und Wartung benötigen, und die Leistungsdichte platzsparend zu maximieren, befolgt Hivenet den genau umgekehrten Ansatz. So sind die Daten stets in der Nähe des Cloud-Nutzers statt in einem Rechenzentrum in weiter Ferne. Der Ansatz führt zu einer drastischen Senkung des ökologischen Fußabdrucks.
Zum anderen bietet die verteilte Cloud erhebliche Vorteile im Bereich Datenschutz und Datensouveränität. Durch die Dezentralisierung der Datenspeicherung gewinnen Cloud-Nutzer an Privatsphäre und Autonomie. In klassischen Cloud-Umgebungen liegen Daten oft bei wenigen großen Anbietern, die sich in bestimmten Rechtsräumen bewegen und dadurch regulatorischen Einschränkungen unterliegen. Hivenet hingegen setzt auf eine Architektur, in der Daten fragmentiert und über viele Knoten verteilt gespeichert sind. Nutzer behalten so mehr Kontrolle über ihre Daten und müssen sich nicht auf zentrale Instanzen verlassen. Ergänzt durch moderne Verschlüsselungstechnologien bietet Hivenet ein hohes Maß an Sicherheit, ohne auf die Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit einer modernen Cloud-Umgebung zu verzichten.
Insbesondere in Zeiten wachsender Bedenken hinsichtlich des Energieverbrauchs, der Datenkontrolle und digitaler Souveränität könnte die verteilte Cloud-Technologie den Weg in die Datenclouds der Zukunft weisen. Unternehmen, die auf Edge Computing, KI-gestützte Analysen oder Datenschutz-konforme Speicherlösungen angewiesen sind, könnten von diesem neuen Ansatz profitieren.
Hivenet zeigt, dass die Cloud der Zukunft nicht nur leistungsfähiger, sondern auch nachhaltiger und sicherer sein kann. Dieser Paradigmenwechsel hat das Zeug dazu, die gesamte IT-Landschaft zu verändern. Das Netzwerk von Hivenet kann Daten sicher und nachhaltig speichern und verarbeiten, ohne auf zentrale, energieintensive Rechenzentren angewiesen zu sein. Die Datenclouds der Zukunft könnten sich davon sicherlich schon heute eine Scheibe abschneiden.
Fazit der Autoren
Die Datenclouds der Zukunft werden intelligenter, sicherer und nachhaltiger. Wer frühzeitig auf flexible, KI-getriebene und souveräne Infrastrukturen setzt, kann sich Wettbewerbsvorteile sichern und regulatorische Risiken minimieren. Hierbei gilt es, die richtige Balance zwischen Innovation und Compliance zu finden.
* Das Autorenduo Anna Kobylinska und Filipe Martins arbeitet für McKinley Denali, Inc., USA.