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Backup Consistency Check Cloudberry Lab verifiziert Cloud-Backups

| Autor / Redakteur: Thomas Drilling / Florian Karlstetter

Cloudberry Lab, ein 2008 gegründetes kalifornisches Startup und Anbieter von Backup-und Management-Lösungen für Public Clouds, hat seine Backup-Lösung Cloudberry Backup um ein neues Feature „Backup Consistency Check“ erweitert.

Backup Consistency Check von CloudBerry Lab schützen präventiv vor beschädigten Backups.
Backup Consistency Check von CloudBerry Lab schützen präventiv vor beschädigten Backups.
(Bild: CloudBerry Lab)

CloudBerry Backup ist eine Backup-Software für Windows Server, Windows Desktops, Bare-Metal, SQL-Server und zahlreiche weitere Windows-Produkte, die als Sicherungsziel Cloud-Dienste führender Public-Cloud-Anbieter verwendet. Derzeit unterstützt Cloudberry Backup Amazon S3, Amazon Glacier, Microsoft Azure, HP Cloud, Rackspace, Google Compute, Google Drive und IBM Softlayer als Featured Cloud Providers und darüber hinaus viele andere.

Cloudberry Backup adressiert mit seinem Funktionsumfang und der Preisgestaltung vorrangig KMUs und den SMB-Sektor. Cloudberry Lab ist außerdem Partner tausender VARs und MSPs und seit 2012 Amazon Web Services Advanced Technology Partner. Außerdem besitzt Cloudberry Lab den Storage Competency Partner Status im AWS Partner Network.

Enterprise Feature für SMBs

Die neue Funktion Backup Consistency Check ermöglicht es Endanwendern und Wiederverkäufern ab sofort, die Konsistenz Ihrer Backup zu überprüfen und sich in Kombination mit Cloudberrys Advanced Notification- und Alerting-System präventiv vor beschädigten Backups zu schützen. Hierbei handelt es sich nach Ansicht von Cloudberry um eine Funktion, die sonst nur in Datensicherungssoftware der Advanced Enterprise-Klasse zur Verfügung steht.

Proaktive Konsistenzprüfung

Fehlerquellen, die zu unbrauchbaren Backups führen können, sind vielfältig. So können Daten im Verlauf des Sicherungsvorgangs beschädigt werden, durch den direkten Zugriff auf Cloud-Speicher, durch interne Probleme mit dem jeweiligen Cloud-Storage-Anbieter oder wenn Anwender in einem lokalen Backup-Szenario lokale Festplatten oder NAS-Systeme durch andere Geräte ersetzen, welche Backup-Daten enthielten. Die Herausforderung im Zusammenhang mit Backup-Konsistenz besteht laut Cloudberry darin, dass das Problem oft erst identifiziert wird, wenn es bereits zu spät ist, nämlich wenn der Nutzer versucht, verlorene oder unzugängliche Dateien oder Daten wiederherzustellen. Mit Cloudberry Backup können kleine Unternehmen laut CloudBerry Lab nun auf einfache Weise die nahtlose Wiederherstellbarkeit durch regelmäßige, proactive Konsistenzprüfungen gewährleisten.

Cloudberry Backup

CloudBerry Backup bietet Wiederverkäufern und MSPs leistungsstarke und kostengünstige Managed Cloud-Backup-Lösungen für den KMUs. Neben der Möglichkeit regelmäßiger einfacher Datensicherungen, lokaler Festplatten-Images oder von Bare-Metal-Wiederherstellungen in Echtzeit (oder geplant), bietet Cloudberry Backup durch die Arbeitsweise auf Blockebene eine hohe Effizienz. Reseller können so zum Beispiel jedes Backup verfolgen und einen Wiederherstellungsplan aus der Ferne steuern. Dabei werden sämtliche Daten über einen 256Bit AES-Algorithmus verschlüsselt und die Schlüssel nur von den Endbenutzern verwaltet, sodass nur diese durch den transparenten Austausch Zugang zu den Daten in der Cloud erhalten.

CloudBerry Lab CTO Alexey Serkov kommentiert die Verfügbarkeit der neuen Funktion mit: „Wir arbeiten regelmäßig an der Implementation neuer Funktionen in Cloudberry Backup. Mit der neuen Konsistenz-Prüfung können kleine und mittelständische Unternehmen oder Wiederverkäufer die Public-Cloud vollständig für ihre Backup-Anforderungen nutzen und müssen sich keine Sorgen über den Status ihrer gespeicherten Daten machen. Unsere Backup Konsistenzprüfung löst ein ernstes Problem vieler Backup-Strategien. So zeigt sich leider oft erst beim Wiederherstellen einer Sicherung, ob ein Backup auch brauchbar ist. Beschädigte und damit nicht wiederherstellbare Backups sind aber nicht besser, als überhaupt keine.“

Preise und Verfügbarkeit

Eine frei verfügbare Testversion ist für jede Edition auf der Produktseite verfügbar. Die Preise der Vollversionen beginnen bei rund 30 US-Dollar pro PC für die Desktop-Edition und enden bei rund 300 Dollar für die Enterprise Edition.

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