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Die Bedingung der zentralen Adressverwaltung im CRM-System setzt eine Verbindung beider Programme voraus. Hierfür kommt eine Schnittstelle zum Einsatz, die den kontinuierlichen Abgleich der Daten zwischen dem ERP- und CRM-System vornimmt. Sie sorgt automatisch für einen aktuellen Datenbestand in den Programmen.

Auf dem Weg zur neuen Systemlandschaft muss zunächst der aktuelle Datenbestand zentralisiert und bereinigt werden. Die einzelnen Kontakte der Mitarbeiter müssen durch jeden Mitarbeiter auf Aktualität geprüft und anschließend gesammelt werden. Die bereits vorhandenen Adressen im ERP-System müssen ebenfalls geprüft werden.
Nach der Datenbereinigung beginnt der Datenimport in das CRM-System. Die Schnittstelle zwischen den beiden Programmen wird gestartet, und da keine Daten im CRM-System vorhanden sind, werden die Adress-Datensätze aus dem ERP-System übernommen und in der CRM-Software neu angelegt.
Als nächstes wird die Liste der gesammelten Kontakte der Mitarbeiter über ein zusätzliches Import-Tool eingespielt. Dieses Programm legt auf Basis der Liste neue Kontakte im CRM-System an, zudem werden bereits vorhandene Kontakte in einer eigenen Datei gespeichert. Diese neue Datei mit den darin enthaltenen Kontakten wird abschließend durch die Mitarbeiter geprüft. So ist gewährleistet, dass zu Beginn der Arbeit mit dem neuen CRM-System widerspruchsfreie Daten existieren und keine Dubletten vorhanden sind.
weiter mit: kontinuierlicher Datenabgleich
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