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Fehler, die es zu vermeiden gilt
Eine hohe UX erreicht man auf keinen Fall, indem sich Entwickler ins Labor zurückziehen und irgendwann eine fertige Lösung auf den Markt werfen. Ohne direkte und indirekte Beteiligung der Nutzer lässt sich kein perfektes Ergebnis erzielen. Ein Zauberwort in diesem Zusammenhang heißt Lo-Fi – ein Antonym zum bekannten Hi-Fi.

Bei diesem Paper-Based-Prototyping mit Bleistift und Mockups können einzelne Funktionen und Oberflächen designed werden wie auch komplette Story Boards, die es selbst IT-Laien ermöglichen, in einem Praxistest wichtige Hinweise zu geben. Dieser Ansatz mag auf den ersten Blick ein wenig anachronistisch wirken – erfolgsversprechend ist er auf jeden Fall. Denn ohne Mitwirkung des Users lässt sich keine optimierte User Experience realisieren.
Apps für unterschiedliche Plattformen
Eine weitere Herausforderung bei der App-Entwicklung stellen die Zielsysteme dar. Je nach Geschäftsmodell und Zielkunden müssen Herausgeber einer App zwei bis fünf unterschiedliche Plattformen bedienen. Neben den Platzhirschen iOS und Android gibt es – wenn auch abgeschlagen – noch BlackBerry und Symbian sowie den Herausforderer Windows Phone.
Um wirtschaftliche Aspekte und Nutzerbedürfnisse auszubalancieren, muss der richtige Architekturansatz gewählt werden. Neben dem nativen Ansatz, der bei der Entwicklung für mehrere Plattformen die Entwicklungskosten schnell explodieren lässt, verspricht die HybridApp-Vorgehensweise als plattformübergreifende Entwicklungsvariante für viele Einsatzszenarien eine gleichwertige Alternative: mit einem effizienten Ressourceneinsatz und attraktiven Apps mit hervorragender User Experience.
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