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Update für Realtechs integrierte IT-Management-Software TheGuard! Service Management Center 7.1

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Ulrike Ostler

Realtech erweitert das "theGuard! Service Management Center" um Funktionen zur Überwachung virtualisierter Umgebungen, komplexer Server-Farmen und SAP-Landschaften.

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TheGuard! überwacht Clouds und hybride Infrastrukturen.
TheGuard! überwacht Clouds und hybride Infrastrukturen.

Software-Anbieter und SAP-Beratungsunternehmen Realtech hat die eigene Software für integriertes und standortübergreifendes IT-Management aktualisiert. Mit dem nun vorliegenden theGuard! Service Management Center 7.1 (theGuard!) biete man eine vereinfachte Oberfläche, einen erhöhten Automatisierungsgrad sowie weitere Funktionen für mehr Effizienz im IT-Support.

So helfen Business Connectors für VMware vSphere und SAP, Zusammenhänge auch innerhalb virtualisierter Landschaften darzustellen. Ein Monitoring könne beispielsweise virtualisierte SAP-Applikationsserver umfassen, die auf Datenbanken zugreifen, die direkt auf physischen Servern laufen. Eine automatisierte Analyse des Signalpfades zwischen virtuellen und physischen Switches decke mögliche Performance-Probleme dabei rasch auf.

Der Anbieter bewirbt theGuard! explizit für die Performance-Analysen in Public Cloud oder hybriden Infrastrukturen. Mitgelieferte Monitoring-Policies sollen bereits die wichtigsten Überwachungsszenarien abdecken und den Administrationsaufwand reduzieren.

Das Erfassen der Komponenten geschieht automatisiert

Laut Realtech werden alle Systemkomponenten automatisch erfasst und in das Monitoring übernommen. Somit lassen sich SAP-Landschaften in einer virtualisierten Umgebung auch ohne Spezialkenntnisse überwachen. Des Weiteren können IT-Verantwortliche mit der Lösung auch komplexe Server-Systeme an verteilten Standorten von zentraler Stelle aus beobachten und steuern.

Mit neuen Navigationsmöglichkeiten und Detailansichten im Control Center von theGuard! sollen Administratoren Applikationsausfälle einfacher als bisher erkennen und beheben. Hierfür hat Realtech einen so genannten "Dependency Walker" implementiert.

Mit dem sollen sich Anwender virtuell im Netzwerk bewegen und per Drill-down Fehlerursachen eingrenzen. Auch die Servicedesk-Komponente von theGuard! 7.1 biete laut Anbieter in der aktuellen Version erweiterte Auswertungsmöglichkeiten, beispielsweise für grafisch aufbereitete Statistiken zur durchschnittlichen Bearbeitungszeit von Trouble-Tickets.

Das theGuard! Service Management Center ist laut Hersteller noch ab August verfügbar.

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