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Zarafa sorgt für ausfallsichere Zusammenarbeit bei der Hofmann Menü-Manufaktur GmbH Open Source-basierende Groupware-Lösung Zarafa im Praxiseinsatz

Redakteur: Florian Karlstetter

Weil die Groupware-Funktionen über verschiedene Outlook-Versionen nicht mehr optimal nutzbar waren suchte die Hofmann Menü-Manufaktur GmbH nach einer passenden Kollaborationsplattform. Die Entscheidung fiel auf die quelloffene und mit gängigen Standards kompatible Zarafa Collaboration Platform. Ein Bericht aus der Praxis.

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Architekturmodell der Zarafa Collaboration Platform.
Architekturmodell der Zarafa Collaboration Platform.
( Archiv: Vogel Business Media )

Bei der Hofmann Menü-Manufaktur GmbH arbeiten an mehreren Standorten in Deutschland, Österreich, Frankreich und weiteren EU-Ländern rund 1.200 Mitarbeiter daran, qualitativ hochwertige Menüs für die Gemeinschaftsverpflegung, z. B. in Kantinen, Krankenhäusern oder im häuslichen Pflegebereich, herzustellen.

So hoch, wie die Ansprüche des Unternehmens an die Qualität der eigenen Produkte sind, so hoch sind auch die Ansprüche an die Unternehmens-IT mit 400 Nutzern. „Die technische Infrastruktur ist das Herzstück des Unternehmens. Ohne sie würde alles zusammenbrechen“, sagt IT-Leiter Christian Jöhle. „Rund 40 % aller Aufträge erreichen uns per E-Mail. Auch Produktion, Fuhrpark und unser Hochregallager würden bei einem Ausfall der IT stillstehen. Das könnte für maximal vier Stunden abgefedert werden, jedoch wird dieses Zeitfenster immer kleiner.“

Ausgangssituation

Entsprechend hoch sind auch die Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der Groupware und des E-Mail-Systems. „Viele Groupware-Features der bisherigen Groupware-Lösung Novell Groupwise haben durch den Einsatz verschiedener Outlook-Versionen in unserer gewachsenen IT-Infrastruktur nicht mehr funktioniert. Outlook ist aber für unsere Außendienstler wichtig, da deren CRM-System auf Outlook basiert“, schildert Christian Jöhle die vorherige Situation.

Aufgabenstellung

Neben dem Ziel, wieder eine funktionierende Groupware-Lösung nutzen zu können, sollte mit der Hochverfügbarkeit zum Schutz vor Ausfällen ein weiteres Ziel für das E-Mail-System realisiert werden. Weiterhin war die Einführung eines E-Mail-Archivs vorgesehen, da E-Mails bisher nur auf Bänder gesichert wurden, was sich für eine revisionssichere Aufbewahrung nicht eignet. Die zuvor via Hosting outgesourcte Absicherung des E-Mail-Verkehrs mit Antiviren und Antispam sollte für eine enge Verzahnung in das neue System integriert werden. Zudem sollten die veraltete und nicht mehr performante Firewall ersetzt, die Benutzerverwaltung über LDAP erleichtert und neue Smartphones für die Geschäftsleitung an das neue System angebunden werden.

Auf der nächsten Seite erfahren Sie, warum die Entscheidung auf die Groupware-Lösung von Zarafa gefallen ist und welche Vorteile damit verbunden sind.

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