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CA Technologies und good vibrations

Go big! IT-Management soll Luft für Innovationen schaffen

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CA und die Mobilität

Zumindest beim Spielen mit kleinen Rennautos, müssen die Kunden noch üben. Der Techniker hatten auf der CA World viel zu tun, um die Autos nach zahlreichen Crashs wieder flott zu bekommen.
Zumindest beim Spielen mit kleinen Rennautos, müssen die Kunden noch üben. Der Techniker hatten auf der CA World viel zu tun, um die Autos nach zahlreichen Crashs wieder flott zu bekommen.
(Boild: Ostler)
Die CA-Argumentation für die Rolle als Innovationskatalysator folgt also der Logik: besseres Management – mehr Zeit und Raum für Innovationen. Das zieht sich durch das Portfolio durch: zum Beispiel auch bei dem neuen Mobile Device Management, beziehungsweise dem Part Management von Inhalten und Anwendungen. Hier allerdings hat CA nicht eingekauft, sondern wird OEM-Partner von „SAP Afaria“.

Das Mobility-Produkt, das CA vorschwebt, besteht aus dem Mobile-Device-Management mit der Stati-Überwachung mobiler Endgeräte, Mobile-Application- und Mobile-Content-Management, inklusive Security, einem Selbstbedienungs-App-Store Konfigurations- und Roll-Out-Service. „CA MDM“ soll es als On-Premise-Produkt geben und als SaaS-Angebot.

„Echtes Management der Unternehmensmobilität erfordert einen umfassenden Ansatz, der über das Gerätemanagement hinausgeht, um auch mobile Anwendungen, Inhalte und Services einzuschließen", sagt Gregoire.

Social and Secure

Zu den Neuerungen, die CA Technologies auf der CA World präsentiert hat zählen eine neue Version des Tools „CA Cloud Minder“ und das „CA Clarity Playbook“. Bei Letzterem handelt es sich um eine Projekt-Planungswerkzeug, das speziell auf die iPad-Kundschaft zählt. Es ermöglicht, Projektziele den wesentlichen IT-Elemeten und den einzelnen Initiativen zu verknüpfen. Dazu kommt ein Schuss Teamfähigkeit und schon sollen die Kunden, den stressigen Umgang mit verschiedenen Dokumenten und Dokument-Versionen los werden können: „Nenn es Facebook für die IT!“ so der CA-Merksatz.

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Der IT Service CA Cloud Minder dient dem Management von Identity, auch Federated Identity und der Zugangskontrolle. Er ermöglicht das Erstellen von Risiko-basierten Regeln für alle Systeme, sei es im Web, mobile und für Application Programming Interfaces (APIs). Von diesen sollen die Anwender jedoch nicht merken. Ihr Umgang mit den IT-Assets soll praktisch nahtlos erfolgen können.

Wichtig in diesem Umfeld ist die Aquisition von Layer 7 Technologies, mit seinen 300 Kunden. Layer 7 war bisher im Privatbesitz. Es hat im Lauf von sieben Jahren fast 20 Millionen Dollar an Fördermitteln erhalten, etwa von GrowthWorks Capital, BDC Venture Capital und Shoreline Venture Management.

Das API-Management

Dieses Interface zum Kunden von Rackspace ist universal und universell einsetztbar - wenngleich nicht digital.
Dieses Interface zum Kunden von Rackspace ist universal und universell einsetztbar - wenngleich nicht digital.
(Bild: Ostler)
Die Software ermöglicht Lösungen für das API-Management und Unternehmenssicherheit. Ein weitere CA-Manager, Mike Denning, erläutert das Prinzip: „Wir nutzen jeden Tag APIs, egal ob wir vom Smartphone aus Flugdaten abrufen, Google Maps auf einer Hotel-Website einbinden oder via Internet bezahlen. Ohne API-Verwaltung und -Absicherung sind Tausende geschäftlicher Dienste für Angriffe jeglicher Art anfällig.“

Tatsächlich eignen sich die Layer-7-Produkte die API-Verwaltung auf Cloud- und Mobile-Apps sowie kombinierte Geschäftsanwendungen anzuwenden. „Jeden Tag gibt es Milliarden API-Aufrufe, und diese Zahl wird noch zulegen, da weiter Smart Devices wie Fahrzeuge und Fernseher hinzukommen. Auch sie interagieren über APIs.“

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