Trivadis TechEvent

Gipfeltreffen der IT-Branche mit 650 Besuchern

| Redakteur: Advertorial

Christoph Höinghaus, CEO von Trivadis, spricht bei seiner Eröffnungsrede anlässlich des TechEvents 2016 über die Herausforderungen der digitalen Transformation. Ein wichtiger Punkt dabei sei es, Komplexität zu reduzieren.
Christoph Höinghaus, CEO von Trivadis, spricht bei seiner Eröffnungsrede anlässlich des TechEvents 2016 über die Herausforderungen der digitalen Transformation. Ein wichtiger Punkt dabei sei es, Komplexität zu reduzieren. (Bild: Trivadis)

„Die Zukunft gehört den Daten und insbesondere denjenigen, die die Daten intelligent zu nutzen wissen.“ Mit diesen Worten eröffnete Christoph Höinghaus, CEO von Trivadis, am 9. September seine Kunden-, Partner- und Mitarbeiterveranstaltung.

Mehr als 650 IT-Spezialisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Dänemark fanden letzte Woche den Weg nach Regensdorf bei Zürich, wo das Trivadis TechEvent am 9. und 10. September bereits zum 42. Mal stattfand. Das Motto der zweitägigen Veranstaltung lautete „Digital Business Transformation und Cloud“. In mehreren Plenumsvorträgen, 110 Sessions und einem Innovation Space diskutierten die Teilnehmer die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung.

Im Kern geht es um Daten

Daten – das Thema, das sich wie ein roter Faden durch die Plenumsvorträge zog. Aber nur wer es verstünde, sich diese Daten für den Geschäftserfolg nutzbar zu machen, ginge erfolgreich aus dem Prozess der digitalen Transformation hervor. Denn in einer Geschäftswelt, die geprägt ist von großem Handlungsdruck auf der einen und hoher Komplexität auf der anderen Seite, lägen Erfolg und Misserfolg nur ein Quäntchen auseinander. So beschrieb Christoph Höinghaus die grundlegende Ausgangssituation in Zeiten der vierten industriellen Revolution und präsentierte sogleich auch den Lösungsansatz: „Indem die traditionelle IT mit den modernen Technologien − wie etwa Big Data, Internet der Dinge und Cloud-Computing – über Modernisierungs- und Integrationsprojekte zusammengeführt wird, kann die digitale Transformation gelingen. Das ist ein hochkomplexer Prozess und die größte Herausforderung wird es sein, diese Komplexität für die Kunden durch unsere Technologiekompetenz zu reduzieren. Denn Trivadis makes IT easier."

Hanspeter Kipfer, Geschäftsführer von Oracle Schweiz, und Yvonne Bettkober, Leiterin des KMU- und Partnergeschäfts von Microsoft Schweiz, betonten in ihren Plenumsbeiträgen ebenfalls die Bedeutung der Datenströme und der Cloud für die zukünftige Entwicklung von Geschäftsmodellen und Märkten.

IoT-Plattform mit dem Trivadis Innvovationspreis ausgezeichnet

Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des alljährlichen Trivadis Innovationspreises. Mit diesem Award würdigt das Unternehmen innovative Ideen von Mitarbeitern, die einen maßgeblichen Mehrwert für die Kunden bieten. Der Preis ging dieses Jahr an das Team, das eine neuartige IoT-Plattform entwickelt hatte. Guido Schmutz, Technology Manager und Partner, begründete die Auszeichnung wie folgt: „Die Trivadis-IoT-Plattform ist die erste große IoT-Lösung, die in der Schweiz produktiv auf der Microsoft Azure Cloud läuft. Auf dieser Basis werden wir weitere IoT-Lösungen schnell umsetzen können." Für ebendieses Projekt wurde Trivadis im Mai in der Schweiz bereits von Microsoft mit dem Partner of the Year Award 2016 in der Kategorie "Cloud-Platform" ausgezeichnet.

Danach zerstreuten sich die Besucher zunächst einmal in die Einzelvorträge. Dort war ein vielfältiges und spannendes Programm geboten. In 110 Sessions beleuchteten Gastreferenten sowie Trivadis-Mitarbeiter verschiedene technologische und strategische Aspekte der IT. Im Innovation Lab konnten die Besucher mit den Trivadis-Experten verschiedene Themen diskutieren und ihr Wissen rund um das Thema Digital Business Transformation vertiefen.

Unterhaltsamer Höhepunkt des ersten Veranstaltungstages war mit Sicherheit die Keynote des Social-Media-Vordenkers Sascha Lobo. Der Beststellerautor und Internetpunk legte die rasante Entwicklung der digitalen Gesellschaft hin zum „Plattform-Kapitalismus“ dar und erklärte, welche Auswirkungen das für Unternehmen mit sich bringt. Den Ausdruck „Plattform-Kapitalismus“ hätte er selbst geprägt. Das sei dort, wo die digitale Transformation hinführe.

Abendprogramm und Alphorn Blasen

Aber auch für Spaß und Abendunterhaltung war wieder gesorgt. Unter dem Motto „The World of Clouds“ konnten sich die Besucher bei verschiedenen Aktivitäten und einem köstlichen Büfett amüsieren. Wer seine Neugier auch am Ende des Tages noch nicht gestillt hatte, konnte in einer der Nightschool-Sessions noch lernen, wie man das Alphorn bläst.

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