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Exchange-Faxlösung mit optimierter Texterkennung, Netzfreigabe und Faxklasse 2.1 GFI FAXmaker unterstützt virtuelle Server ohne Faxhardware

| Redakteur: M.A. Dirk Srocke

GFI Software hat den Faxserver FAXmaker aktualisiert. Die neue Version GFI FAXmaker 2011 funktioniert jetzt auch auf virtualisierten Servern ohne eigene CAPI-Schnittstelle. Hierfür nutzt die Software XCAPI und überträgt Faxe über einen H.323- und SIP-kompatiblen VoIP-Stack. Zu weiteren Neuerungen zählen eine verbesserte Texterkennung (OCR) und die Faxablage auf Netzlaufwerken.

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GFI Software verbannt das Fax ins Rechenzentrum. GFI Faxmaker 2011 funktioniert auch mit virtualisierten Rechnern ohne eigene CAPI-Schnittstelle.
GFI Software verbannt das Fax ins Rechenzentrum. GFI Faxmaker 2011 funktioniert auch mit virtualisierten Rechnern ohne eigene CAPI-Schnittstelle.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit FAXmaker bietet GFI Software eine Netzwerk-Faxlösung für Anwender von Microsoft Exchange an. Die jetzt aktualisierte Version des Programms bietet einen erweiterten Funktionsumfang und eignet sich für moderne Serverumgebungen.

GFI Faxmaker 2011 funktioniert auch mit virtualisierten Rechnern ohne physische Faxhardware. Auf diesen überträgt die Software Dokumente über einen H.323- und SIP-kompatiblen VoIP-Protokollstack, also per Internettelefonie. Um Fax over IP (FoIP) zu ermöglichen, beinhaltet FAXmaker die FoIP-Software SR 140 von Dialogic sowie die Schnittstelle XCAPI. Eine Jahreslizenz für einen FoIP-Kanal kann kostenlos angefordert werden.

Kosten und Zeit sparen mit Klasse 2.1 Fax und Schrifterkennung

Zudem unterstützt GFI Faxmaker 2011 die Faxklasse 2.1 und erlaubt damit höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Beim Nutzen vorhandener Hardware können Anwender somit Übertragungskosten sparen.

Um den Exchange-Server zu entlasten, können eingehende Faxe auch auf einem freigegebenen Netzlaufwerk abgelegt werden. Statt eines kompletten Faxes empfangen Anwender dann einen Link im Postfach, mit dem sie auf das Fax zugreifen können.

Der Faxserver beinhaltet zudem die OCR-Engine OmniPage Capture von Nuance. Faxe lassen sich damit in editierbare Texte umwandeln. Im Vergleich zur bisher verwendeten Engine liefert OmniPage Capture eine höhere Erkennungsrate. Neben westlichen Sprachen erkennt die Lösung auch chinesische, koreanische oder japanische Texte.

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