T-Systems-Manager über Mechanismen der Hochverfügbarkeit im Rechenzentrum

Die Zahnräder hinter den Kulissen der Cloud

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Mehr als technisches Know-how

Was gehört dazu, um Infrastrukturen hochverfügbar zu halten? Ein komplettes Räderwerk.
Was gehört dazu, um Infrastrukturen hochverfügbar zu halten? Ein komplettes Räderwerk.
(Bild: Pius Schuler/Pixelio.de)
Neben der technischen Komponente und zukunftsfähig ausgerichteten Prozessen durch Automatisierung und Standardisierung, sind Fachkräfte für verschiedene Bereiche der ICT-Architektur ausschlaggebend. Das Spektrum reicht von Systemintegratoren für alle Hard- sowie Softwarekomponenten, über Netz- und Storage-Spezialisten bis hin zu Experten für IT-Sicherheit und Verfügbarkeit. Über die technologischen Aspekte hinaus, sind jedoch noch weitere Bereiche wichtig – beispielsweise die Themen Compliance, Nachhaltigkeit sowie die Ökonomie des Rechenzentrums

Flexible Speicherlösungen für Massendaten

Fachkräfte für Speicherlösungen sind in jedem Rechenzentrum erforderlich. Das Datenvolumen steigt derart rasant, dass Unternehmen immer stärker auf eine Verarbeitung und Auswertung dieser Informationsmengen innerhalb kürzester Zeit angewiesen sind.

Und nur Spezialisten können die entsprechenden Big-Data-Konzepte entwickeln und umsetzen. Auch Online-Collaboration und mobile Ansätze wie Bring Your Own Device (BYOD) wären ohne dedizierte Konzepte zur Datenspeicherung nicht realisierbar. Storage-Experten müssen daher unter anderem Rechenzentren optimieren, die Ist-Analyse von Speicherkonzepten beim Kunden durchführen und daraus ein Migrationskonzept entwickeln können.

Netz-Spezialisten sichern Geschäftsvorgänge

Auch die Netze haben sich rasant weiterentwickelt und tragen einen bedeutenden Teil zu der Geschäftsfähigkeit eines Unternehmens bei. Denn ist beispielsweise die Internet-Verbindung mal nicht verfügbar, können ganze Geschäftsprozesse wie Lieferketten oder Produktionsvorgänge zum Stillstand kommen. Deshalb ist die Hochverfügbarkeit von Netzen heute wichtiger denn je.

Hinzu kommt, dass Unternehmen zunehmend höhere Anforderungen an mobile Lösungen stellen, damit ihre Mitarbeiter erreichbar sind und jederzeit remote auf Firmennetze zugreifen können. Der Einsatz mobiler Endgeräte impliziert gleichzeitig die Integration verschiedener Netz-Technologien wie LTE, UMTS oder WLAN.

Das stellt die Netz-Architektur ebenso wie die Sicherheit in Unternehmen vor neue Herausforderungen. Netz-Verantwortliche des Service-Providers müssen in der Lage sein, ebendiesen Aufgaben zu begegnen.

Auch für die Datenübertragung innerhalb eines Rechenzentrums, zwischen Rechenzentren sowie in der Cloud ist Fachwissen gefragt. Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit sind auch hier erfolgsentscheidend – ganz gleich, wo sich die verschiedenen ICT-Komponenten befinden.

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