Backup- und Recovery-Lösungen von Storagecraft

Datensicherungen zwischen lokalem Backup und der Wolke

| Autor / Redakteur: Dominik Zingg / Nico Litzel

Headstart-Restore-Techniken ermöglichen die Erstellung eines virtuellen Stand-by-Servers in Form von HeadStart Restore, womit ein produktiver Server schon vor einem Ausfall komplett als virtuelles System wiederhergestellt und einsatzbereit ist.
Headstart-Restore-Techniken ermöglichen die Erstellung eines virtuellen Stand-by-Servers in Form von HeadStart Restore, womit ein produktiver Server schon vor einem Ausfall komplett als virtuelles System wiederhergestellt und einsatzbereit ist. (Grafik: Storagecraft)

Neue Techniken wie die Cloud oder die Virtualisierung, eine effiziente Gestaltung des Backups und konsequentes Qualitätsmanagement erfordern neue Konzepte beim Backup und Recovery.

Backup und damit auch ein effektives Disaster Recovery stehen vor neuen Herausforderungen. Die Ursachen eines Ausfalls von IT-Strukturen haben sich dabei weniger verlagert. Die finanziellen Folgen einer Unterbrechung digitaler Geschäftsabläufe steigen aber mit der Datenmenge und der ständigen Veränderung von Daten. Letzteres macht zugleich auch kürzere Backup-Zyklen nötig. Zudem können nicht nur Daten verloren gehen, sondern auch die Softwareausstattung eines Unternehmens bis hin zu den einzelnen Konfigurationen von Hardware oder Software. Neue Techniken wie die Cloud oder die Virtualisierung, eine effiziente Gestaltung des Backups und konsequentes Qualitätsmanagement stehen auf der Agenda.

Inventur tut Not

Zunächst gilt es, gerade in den Zeiten von Big Data, die unternehmenseigenen Prozesse und IT-Landschaft zu kennen. Wichtig ist eine genaue Analyse, welche Daten wo liegen – sei es nun auf internen oder schon auf externen Servern – und welche miteinander „arbeiten“ müssen. Dabei ist es wichtig, möglichst viele Daten und Anwendungen ins Backup- und Recovery-Konzept einzubeziehen. Denn die Unterscheidung zwischen dem, was kritisch ist und was nicht, wird immer komplizierter. Diese Informationen führen dann zu einer Priorisierung der Daten und zu einer notwendigen Systemkonsolidierung.

Vielleicht legen sie dann schon den Schluss nahe, neben der lokalen Sicherung auch eine externe Sicherung in der Cloud ins Auge zu fassen und den Recovery-Prozess auszulagern. Von einem solchen „Frühjahrsputz“ profitiert das Unternehmen aber nicht nur im Ernstfall, sondern schon im täglichen Business.

Backup-Zukunft

Für alle Unternehmen bieten neue Techniken in Zukunft vollkommen neue Möglichkeiten bei der Speicherung von Daten. Die Sicherung in der privaten Cloud oder Recovery-as-a-Service (RaaS) bei entsprechenden Service Level Agreements sind definitiv eine Alternative, die mehr Flexibilität im Backup schaffen und gerade kleine und mittlere Unternehmen mit ihren geringen Ressourcen unterstützen.

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