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Kürzere Wartezeiten und mehr Umsatz im Stadion Cloud optimiert bei Grill und Ausschank

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Elke Witmer-Goßner

Während sich Sportler im Stadion trimmen, sollen Zuschauer künftig mehr essen und trinken. Eine Studie von Oracle und Turnkey Intelligence zeigt, wie Snacks am effizientesten per Cloud unters jubelnde Volk gebracht werden können.

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Fans im Stadion wollen jubeln – und nicht ewig auf ihr Würstchen warten.
Fans im Stadion wollen jubeln – und nicht ewig auf ihr Würstchen warten.
(© Giorgio Magini - Fotolia)

Bei jetzt von Oracle veröffentlichten Studienergebnissen geht es um die Wurst – und das Bier im Stadion. Der Erhebung zufolge verlässt jeden zweiten deutschen Besucher einer Sportveranstaltung die Geduld in der Warteschlange am Imbissstand. Ergebnis: Leere Mägen für Sportfans und entgangene Umsätze für Veranstalter.

Deutsche Fans würden im Schnitt elf Euro mehr für Snacks ausgeben, wenn sie dafür nur halb so lang warten müssten. Das entspräche einem Umsatzplus von durchschnittlich 53 Prozent pro Kopf und Spiel.

Für derlei Mehreinnahmen sollen laut Oracle nicht etwa kräftigere Zapfanlagen, größere Grills und performantere Popcornmaschinen sorgen, sondern Treueprogramme und mobile Technologien für die Bezahlung. Das legten auch die Studienergebnisse nahe. Demnach würden 55 Prozent der deutschen Fans Essen und Getränke „wahrscheinlich“ oder „definitiv“ von ihrem Sitzplatz aus bestellen, wenn das im Stadion möglich wäre.

Haynes Hendrickson, Intelligence President bei Turnkey Intelligence, kommentiert: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass Technologie einen positiven Einfluss sowohl auf die Veranstaltungserfahrung, als auch auf die Bilanz eines Stadions haben kann. Die Studie von Oracle und Turnkey Intelligence ist ein Beleg dafür, dass Oracle auch unsere Branche innovativer und damit erfolgreicher macht.“

Für den Bericht „The Fan Experience“ wurden 3.500 Sportfans befragt, darunter 289 aus Deutschland.

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