Prognostische Analysen in Echtzeit

Anforderungen an moderne Business Intelligence-Lösungen

30.06.2010 | Redakteur: Florian Karlstetter

Richtig eingesetzt kann Business Intelligence entscheidend am Erfolg eines Unternehmens mitwirken.
Richtig eingesetzt kann Business Intelligence entscheidend am Erfolg eines Unternehmens mitwirken.

In den Anfangstagen von Business Intelligence waren Auswertungen in Form von Scorecards und Dashboards meist nur der Leitungsebene vorbehalten. Heutzutage werden BI-Instrumente auch in vielen anderen Bereichen wie Einkauf, Marketing und Vertrieb eingesetzt, auch erlauben moderne Werkzeuge nicht nur rückblickende Reports, sondern auch prognostische Analysen.

Unter Business Intelligence versteht man heutzutage weit mehr als nur die Technik, mit denen sich Spezialisten in Unternehmen an die Analyse von Daten machen. Inzwischen ist BI in allen Bereichen eines Unternehmens angekommen und liefert treffsichere und aussagekräftige Analysen in Echtzeit.

In den Anfangstagen von Business Intelligence – damals noch Management- oder Executive-Information-System genannt – war die Technik nur einem ausgesucht kleinen Kreis von Mitarbeitern der Unternehmensführung zugänglich und entsprechend wenig bekannt.

Über das Management-Informationssystem (MIS) wurden der Leitungsebene Informationen zur Verfügung gestellt, auf deren Basis dann wichtige geschäftliche Entscheidungen getroffen wurden. Charakteristisch für diesen traditionellen BI-Ansatz sind Scorecards und Dashboards, mit deren Hilfe Daten per Rückblick analysiert werden.

Heutzutage haben Unternehmen längst erkannt, dass Entscheidungen auf allen Ebenen die Unternehmensleistung beeinflussen, deshalb findet sich BI heute auch in vielen anderen Bereichen wie Einkauf, Marketing und Vertrieb.

In diesem Zusammenhang fällt oft der Begriff Pervasive BI. Darunter versteht man, dass Management und Mitarbeiter auf jeder Stufe einer Organisation Zugang zu Analysen und Key Performance Indikatoren (KPIs) erhalten, die für sie relevant und nachvollziehbar sind. Damit wird die Technik einer deutlich größeren Zahl von Anwendern auf allen Ebenen zugänglich – von den Führungskräften bis zu den Mitarbeitern im Tagesgeschäft. Oftmals sind auch externe Partner, Lieferanten und Kunden miteingebunden.

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