Stand der Dinge bei der Cloud-Sicherheit
Entwicklung der Cloud-Nutzung
Viele Unternehmen lagern Daten und Ressourcen in die Cloud aus. Da die Cloud allerdings für viele Fachleute noch Neuland ist, kann dabei schnell der Überblick verloren gehen.
Viele Unternehmen lagern Daten und Ressourcen in die Cloud aus. Da die Cloud allerdings für viele Fachleute noch Neuland ist, kann dabei schnell der Überblick verloren gehen.
Eine aktuelle Studie ergab, dass weltweit mehr als ein Drittel der Unternehmen ihre Custer-Experience-Anwendungen bereits in die Cloud verlagert haben. Weitere 50 Prozent planen dies in den nächsten Jahren.
Wir leben in einer Welt, in der wir von jedem angeschlossenen Gerät aus Zugriff auf eine unbegrenzte Menge an Informationen haben.
Die digitale Transformation der Wirtschaft schreitet unaufhaltsam voran und betrifft Unternehmen aller Größen. Cloud Computing ist hier eine wichtige Basis-Technologie, um deren Herausforderungen effizienter zu meistern.
Einige Unternehmen verfügen über sorgfältig ausgearbeitete Strategien für die Einführung von Cloud-Technologie. Die meisten jedoch machen sich quasi „aus dem Stegreif“ auf den Weg in die Cloud.
Das weltweite Datenvolumen wird EMC-Experten* zufolge bis 2020 um das Zehnfache auf 44 Zettabyte steigen. Gleichzeitig gibt es auch immer mehr Clouds und Geräte, sodass Unternehmensdaten heute mehr verbreitet sind als jemals zuvor.
Die neue Ära der Datenverarbeitung heißt "Künstliche Intelligenz". Aber um die Datenmassen überhaupt bewältigen zu können, muss der Speicher mithalten. Software-defined Storage und Multi-Cloud-Architekturen unterstützen das optimal.
Viele Unternehmen arbeiten heute grundsätzlich anders als noch vor wenigen Jahren. Sie nutzen flachere Hierarchien, agieren datengestützter und agiler und arbeiten mit Kollegen, Partnern und Kunden auf der ganzen Welt zusammen.
Mitarbeiter sind heute zunehmend mobil. Angesichts einer höheren Zahl von Menschen, die flexibel an mehreren Orten arbeiten, ist es entscheidend, Teams mit den richtigen Tools auszustatten, um von jedem beliebigen Gerät aus effektiv zu arbeiten.
Um Inhalte entwickeln,freigeben und genehmigen, setzen viele Teams für ihre Arbeit auf eine Mischung aus E-Mails, File Shares, Endanwender-Apps und Dokumenten. Wenn ihre Informationen jedoch verstreut sind, wird die Zusammenarbeit schwierig.
Immer mehr Funktionen müssen schneller als je zuvor bereit gestellt werden. Dadurch sind Anwendungsteams zunehmendem Druck ausgesetzt. Dieser Druck treibt Veränderungen bei Prozessen und Tools und die gesamte IT-Kultur voran.
Im Zeitalter der Digitalisierung hat sich ein neues Geschäftsmodell entwickelt. Diese, von Forrester als „Insights-driven“ genannten Unternehmen verzeichnen ein jährliches Wachstum von mehr als 30 Prozent.
Durch die Digitalisierung sprechen viele Unternehmen ihre Kunden auf digitalem Weg an. Allerdings versuchen nur zwei Drittel die Kundenwünsche durch Analyse der Nutzerdaten besser zu verstehen.
+++ Was man bei der DSGVO erst später richtig angehen kann +++ Data-Analytics - fünf Tipps für den Start im Mittelstand +++ Handeln wie Google - Refurbishment im Datacenter +++
Beim Entwickeln von Webseiten und Apps basieren viele Unternehmen ihre Entscheidungen auf subjektive Meinungen statt auf harte Daten. Erfolgversprechender ist es jedoch, neue Ideen vor dem Start mit kontrollierten Online-Experimenten zu testen.
Obwohl sich Unternehmen schneller als je zuvor verändern, werden sie von der eingesetzten Technologie ausgebremst. Wenn es darum geht, Inhalte zu entwickeln, freizugeben und zu genehmigen, setzen viele Teams auf E-Mails, File Shares und Dokumenten.
Amazon Web Services (AWS) sind weit mehr als nur ein Cloudspeicher ist: Denn mittlerweile umfasst das Angebot mehr als 125 Services, die über eine globale und hochverfügbare Infrastruktur zur Verfügung stehen.
Wie lassen sich Konstruktion, Entwicklung und Fertigung zukunftsfähig machen? Dieser Frage stellt sich das Whitepaper und stellt als Lösung eine integrierte Product-Lifecycle-Management-Plattform mit zentral gehosteten virtuellen Desktops vor.
Unternehmen benötigen ständig neue Innovationen und Anwendungen. Eine solche Taktrate der Entwicklung kann die herkömmliche IT nicht mithalten. Erst DevOps und seine agilen Praktiken machen dies möglich. Ziel sind Cloud-native Anwendungen (CNA).
Ist es möglich, ein Office-365-fähiges Netzwerk ohne Proof-of-Concept (PoC) zu implementieren? Mit dieser Frage beschäftigt sich dieses Whitepaper. Es beschreibt dabei die verschiedenen Elemente, die bei der Vorbereitung berücksichtigt werden müssen.
Das 2018-er Cloud-Kompendium steht vordergründig im Zeichen der DSGVO. Rechtliche und vertragliche Anforderungen, Regelwerke, Richtlinien & Standards sowie die Prüfung der Cloud-Compliance sind Themen dieser Ausgabe.